natürliche Körperpflege
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Merin
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2006 21:43    Titel: natürliche Körperpflege Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe mir gerade das Buch "alles klar mit Haut und Haar" von Susanne Kehrbusch gekauft und möchte mal ein bissel von dem vorstellen, was die Autorin rät und das zur Diskussion stellen.
Insgesamt finde ich das Buch sehr hilfreich, es erklärt eine Menge Hintergründe. Für meinen Geschmack steht dann aber doch zu wenig darüber drin, welche Cremes oder Seifen denn nun gut sind und wie man es nun richtig macht mit der Hautpflege. Die Haare kommen da schon besser bei weg... Aber vielleicht wird mir ja einiges klarer wenn ich es hier noch mal komprimiere und zusammenstelle. Confused

Grundlegend warnt Kehrbusch vor all den Werbeversprechen und den ganzen meist schädlichen Mittelchen für die Schönheit. Ich gehe da ganz mit ihr konform. Wenn man sich die vom Ökotest-Team erstellte Broschüre besorgt und die Inhaltsstoffe der Kosmetikprodukte mal kritisch gegenliest gruselt es einen ganz schön was da alles drin ist.


Körperwäsche
Also die erste Empfehlung lautet: Nicht täglich duschen und sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen. Meistens reicht eine wäsche mit klarem Wasser. Gels und Seifen sollten 1 zu 10 verdünnt angewendet werden.
Duschen mit einem starken Strahl und immer mit einem kalten Guss abschließen. (Huh, das wird mir schwer fallen!)

Haarwäsche
Auch wieder nur selten machen. Das Haar besser durch tägliches Bürsten reinigen. Dazu empfiehlt die Autorin eine spezielle Schweineborstenbürste. Waschen mit Lavaerde (mach ich schon lange und geht gut) oder mit verdünnten milden Tensiden. In diesem Fall nur die Haaransätze waschen, der Rest wird durch runterlaufendes Shampoo sauber.

Cremes: Nachts gar nichts, tagsüber nichts mit bedenklichen Inhaltsstoffen. Kehrbusch empfiehlt natürliche Öle, wobei sie leider nicht verrät, wie man die auftragen soll. ich dachte immer, die Haut könne damit nichts anfangen, weil es nicht emulgiert ist... Mhm. wer weiß da was drüber?
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Zuletzt bearbeitet von Merin am 17 Jul 2006 16:58, insgesamt einmal bearbeitet
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Merin
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BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bürste jetzt schon ne Weile nach Kehrbusch und es scheint mir gut zu tun. Als erstes fetteten meine Haare wie verrückt und ich musste öfter waschen, aber nach zwei Wochen oder so hat sich das eingependelt. Jetzt wasche ich so ein Mal die Woche und die Haare sehen gut aus. Ich geb hier mal die Bürstanleitung:

Haare mit einem grobzinkigen Kamm ohne Ecken und Grate (ich hab mir nen Hornkamm gekauft, der ist toll!) entwirren. Und dann Bürsten mit mittelmäßigem Druck und immer Stück für Stück: von hinten nach vorne (Kopf leicht vorbeugen), von einer Seite auf die andere, dann von der anderen Seite auf die eine und dann von vorne nach hinten. Wer so lange Haare hat wie ich muss dann noch von den Ansätzen zu den Spitzen bürsten und ist knapp 10 Minuten beschäftigt. Die Kopfhaut kribbelt dann und ist angenehm durchblutet.
Die Bürste muss mensch alle Nase lang mal reinigen (mit milder Seife und einer Handwaschbürste).
Schade das es keinen Rapunzelsmiley gibt...

Hier ist eine Seite zu natürlicher Haarpflege. Das Konzept selbst ist nicht 100% überzeugend, wie ich finde, aber die Seite enthält eien Liste von Naturfrisörgeschäften und das ist hilfreich, wenn eine Alternative gesucht wird.
http://www.culumnatura.at
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BeitragVerfasst am: 08 Jul 2006 1:10    Titel: Re: natürliche Körperpflege Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:

Cremes: Nachts gar nichts, tagsüber nichts mit bedenklichen Inhaltsstoffen. Kehrbusch empfiehlt natürliche Öle, wobei sie leider nicht verrät, wie man die auftragen soll. ich dachte immer, die Haut könne damit nichts anfangen, weil es nicht emulgiert ist... Mhm. wer weiß da was drüber?


