Tierhalter und die Ernährung
Gehe zu Seite 1, 2, 3  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    kräuterkommune.de Foren-Übersicht -> Tierheilkunde
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Polly
WiesenlatscherIn
WiesenlatscherIn



Anmeldedatum: 18.08.2006
Beiträge: 13
Wohnort: bei München

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 15:15    Titel: Tierhalter und die Ernährung Antworten mit Zitat

Hallo!
Mich würde interessieren ob hier noch mahr Tierhalter sind und wie ihr eure Wegbegleiter ernährt...
Freue mich über Feed-Back...
LG, Dorit .... Ironie
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Alf
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 10.07.2006
Beiträge: 337
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2006 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dorit,

im Moment habe ich keine Tiere, hatte aber früher viele. Unter anderen waren die letzten zwei Katzen. Diese habe ich normal gefüttert, aber sie bekamen von klein an Steinwasser zu trinken. Dies enthielt eine Mischung aus vitaliesierenden Mineralien und Edelsteinen. So wurden sie 22 und 23 Jahre alt, waren nie krankt und starben wirklich nur an Altersschwäche.
_________________
Jeder lebt so, wie er es für sich bestimmt.

Liebe Grüße Alf
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Yahoo Messenger MSN Messenger
Sionnach
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 30.05.2006
Beiträge: 273
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 19 Aug 2006 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wirklich schön zu hören.

Ich habe eine Katze, die bei meiner Mutter lebt. Er ist ein Wald- und Wiesentiger, kann sich also selbst heilen, wenn er krank werden sollte. Ansonsten bekommt er Katzenfutter eines bekannten Tierfutterherstellers.

Wir haben in der Wohnung Mäuse in einem Terrarium. Eine ist kürzlich an einem Gendeffekt, Fettleibigkeit, gestorben. Noch nciht mal ein Jahr ist sie alt geworden.
Sie bekommen eine bunte Mischung aus, Körnern, sowie Salat und gelegentlich Algenwasser.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Alf
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 10.07.2006
Beiträge: 337
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sionnach,

ich denke, daß wir zwar viel für unsere tiere machen können, aber eben halt auch nicht alles und uns sind auch grenzen von der natur gesteckt.manches können wir einfach nicht abwenden, wie z.b. gendefekte. aber wenn wir immer unser bestes geben und nicht übertreiben mit der "tierliebe", wie einiges es machen, wenn sie ein tier überfüttern, vermenschlichen und so, dann haben wir doch schon viel getan.
_________________
Jeder lebt so, wie er es für sich bestimmt.

Liebe Grüße Alf
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Yahoo Messenger MSN Messenger
Sionnach
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 30.05.2006
Beiträge: 273
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alf,

da hast Du vollkommen recht. Ich fand es einfach nur sehr schade, weil sie eine der beiden ersten Mäuse war, die wir hatten. Wir haben die Mäuse unter uns aufgeteilt - mein Mann und ich - so dass es kein Gezanke darum gibt, wer welche Maus jetzt auf die Hand nimmt.
Es war ausgerechtnet die Maus meines Mannes und es hat ih sehr mitgenommen. Für uns sind Tiere genauso wertvoll, vielleicht noch wertvoller als Menschen und er ist, was Tiere betrifft sehr sensibel.
Es tat mir wirklich sehr leid und ich habe ihm auch gesagt, dass man da nichts hätte tun können, Mäuse werden im Schnitt 1 1/2 Jahre alt. Ein Menschenmonat ist ein Mäusejahr.
Man vermenschlicht sein Haustier ja gern, aber da ich für das Füttern zuständig bin, kann da nicht viel passieren, außerdem laufen unsere Mäuse sehr gern in ihrem Jogging-Ball, das hält sie gesund und fit. Und sie bekommen erst neues Futter, wenn ihr Näpfchen leer ist.
Es kann also nicht an uns gelegen haben. Wir wissen ja auch, dass es solche Deffekte gibt und diese Maus hat es halt erwischt.
Wir haben ja glücklicherweise gerade einen Monat vorher zwei neue dazubekommen und unsere älteste Maus teilen wir uns eben jetzt. Sie kommt aus dem gleichen Wurf. Smile

Sionnach
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Alf
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 10.07.2006
Beiträge: 337
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sionnach,

oh ja, ich weiß, was es heißt, wenn Tiere sterben. Ich finde es toll, daß du eine solch sensiblen Mann hast, der zudem auch diese Gefühle zeigt.

