keine Elternbeiratswahl

 
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eva
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BeitragVerfasst am: 15 Nov 2012 20:21    Titel: keine Elternbeiratswahl Antworten mit Zitat

Ich muß überlegen und dreh mich grad im Kreis...

Von vorn:

In unserem Kindergarten gibt es heuer 10 Personen, die in den Elternbeirat möchten. Das find ich gut.

Wir sind in Bayern und das Gesetz regelt bzgl Elternbeirat nicht sehr viel; lediglich, daß es einen haben muß, daß die Wahlmodalitäten selbst bestimmt werden dürfen und daß er sich eine Ordnung geben soll..

Dieses Jahr nun hingen die Bewerbungen/Vorstellungen der EB- AnwärterInnen wie gehabt im Eingangsbereich aus.

Vor kurzem hielt man mir beim Abholen des Kindes eine Unterschriftenliste unter die Nase.
Ich sollte mit meiner Unterschrift bestätigen, daß ich einverstanden wäre, daß die EB-AnwärterInnen den Elterbeirat bilden.
Zuerst hielt ich es für eine offene Abstimmung über die KandidatInnenliste, merkte aber dann, daß das die "Wahl" sein sollte..

Es hat mich sehr gestört.

Recherchen haben ergeben, daß der letztjärige Elternbeirat diese "Wahllosigkeit" beschlossen hat.

Ich kann nachvollziehen, daß es weniger Aufwand ist und böses Blut vermeidet.
Und ich bin nicht einverstanden, finde das falsch.

Gespräche mit den ErzieherInnen, anderen Eltern, 2 der KanditatInnen und der - für mich - "schwierigen" Leitung haben ergeben, daß offensichtlich nur ich ein Problem damit habe, daß hier Demokratie nicht eingeübt wird..

*seuftz*
Ich weiß, daß ich nicht aus einer Mücke einen Elephanten mache, ich weiß, daß Demokratie, ihre Strukturen und deren Einübung von großer Wichtigkeit sind.
Ich weiß, daß es im Kleinen beginnen muß, wenn es im Großen funktionieren soll.
Meine Meinung habe ich kund getan.
Und nu?


Wie könnte es weiter gehen?
Wie kann ich für demokratische Strukturen weiter einstehen, wenn ich doch offensichtlich allein auf weiter Flur stehe?
Irgendwann hab ich den Querulantenstatus delux und jede/r klappt die Ohren zu, sobald ich den Mund aufmache..soweit zumindest meine Befürchtung.

Helft mir bitte mal beim Nachdenken, wie ich ohne Aggression mein Anliegen erfolgreich vermitteln kann..

Ich danke Euch
Eva


*heute mit Großschreibung *
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Morgan
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BeitragVerfasst am: 15 Nov 2012 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich nehme an, dass dies dein erstes Jahr im KiGa ist (sonst hättest du ja was von den wahlmodalitäten gewusst).


Salomonische Lösung (hoffentlich):

1. Wenn du NICHT selbst in den Beirat gewollt hättest und mit den jetztigen EVn halbwegs einverstanden bist, lass es bis auf weiteres so und sprich auf einer Elternversammlung gegen Ende des Kindergartenjahres mal an, ob man die Wahlmodalitäten für das nächste Jahr evtl. wieder verändern sollte. Überleg dir zwei drei gute Argumente.

2. Wenn du SELBST in den Beirat gewollt hättest, such dir die zwei, drei sympathischsten Elternbeiratsmitglieder aus und sprich einzeln mit ihnen.
Sag ihnen, wie sehr du ihnen vertraust und dass sie ihre ache großartig machen, dass du aber bei der nächsten Wahl gern mit dabei wärst und ob es da eine Möglichkeit gäbe. Es GIBT eine, die sollst du denen aber nicht servieren, sondern sie sollen den Eindruck haben, die Abänderung ihrer Wahlmodalitäten sei auf deren Mist gewachsen.