Der Emulgator ist doch dafür da, daß in der Creme sich Wasser- und Ölphase miteinander verbinden. Das hat ja in dem Sinne nix mit der Haut zu tun. Wer trockene Haut hat, kann ihr etwas helfen, indem man mit Hilfe des Öls, das auf der Haut sozusagen liegen bleibt, die Hautfeuchtigkeit (vielleicht auch die der angefeuchteten Haut) einschließt. Allerdings glaube ich persönlich, daß manche Öle die Haut regelrecht VERschließen und somit Komedone (also Mitesser) begünstigen. Andererseits gibt es auch Haut, die auf Fettentzug mit mehr Fettproduktion (so ist das auch bei der Kopfhaut) reagiert. Das ist ein schwieriges Feld, da jede Haut anders reagiert und in einem Pflanzenöl ja nicht nur Fett sondern noch einige andere Wirkungskomplexe enthalten sind...

Zu der Haarpflege möchte ich generell noch anmerken, daß Haare ja totes Material sind und dementsprechend kaputt bleiben, wenn sie kaputt sind. Grundregel ist also: Schonung durch Vermeidung von zu viel physischer Einwirkung wie Zerren und Ziehen, bei dem die Haare sozusagen kaputt gehen können. Das mit dem seltener Haarewaschen ist also gut. Ich würde aber auch hinzufügen, daß man gerade langes Haar möglichst wenig strapazieren sollte (z.B. durch heftiges/reißendes Bürsten, Wind, Wetter, Reibung an der Kleidung, Haarschmuck mit scharfen Kanten etc.). Vor allem noch feuchte Haare sind sehr empfindlich, da sie vom Wasser noch aufgequollen sind und somit weicher in ihrer Struktur. Ich würde dementsprechend also nur bürsten, wenn nötig und nicht unbedingt täglich...

Ansonsten noch viel Glück mit den Lehren der Frau Kehrbusch.

lg
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Merin
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BeitragVerfasst am: 10 Jul 2006 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

Na, höre ich da ein bissel Ironie durchklingen???

Ich stimme dir zu, aber nicht so 100%. Klar sollten Haarstrapazen vermeiden werden. aber ich denke, dass Bürsten (wenn man dabei nicht reißt und zerrt) keine ist. Kehrbuschs Aussage, dass damit einerseits die Kopfhaut gepflegt wird (alte Hautschuppen werden entfernt, die Durchblutung angeregt, Talg entfernt) und andererseits auch die Haare gereinigt und gepflegt werden (Staub wird entfernt, der in der Bürste enthaltene Talg vom Haaransatz wird bis zu den Spitzen getragen und teilweise wieder abgegeben) leuchtet mir ein. Unsere Großmütter schworen noch auf die 100 Bürstenstriche pro Tag und ich denke, da hattens ie nicht unrecht (auch wenn ne ganze Menge anderer Sachen, auf die die schworen Mist sind...)

Mit dem Emulgiert beim Öl meinte ich: Viele Fachfrauen und -männer sind der Meinung, dass hautpflegemittel genau wie die Haut aufgebaut sein sollten, sprich aus Fett und wasser. Das nennt man ja dann Emulsion. Öl jedoch sei nur Fett und pflege deshalb nicht so gut. Die Frage ist, ob das stimmt und ob nicht eine Verreibung von Öl und Wasser, wie man sie kurzfristig mit der Hand erzielen kann, ausreichend ist.
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BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:
Na, höre ich da ein bissel Ironie durchklingen???

Ich stimme dir zu, aber nicht so 100%. Klar sollten Haarstrapazen vermeiden werden. aber ich denke, dass Bürsten (wenn man dabei nicht reißt und zerrt) keine ist. Kehrbuschs Aussage, dass damit einerseits die Kopfhaut gepflegt wird (alte Hautschuppen werden entfernt, die Durchblutung angeregt, Talg entfernt) und andererseits auch die Haare gereinigt und gepflegt werden (Staub wird entfernt, der in der Bürste enthaltene Talg vom Haaransatz wird bis zu den Spitzen getragen und teilweise wieder abgegeben) leuchtet mir ein. Unsere Großmütter schworen noch auf die 100 Bürstenstriche pro Tag und ich denke, da hattens ie nicht unrecht (auch wenn ne ganze Menge anderer Sachen, auf die die schworen Mist sind...)