Mein ganzes Leben hatte ich Tiere - Hunde, Katzen, Vögel und Hamster. Alle wurden immer so weit es mir möglich war auch artgerecht gehalten und gefüttert. Ja, Tiere geben einen Mensche sehr viel und ich konnte auch viel von ihnen und ihrem Verhalten lernen.

Aber seit meine Katze und Kater nicht mehr da sind, ist es anders. Im Moment möchte ich auch kein neues Tier haben, da ich ja viel auf Märkte und so bin und ich möchte kein Tier zumuten, solange allein zu sein oder stänig in Pflege zu geben. Aber wenn ich mal nicht mehr so viel unterwegs bin, dann werde ich wohl wieder 2 Katzen haben. Und wenn es nach meinen Wünschen ginge, einen ganzen Zoo. Aber das ist halt nur ein Wunsch, denn ich könnte die Tiere hier nicht alle artgerecht halten. Zudem sind viele dabei, die in der Natur besser aufgehoben sind und sie nur aus Egoismus ihren Lebensraum nehmen möchte ich auch nicht.
_________________
Jeder lebt so, wie er es für sich bestimmt.

Liebe Grüße Alf
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Yahoo Messenger MSN Messenger
Merin
ModeratorIn
ModeratorIn



Anmeldedatum: 23.05.2006
Beiträge: 3950
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2006 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe keine Tiere, werde wohl auch keine haben, weil mir die Zeit und Hingabe fehlt ausdauernd für sie da zu sein. Letztlich finde ich die Haltung von Terrarien- und Käfigtieren Tierquälerei, deshalb kommt derartiges für mich nicht mehr in Frage. Eine Katze in der Wohnung kann ich auch nicht befürworten. Bei Hunden ist es etwas besser, aber Hunde in der Stadt - da bin ich auch skeptisch.

Als Kind hatte ich mehre Tiere: Meerschweine, ein Kaninchen, Vögel, Fische, Katzen, einen Hund, der vor eingien Wochen gestorben wurde (so muss ich das wohl sagen, er wurde eingeschläfert. Die Frage nach der "Notwendigkeit" hat mich sehr beschäftigt und für mich die Frage aufgeworfen, ob Sterbehilfe bei Tieren nicht oft Pflegeentlastung für Menschen ist...). Ich muss sagen, dass ich bezüglich fertig gekaufter Tiernahrung sehr skeptisch bin. Lange habe ich geglaubt, dass ich Hunden und Katzen was Gutes täte mit Fertigfutter. Inzwischen bin ich davon überzeugt dass Dosenfutter weder für Menschen noch für Tiere gut ist. Frisches ist immer besser. Das erhöht den Aufwand für die Verpflegung von Tieren. Aber eingeschweißte Schlachthofabfälle zu verfüttern erscheitn mir bei genauer Betrachtung doch fast pervers... Bei Tieren hat mich das Argument all der wertvollen genau abgestimmten Inhalthaltsstoffe in fertignahrung lange überzeugt. Aber würde ich Dosen- oder Trockennahrung essen wollen, nur weil Fette, Eiweiße, Vitamine und Spurenelemente richtig dosiert sind? Was ist mit dem Lebendigen der Nahrung? Lebensmittel statt Nahrung eben, wie ich es für mich auch will.
_________________
Du siehst Dinge und fragst: Warum?
Doch ich träume von Dingen und sage: Warum nicht?
George Bernhard Shaw
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
lalune
WeltverbesserIn
WeltverbesserIn



Anmeldedatum: 29.05.2006
Beiträge: 510
Wohnort: Mülheim an der Ruhr

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2006 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe zwei Kaninchen, die haben immer Heu zur Verfügung, das ist wichtig, damit sie immer was zum Knabbern haben und der Magen nie leer wird und damit sich die Zähne abnutzen. Außerdem bekommen sie täglich reichlich Frischfutter, d.h frisches Gemüse, Obst und auch mal Kräuter vom Balkon. Natürlich alles immer mit Abwechslung.

Aus Unwissenheit hatte ich anfangs mal Trockenfutter (Pellets) gefüttert (stand sogar in meinem Kaninchenbuch), was aber gar nicht gut für Kaninchen ist und eigentlich nur dick und krank macht. Ein Kaninchenforum hat mir die Augen geöffnet und seit ich es abgesetzt habe hat mein Dr. Snuggles auch keine Probleme mehr mit Durchfall Wink Leckereien wie Joghurt Drops usw. dienen nur dem Gewinn der Hersteller und nicht der Kaninchengesundheit, das weß ich jetzt auch, daher gibts sowas auch nimmer, auch wenn sie es doch sooo gerne mochten. Jedenfalls gehts ihnen bestens und sie lieben ihr Frischfutter...