Im Übrigen könnt ihr euch glücklich schätzen, dass ihr einen so starken Elternbeirat habt.
Bei uns - ob KiGa oder Schule - geht eine Elternbeiratswahl immer so ab:

25 Eltern sind eingeladen
10 kommen
Alle gucken auf den Boden
Die ersten vier, die zucken oder wieder hochgucken, werden Elternbeirat und Vertreter Wink
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eva
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BeitragVerfasst am: 15 Nov 2012 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke Dir für Deine Antwort

Es ist mein 4. und letztes Jahr im Kindergarten als Mama, bisher gab es eine Wahl ohne Veröffentlichung der Stimmenanzahl.
Damit konnte ich leben.

Ich bin einverstanden mit dem EB und froh, daß es diesmal so viele sind, zwar sind knapp 100 Kinder in unserem Kindergarten, aber letztes Jahr war der EB bloß 5 Frauen stark - diesmal sind sogar 2 Männer drin..

Die Wahl passierte schon die letzten Jahre ohne Versammlung - in den fast 3,5 Jahren, in denen mein Kind nun in diesen Kindergarten geht, gab es einen Elternabend.

Ich selbst wollte nicht in den Beirat, ich beschränke mein Engagement auf die Gruppe meines Kindes - sowohl bzgl meiner Arbeitskraft als auch finanziell.

Ich will nicht den Beirat sprengen und den Engagierten den Drive nehmen, ich möchte gerne Bewußtsein schaffen für Demokratie.
Das ist mir wichtig.

Mir fehlt die "richtige" Art und Weise, damit ich Zugang zu den Anderen finde und Ihre - ich sag mal "Lust" an demokratischen Strukturen wecke.

Bisher scheint das eher eine leidige, organisatorisch aufwendige Pflicht zu sein..
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Morgan
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BeitragVerfasst am: 16 Nov 2012 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ah da war ich auf dem falschen Dampfer...

Naja, Demokratie ist ein Geschenk mit Verspflichtungen - deshalb wollen es so viele nicht wahrnehmen....
Und man kann die Leute nicht zu ihrem Glück zwingen.
In der Schule wirds vermutlich anders laufen. Und wichtig ist ja, dass du dein Kind zu einem mündigen Bürger erzihst - dann wird es schon merken, dass Demokratie nur funktioniert, wenn alle mitmachen.
Aber wenn die anderen sich gerne regieren lassen, ist das auch eine Art der Demokratie Wink
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eva
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BeitragVerfasst am: 16 Nov 2012 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

*seufz*
Ja, so Gedanken habe ich auch..

Allerdings wirds keinen Weltfrieden geben, wenn ich mich nicht im Kleinen dafür einsetze.

Ich überlege, eine Elterninitiativgruppe zu starten und einen Vortrag im gemütlichen Rahmen zu organisieren - thematisch irgendwas mit Demokratie. Müßte halt verpackt werden, sonst kommt ja kein Schwein.
Is bloß ne vage Idee, ne Andere ist bis jetzt leider noch nicht aufgetaucht im Hinterkopf.
Es ist grad mühsam für mich, jenseits der gewohnten Bahnen zu denken und auch mal ganz verrückt zu spekulieren.

Ich will auf jeden Fall etwas tun. Was genau steht noch nicht fest und sollte wohl gut überlegt sein, damit es auch ankommen kann..

Den Satz hier: "Demokratie ist ein Geschenk mit Verspflichtungen", den finde ich übrigens klasse! Danke Dir!
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Vlasta
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BeitragVerfasst am: 19 Nov 2012 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

10 Aktive im EB, davon kann mancher Verein nur träumen! Ehrlich gesagt wäre mir in diesem Fall egal, wie sie dahin gekommen sind, solange sie ihre Arbeit gut machen und ansprechbar sind.

Dann würde ich mir evtl. lieber eine andere Baustelle suchen, z.B. später mit Kind in der Schule ein Demokratiespiel vorbereiten, so daß die Kinder aktiviert werden, in der Klasse, der Schule mitzuarbeiten, evtl ein Kinderparlament in der Stadt zu gründen etc.pp. (Im Kindergarten ist es ja vielleicht noch etwas früh.)

Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, daß man wirklich in eine Disussion über Demokratie und Abstimmungsmodalitäten einsteigen wollen muß. Das Interesse dafür kommt nicht von irgendwo und so eine Diskussion ermüdet so schnell und tötet anderen Elan. Was hast Du davon, wenn man zwei Stunden hart darum ringt, wie im nächsten Jahr gewählt werden soll? Dann wird abgestimmt und am Ende sagt jemand: Oh, mit dem Ergebnis hab ich so nicht gerechnet, das hatte ich ganz anders verstanden...
Und in der Zeit wäre vielleicht schon ein Ausflug oder Sportnachmittag organisiert...
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LG,

Vlasta

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eva
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BeitragVerfasst am: 19 Nov 2012 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Genau das wäre der worst-case, den ich vermeiden möchte.
Es stimmt, 10 Leute sind ne klasse Quote, aus jeder Gruppe 2 ( fast )!

Das ist ja genau der Punkt, ich will niemanden lähmen in seinem Engagement und trotzdem möchte ich etwas tun.
Es ist mir nicht egal, wie sie dahin gekommen sind, aber eine Totschlaggrundsatzdiskussion ist wirklich nicht zielführend, da stimme ich Dir 100% zu.

Deshalb suche ich ja Anregungen und einen Weg Wink
Deine Ideen für die Schule merk ich mir, klingt spannend!
Welche Erfahrungen hast Du gemacht, Du klingst, als sei Dir das Thema nicht fremd..
Grüße
Eva
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Vlasta
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BeitragVerfasst am: 20 Nov 2012 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

So lange alle, die sich einbringen wollen, dies können, wäre mir egal, wie sie "legitimiert" sind. Zumal, wenn Du auch sagst, daß Du nicht selbst in den EB möchtest und vermutlich auch kein Problem mit einem Kandidaten hast (das jmd. auf keinen Fall in den EB soll).

Da muß man praktisch sein - eine extra Wahlsitzung organisieren dauert lange und kostet alle Zeit. Du könntest das Procedere mit dem Zettel als gelebte Demokratie auffassen. Es _wird_ ja jeder gefragt und es _darf_ jeder mitmachen. Und das Ergebnis der Wahl steht quasi auch schon fest, es wird sich ja jeder hüten, Arbeitswillige vom EB auszuschließen. Warum also der Umstand?? Demokratie besteht doch nicht nur aus Urnengängen!

Die meisten Eltern werden sich vielleicht noch anderswo gesellschaftlich engagieren, wo "demokratische" Wahlen (mit Wahlkampf , Kandidatenvorstellung und geheimer Abstimmung) wichtiger sind, als im EB des Kindergartens. Daher hier so wenig Aufwand, wie möglich. Kann ich so gut nachvollziehen. Da würde ich keine Prinzipien reiten wollen.

eva hat Folgendes geschrieben:
Welche Erfahrungen hast Du gemacht, Du klingst, als sei Dir das Thema nicht fremd..


Ich hab noch keine Kinder, aber bin viel "anderswo gesellschaftlich engagiert". Ich hab also Erfahrung in Schüler-, Studenten-, internationaler Jugendvertretung, ehrenamtlicher Vereinsarbeit, Minderheitenpolitik etc.pp. Und im Studium hab ich mich auch theoretisch mit Demokratie beschäftigt.
Ich bin immer sehr für eine praktische Herangehensweise, damit Zeit für das Wesentliche bleibt. Das setzt natürlich voraus, daß alle, die wollen, an Entscheidungen teilhaben können und das auch die Basis immer gut informiert ist (wenn sie das wünscht). Und natürlich sollte man vielleicht wissen, wie sich Abstimmungsmodalitäten theoretisch auswirken...