Mit dem Emulgiert beim Öl meinte ich: Viele Fachfrauen und -männer sind der Meinung, dass hautpflegemittel genau wie die Haut aufgebaut sein sollten, sprich aus Fett und wasser. Das nennt man ja dann Emulsion. Öl jedoch sei nur Fett und pflege deshalb nicht so gut. Die Frage ist, ob das stimmt und ob nicht eine Verreibung von Öl und Wasser, wie man sie kurzfristig mit der Hand erzielen kann, ausreichend ist.


Nein. Keine Ironie. Naja, jedenfalls nicht so. Ich habe halt gelernt, nicht mehr hundertprozentig auf solche Schönheitstipps "hereinzufallen", da vieles bei mir nicht so funktioniert.

Ich denke, daß empfindliche zu Spliß neigende Haare generell möglichst wenig strapaziert werden sollten. Eine intensive Fettverteilung, die ich persönlich gut finde, da diese leichte Fettschicht das Haar besser schützt als alles andere, kann man auch alle 2 bis 3 Tage vornehmen. (Naja, je nach Waschrhythmus ) Zum Frisieren benutze ich lieber einen grobzinkigen Kamm bzw. einen feinen am Haaransatz.

Aber letztendlich ist jede Haut individuell und auch jedes Haar. Also sollte jeder selbst ausprobieren und dann befinden, was gut und was schlecht ist.

Zu dieser Emulsionstheorie. Zunächst einmal ist die Haut keine Emulsion, sondern ein kompliziertes Gebilde aus Körperzellen. Darunter sind auch Fettzellen, die wiederum die Haut polstern. Das was wir fettige Haut bezeichnen wird, ist Haut-Talg (naja, auch eine Art Fett), der eine Schutzschicht für die Haut bildet, aber eben manchmal auch die Poren, also die Atmungskanäle der Haut verstopft. Ich kann da beim besten Willen keine Emulsion (eben eine nachgeholfene (!) Verbindung zwischen Wasser und Fett entdecken).
Wobei ich zustimme, wenn jemand bei trockener Haut empfiehlt, Feuchtigkeit und Fett zu benutzen. Das kann man aber auf jeden Fall nach deiner Methode mit dem Verreiben (oder noch bequemer: Öl gleich auf die noch feuchte Duschhaut reiben) bewerkstelligen.

Übrigens auch viele trockene Haare mögen Öl. Am liebsten in das noch leicht feuchte Haar nach dem Waschen. Das schließt eben die Feuchtigkeit ein. (Aber nicht mehr als 1-2 Tropfen )

lg
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BeitragVerfasst am: 12 Jul 2006 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast recht: Probieren geht über studieren! was ich an dem Buch halt toll finde ist, dass sie die Kosmetikindustrie sehr kritisch anschaut und da viele Märchen entlarvt. Und dann eine ganz einfache, reduzierte Pflege vorschlägt, die nicht auf viele Mittelchen angewiesen ist.

In den meisten Bereichen schlägt sie kaum was vor, beschreibt nur, wie man was erkennt und so, damit frau selbst entscheiden kann. Und das sollten wir tun.

Danke für die Hauterklärung... Very Happy
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BeitragVerfasst am: 20 Sep 2006 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Also bislang sind meine Erfolge super. erstmal warend ie Haare fettiger, aber nach ca. 2 Wochen kam der erfolg. Ich wasche jetzt nur noch 14tägig und oft sind die Haare morgens schlapp aber nach dem Bürsten dann doch in gutem Zustand!
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BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

So ich bin nun auch unter die Lavaerden-Haarwäscher gegangen. Habe gestern zum zweiten Mal gewaschen (nach 3 Tagen - wie vorher auch) und habe aber das Gefühl, dass zusätzliches Bürsten nicht verkehrt wäre (sollte beim nächsten Mal vielleicht auch ne Apfelessig Spülung versuchen).