Das Pferd bekommt im Sommer ganztägig Weide (Nachts auch), eine Portion Kraftfutter am Tag (ich glaub das ist ne Mischung aus Gerste, Mais und so, jedenfalls vom Bauern selbst hergestellt) und natürlich von mir noch zusätzlich Möhren und Äpfel, manchmal auch ein paar frische oder getrocknete Kräuter, die auf der Wiese nicht zu finden sind. Im Winter gibts leider keine Weide, dafür aber reichlich Heu und zweimal täglich Kraftfutter und natürlich auch ergänzende Kräuter und leckre Möhren.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sionnach
UtopistIn
UtopistIn



Anmeldedatum: 30.05.2006
Beiträge: 273
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2006 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Mann und ich fühlen uns immer sehr mit Tieren verbunden und ich finde es sehr schön, dass mein Mann bezüglich unserer Tiere so sensibel ist, auch wenn er mir sehr leid tut.

Terrarien- bzw. Kafighaltung empfinde ich selbst nur dann als gut, wenn es entsprechend kleine Tiere sind und sie demensptechend beschäftigt werden. Unsere Mäuse bekommen regelmäßig Auslauf.

Fertigfutter für Tiere ist so eine Sache. Natürlich ist frisches Futter immer das beste, wie für Menschen, als auch für Tiere.

Mein Bruder arbeitet bei einer Firma, die auch Tierfutter herstellt. Er ist Lebensmitteltechnologe und weiß was für Mensch und Tier gut ist. Daher glaube ich ihm, wenn er sagt, dass das für meine Katze gut ist.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
kraut_ruebe
NaturfreundIn
NaturfreundIn



Anmeldedatum: 18.12.2006
Beiträge: 41
Wohnort: Dörfl

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2006 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab drei Katzen und in unregelmäßigen Abständen noch zusätzlich Pflege-Katze(n).

Nachdem sie von Rohfütterung nicht ganz so begeistert sind wie ich, bekommen sie zwischendurch auch Dosenfutter und ein ganz klein wenig Trockenfutter, allerdings ausschließlich hochwertiges und artgerechtes, das leider von sehr weit her transportiert wird - Deutschland, Schweden und USA. Confused

Nachdem ich in diesem Punkt sehr hartnäckig bin und auch extra einen Fleischwolf angeschafft habe (seltsamerweise mögen sie gewolftes lieber), steigt aber die Akzeptanz des Rohfutters schön langsam und irgendwann hoffe ich, dass sie mit einer gänzlichen Umstellung auf barfen einverstanden sind.

So ausgeklügelt und naturrein manche Dosenfutter auch sind - ich finde es widernatürlich, dass ein Fleischfresser was aus der Büchse fressen soll.
_________________
Ich träumte, das Leben sei ein Paradies.
Ich erwachte und siehe, das Leben war Arbeit.
Ich tat diese Arbeit und siehe, das Leben war ein Paradies. (Seneca)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Auri
NaturschützerIn
NaturschützerIn



Anmeldedatum: 18.04.2007
Beiträge: 121
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2007 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe seit nun fast einem jahr 3 rattenmädels .. superknuffige dinger

mit denen habe ich sozusagen ein "experiment" gestartet .. man hört ja immmer wieder, dass gerade ratten sehr mutationsfreudig sind und dies leider dazu führt, dass sie oft und qualvoll an krebs sterben und überhaupt recht anfällig sind für krankheiten und zipperlein .. nunja, jedenfalls bekommen meine mädels nur getreide ausm bioladen, die mischung stelle ich selbst zusammen, obst und gemüse auch bio und ab und an legga bio-babybrei

noch leben alle 3, erfreuen sich allerbester gesundheit und waren bisher auch nie krank.

zusammengefasst finde ich, dass man seinen haustieren durchaus auch das recht einräumen sollte, sie genausogut zu ernähren, wie man selbst sich ernährt .. so ein tier ist immerhin auch nur ein mensch bzw. umgekehrt Wink

ich krieg jedesmal 'son hals Evil or Very Mad , wenn hundehalter mir erzählen, ihrem tier geht es ja SO gut und das futter, das sie füttern ist das teuerste und beste (Pedigree und andere namenhafte marken) und wenn man sich dann mal die zusammensetzung anguckt, besteht das zeug nur aus rohasche (!) und nebenerzeugnissen .. was soll daran bitte gut, gesund und nahrhaft sein? in solchen dosen ist nicht ein stück richtiges fleisch zu erkennen, meist isses nur eine komisch breiige masse oder fake-fleischbrocken. und dann rumjammern und sich wundern, wenn der hund im alter nen riesen tumor bekommt und deswegen eingeschläfert werden muss ...