Aber wenn man mitwirken und Bescheid wissen will, ist es doch einfacher, sich wählen zu lassen. Ich rolle immer gern ein Feld von vorn auf, sprich, lasse mich in den Vorstand wählen. Da kennen mich alle, ich kenne alle, ich kriege alle Infos - was will man mehr? Die meisten sind aber zu faul, einfach mal den Infobrief zu lesen und haben dann keine Ahnung und lassen, froh, nicht weiter darüber nachdenken zu müssen, andere die Arbeit machen.

Aber diese Basis, die gibt es ja überall, bekommst Du nicht motiviert und informiert, indem Du die Wahl (z.B. des EB) verkomplizierst.

Wenn Du auch mit den Eltern über Demokratie ins Gespräch kommen möchtest, organisiere doch eine Tour nach Berlin zum Bundestag - das wird vom Bundestag bezahlt (Fahrt und Unterkunft). Da wendet man sich an seinen Bundestagsabgeordneten und dessen Büro organisiert alles. Reichtagsbesichtigung, Diskussion mit Eurem Bundestagsabgeordneten und Rahmenprogramm, wenn man das möchte. Das ist dann vielleicht eher etwas Interessantes für Erwachsene.
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LG,

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eva
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BeitragVerfasst am: 22 Nov 2012 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast Recht.

Ich hab noch nicht ganz , aber doch schon teilweise, klar, warum ich da so sehr drauf bestehe. Auf die Formalia.

Ich komme aus der Ecke der Jugendverbandsarbeit, habe lange Gremienarbeit gemacht und einen komplett anderen Zugang zu dem Thema, als die meisten "Mit-Eltern".

Dein Beitrag bringt mich wirklich zum Nachdenken, ich muß mir das in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen - danke dafür.
Grüße
Eva
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BeitragVerfasst am: 22 Nov 2012 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich hab auch noch weiter nachgedacht... und meinen Mann gefragt! Very Happy Der wiederum sah sofort Deine Position. Er wolle auch kein "Stimmvieh" sein, meinte er. Über manche Positionen und Personen mache man sich doch erst in der Wahlversammlung ein Bild und eine Meinung. Und warum denn nicht in einer normalen Elternversammlung gewählt würde, die müßte schließlich sowieso in regelmäßigen Abständen stattfinden.

Da kam ich nu wieder ins Grübeln, aber so ganz wollte ich von meinem is-doch-aber-praktisch-so nicht ablassen. Wink

Irgendwo dazwischen wird´s schon liegen.

Einhaltung der Formalia gibt uns Sicherheit, nicht wahr? Zur Not kann man auf´s Protokoll zeigen und beweisen, daß alles mit rechten Dingen zu ging. Das hat was für sich.
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BeitragVerfasst am: 23 Nov 2012 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

*prust* gruß an deinen mann!
is schon witzig, denn ich bewege mich grad ein bissal in deine richtung.

nächsten dienstag ist elternabend, wo man uns das bereits seit pfingsten geänderte pädagogische konzept vorstellt...*seufz*
ich geh jetzt mal das angesetzte thymianöl und das fruchtsalbeiöl schütteln - das erdet mich
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BeitragVerfasst am: 24 Nov 2012 1:46    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy
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BeitragVerfasst am: 26 Nov 2012 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde es wohl eher auf dem Elternabend mal ansprechen. Gibt es dort einen Raum für Elternthemen? Wenn nein würde ich das vorher bei den Erzieherinnen ansprechen, dass Bedarf besteht, Ich denke, wenn Du dazu ein Meinungsbild einholst und manche sich mal gedanken machen, ist schon viel gewonnen.
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BeitragVerfasst am: 28 Nov 2012 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist ein gangbarer Weg
Danke Dir!
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Merin
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BeitragVerfasst am: 30 Nov 2012 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nach einigem Nachdenken finde ich auch eine lebendige Demokratie wichtiger als das Einhalten von Richtlinien. Insofern würde ich mich wohl auch mehr darüber freuen, dass so viele Lust haben sich einzubringen. Trotzde wäre auch mir bei einer Wahl auf einem Elternabend wohler als bei so einer Unterschriftenabstimmung.
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