Frage wäre nun: Es soll ja bestenfalls eine Schweineborsten-Bürste sein. Will ich aber nicht - welche Alternativen gibt es wohl? Habe momentan eine komplette Holzbürste, wo auch die "Borsten" (die ja eigentlich gar keine sind) aus Holz sind, würde aber dann ja vermutlich eher so eine "weichere" Bürste brauchen...?
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BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Mhm, wieso willst du keine Wildsau? Das ist meines Erachtens das einzige Naturmaterial was so massiert und Fett aufnimmt und abgibt.

Wenn du magst kannst du mal im Langhaarforum rumlesen, allerdings bin ich dort noch nicht fündig geworden zu diesem Thema (hab ja aber auch meine Wildsau): http://www.xxl-haar.info/
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BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hmnaja tierisches Produkt und so, bin zwar kein Veganer, aber will weitestgehend verzichten (allerdings nicht, wenns um meinen Bio Käse geht )... Naja man kann ja auch Ausnahmen machen... für die anderen das Fleisch, für mich die Borsten... Rolling Eyes

Danke für den Link, da wollt ich eh mal reinschauen Very Happy
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BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du ne pflanzliche Alternative findest lass sie hier hören! Würde mich auch interessieren.
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lalune
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BeitragVerfasst am: 14 Nov 2006 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Google mit einigen Suchbegriffen gefüttert und hier gelandet:

http://www.kostkamm.de/scripts/shop.prg?shop=kostkamm

Sisal ist die pflanzliche Antwort auf alle Borstenfragen Very Happy

Ob es damit auch funktioniert wird sich bei Gelegenheit zeigen, ich bestelle mir da bald mal neue Haaruntensilien... Ich stells mir vom Material her grad weicher vor als die Borsten... vielleicht finde ich sowas ja vorher auch noch woanders zum Anfassen, würd mich nämlich schon interessieren...
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Minara
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BeitragVerfasst am: 17 Nov 2006 1:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo! Ich entschuldige mich mal gleich dafür, dass ich hier so als "Neue" reinplatze, aber ich habe ganz brav den Thread gelesen Very Happy

Ich möchte auch nur mal meine Erfahrung mit dem "täglich bürsten" mitteilen: Ich war ganz erstaunt, dass so ein Tipp in einem Buch steht, ich muss zugeben, ich kannte eben auch nur die alte "Großmutterweißheit"...
...und habe sie eigentlich nie befolgt.

Doch seit einem halben Jahr ungefähr habe ich angefangen wieder vermehrt auf die Gesundheit meiner Haare zu achten - da ich sie seit dem mit Henna färbe und fand, dass ich es ihnen nun durchaus schuldig bin Smile , habe mir ebenfalls eine Borsten-Bürste gekauft und sie gebürstet, gebürstet, gebürstet...

Und meine Erfahrungen sind fast ebenso wie die von dir, Merin! Es ist wirklich unglaublich wie schnell der Unterschied zu sehen war. Sie fetten längst nicht mehr so schnell nach wie früher (nach dem ersten Monat zumindest, denn da war es auch bei mir schlimmer geworden) und ich habe sogar das Gefühl, als würde das Haarwachstum dadurch angeregt werden!? Ist das unfug, oder kommt es vielleicht auch durch das Henna (schlaue Bücher darüber und Packungsbeilagen schildern ja sowas)?

Und das mit dem Sisal werde ich bei Gelegeheit auch mal ausprobieren... Wink
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lalune
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BeitragVerfasst am: 17 Nov 2006 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Minara und herzlich Willkommen

Fürs Reinplatzen musst dich nicht entschuldigen, ist ja sogar erwünscht würde ich sagen Very Happy

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Haarwachstum durchs Bürsten angeregt wird, da das ja die Durchblutung und somit auch den Stoffwechsel anregen dürfte... mit Henna kenn ich mich nicht so aus...

Ich werde das auf jeden Fall auch mit dem Sisal testen und berichten, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es nicht so viel aufnimmt, wie die Borsten eventuell... andererseits habe ich heute morgen festgestellt, dass meine momentane Bürse mit den Holznuppis auch schon einiges rausholt scheinbar... wir werden sehen... Wink
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Merin
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BeitragVerfasst am: 17 Nov 2006 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Minara, in jedem Fall danke fürs Reinplatzen!

Und die Haarfördernde Wirkung von Henna wird wiederholt beschrieben. Ich denke, da bildest du dir nichts ein!
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