hab gott sei dank meine mom dazu bewegen können, für ihren hund anständiges futter zu kaufen und sie meint tatsächlich, finanziell ist sie dadurch auch nicht mehr belastet (weil durch den erhährten nährwert weniger gefüttert werden muss) und der hund macht einen regeren eindruck

also, hier nochmals mein apell: gönnt euren tieren reines, unverseuchtes futter ohne dick- und krankmachende zusätze. ernährt sie so naturnah wie möglich und haltet sie dadurch lange fit und gesund
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Nenya
NaturschützerIn
NaturschützerIn



Anmeldedatum: 20.06.2007
Beiträge: 197
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: 03 Jul 2007 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einen Hund, der bekommt hauptsächlich Trockenfutter, das wird dann vermischt mit Hüttenkäse, naturbelassenen Joghurt, püriertem Gemüse (sonst können Hunde das nicht verwerten), gekochtem Fleisch, Nudeln oder Reis.
Wasser gibts ausm Kran, trink ich ja auch so.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Waldfee von Albion
NaturfreundIn
NaturfreundIn



Anmeldedatum: 06.07.2008
Beiträge: 64
Wohnort: Südamerika

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2008 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben zwei Hunde (ein Paraguay-Mix und einen Fila Brasileiro 3 Monate jung) und zwei Blaustirnamazonen. Ich koche so alle drei Tage einen großen Topf Reis, in einem extra Topf kommt Gemüse, vor allem Karotten, gehäutete Tomaten, mind. 10 Knoblauchzehen, Oregano und Thymian. Das Gemüse wird anschließen im Mixer püriert und kommt mit dem Gemüsewasser in den Reis. Die Mischung kommt nach dem abkühlen in den Eischrank und wird dann in der Microwelle aufgewärmt. Morgens wird dann unter den Reis rohes Fleisch gemischt. Abends bekommen die Hunde Trockenfutter, zwischen durch gibt es dann noch Fleischknochen zum knabbern.

Unsere beiden Blaustirnamazonen bekommen Sonnenblumenkerne, Haselnüsse, ab und an mal Knabberstangen (gibt es leider nicht immer) und viel Obst, was wir ja das ganze Jahr auf dem Grundstück haben.
Unsere beiden Hunde fressen auch sehr gern die Früchte die vom Baum fallen und von uns nicht gleich aufgesammelt werden.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Nenya
NaturschützerIn
NaturschützerIn



Anmeldedatum: 20.06.2007
Beiträge: 197
Wohnort: Sauerland

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2008 8:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das Knoblauch bekommen aber nicht die Hunde oder? Das ist für die nämlich giftig genauso wie Zwiebeln!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
yggdrasil
NaturschützerIn
NaturschützerIn



Anmeldedatum: 15.02.2007
Beiträge: 161
Wohnort: am See

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2008 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe einen Hund, der wird mit Trockenfutter gefüttert, da meine Eltern (insbesondere mein Vater) bei denen der Hund nunmal lebt Frischfutter unpraktikabel und ekelig finden (Ich darf den -zuvor gesäuberten- Wassernapf des Hundes auch nicht in der Küche auffüllen weil das angeblich unhygienisch ist Rolling Eyes )

Ab und an bekommt er zwar rohes Fleisch, aber das eher als Leckerchen wenn beim Kochen mal was übrig geblieben ist. (Z.B. wenn ich Fleisch von Sehnen befreie bekommt er dann den übrig gebliebenen "Abfall") und zu Weihnachten und seinem Geburtstag koche ich immer für ihn Very Happy

Im Winter bekommt er dann noch ab und an Dosenfutter. Das kaufe ich meistens, damit er wenigstensRinti bekommt und nicht das ganz billige das mein Vater immer holt...

An Knabbersachen bekommt er hauptsächlich getrocknete, naturbelassene Dinge wie Rinderohren oder Ochesenziemer. Von den Fertigleckerchen mit massig Getreide lassen sich meine Eltern leider nicht abbringen...

Naja, beim nächsten Hund wird alles anders Wink Der wird dann gebarft

LG
ygg
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    kräuterkommune.de Foren-Übersicht -> Tierheilkunde Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Gehe zu Seite 1, 2, 3  Weiter
Seite 1 von 3

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.



Impressum


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group
Synapse Design by Matt Fonda