Mit Pflanzen sprechen?

 
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kleine feder
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 14:08    Titel: Mit Pflanzen sprechen? Antworten mit Zitat

guten Tag,

bin ganz neu hier. Nach dem Durchblättern bzw. Lesen ist ein wesentlicher Bereich meiner Meinung nach deutlich unterrepräsentiert:

Hier wird sehr viel ÜBER Planzen geredet, aber bis jetzt hat kaum eine/r zu erkennen gegeben, daß er oder sie MIT den Planzen redet.

Für mich ist es eine Angelegenheit des Respekts und des Herzens, mich bei den hilfreichen Kräutlein, Blumen und Bäumen zu bedanken. Außerdem frage ich sie (neben anderen Informationsquellen) gerne selbst, wie sie uns Menschen oder unseren felligen, geschuppten oder gefiederten Freunden helfen können.

Pflanzen können reden ...
und sie reden mit jenen, die zuzuhören bereit sind.
Ist dieser Bereich bisher nicht als wichtig erachtet worden?

Gruß
kleine feder

Edit von Merin: Der Threadtitel wurde am 26.10.06 von "schade ... oder vielleicht Anregung" umbenannt
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Merin
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal herzlich willkommen im Forum! (Vielleicht magst du dich auch im Vorstellungsthread noch bekannt machen?)

Nun, ich kann natürlich nur für mich sprechen. Ich gehe davon aus, dass jede hier ihre eigene Herangehensweise hat.

Ich finde das Sprechen mit Pflanzen interessant. Aber ich für mich habe bislang keine Pflanze getroffen, die mir wirklich Antworten auf meine Fragen gegeben hat. Insofern fände ich es schön, wenn du genauere Tipps dazu geben könntest.
Ich glaube, dass es verschiedene Wege gibt, sich Pflanzen zu nähern. Ich tue dies, indem ich sie anschaue, anfasse und über sie lese und schreibe. Andere haben da andere Wege. Mit ihnen zu sprechen ist für mich einfach nicht sehr naheliegend. Und es ist mir noch ferner auf ihre Antworten zu lauschen. Ich würde es aber gern mal probieren! Insofern bist du aufgerufen, diesen Teil hier im Forum zu repräsentieren. Jede/r hier kann immer nur einbringen, was sie oder er erfahren hat. Wenn du also Erfahrungen im Gespräch mit Pflanzen hast, dann immer her damit. Sie sind sehr willkommen!

Außerdem bitte ich dich deinem Thread einen aussagekräftigen inhaltlichen Titel zu geben. Wie wär's mit: "Mit Pflanzen sprechen"? Dann kann ich ihn in ein passenderes Unterforum verschieben und wir können anfangen über das Thema zu diskutieren.
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lalune
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich finde es schon wichtig mit Pflanzen zu reden bzw. insbesondere zuzuhören, genauso wie Tieren. Was ich allerdings nicht so wichtig finde ist, drüber zu reden Very Happy Vielleicht, weil es für mich selbstverständlich ist...?

Wobei ich auch zugeben muss, dass es mit dem Verstehen meinerseits noch teilweise ein wenig hapert... ist allerdings bestimmt auch eine Frage, wie man sich das vorzustellen hat... Wenn ich mit ihnen rede, spreche ich sie ja auch nicht (zumindest eher selten, kommt aber auch vor) laut an, sondern vermittle eher telepathisch meine Gedanken, Danksagungen, Lob usw. und genauso muss man glaube ich zuhören, einfach dem Gefühl folgen und auf das hören, was einem in dem Moment, in dem man zuhört, in den Sinn kommt... sich auf Schwingungen der Pflanze einlassen und so... (und schon wieder kommt mir Wolf Dieter Storls "Kräuterkunde" in den Sinn Laughing)...

Aber vielleicht wäre es wirklich schön, für Erfahrungen dieser Art mit und in der Natur einen neuen Thread aufzumachen, um sich darüber auszutauschen... nur wie nennen? Naturkommunikation... oder so?

Achja und (fast vergessen): Herzlich Willkommen kleine feder Very Happy
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Sionnach
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist es selbstverständlich, dass man mit den Pflanzen redet. Das war für mich nie anders. Aber wozu einen eigenen Bereich dazu eröffnen. Die Sprache der Pflanzen ist doch ganz leicht zu verstehen. Zwar antworten Sie nicht verbal - zumindest nicht in meinem Fall, man weiß ja nie - aber man sieht es ihnen an, wie sie sich fühlen.
Jede Planze hat ihren eigenen Charakter, auch das ist ganz deutlich, aber ich sehe da nicht wirklich viel Diskussionsstoff, dass sich dafür ein eigener Bereich lohnt.

Wir sind hier für alles offen und vor allem, ist dies ein junges Forum. Nur weil wir über etwas ganz bestimmtes noch nciht geredet haben, heißt das nicht, dass wir grundsätzlich nichts davon halten, oder dem Thema gegenüber nicht aufgeschlossen sind.
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 24 Okt 2006 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht fall ich ja hier ein wenig aus dem Rahmen, aber ich rede nicht mit allen Pflanzen.

Im allgemeinen werden meine eigenen Blumen besprochen, so nebenbei beim Gießen und betutteln. Das machen aber sicherlich viele, da die Gutsten ja ein Teil unseres Wohnumfeldes sind und lebendige Wesen.

Ansonsten rede ich nicht so viel mit Pflanzen, auch nicht mit dem Gemüse in meinem Kühlschrank. Was ich aber sehr gern mache, ist die Energieströme in Bäumen zu spüren. Und damit meine ich keine rein ätherische Energien sondern die echte Energie, die ein großer, alter Baum benötigt, um sich zu ernähren. Das Wasser, daß durch seine Adern fließt, die Glucose, die entsteht, der Sauerstoff, das ganze Wachstum des Baumes eben.

Wie Merin schon sagte, es hat wohl jeder seine eigene Art und Weise mit Pflanzen umzugehen. Da sich aber in diesem Forum - wie es Titel kräuterkommune schon sagt - vor allem Naturfreunde tummeln, kann man wohl davon ausgehen, daß die Achtung und der Respekt, ebenso wie das Staunen und Kommunizieren mit der Natur jedem hier zu eigen ist.

lg
Jol
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Sionnach
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BeitragVerfasst am: 25 Okt 2006 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hehe, nein, mit dem Gemüse im Kühlschrank rede ich auch nicht.
Nur mit den Pflanzen, die meine Wohnung verschönern und denen ich so begegne. Am liebsten natürlich mit Bäumen. Da spürt man auch irgendetwas, wenn man vor so einem Baum steht.
Da muss ich immer an den alten Ahornbaum denken, der bei uns auf dem Dorffriedhof stand. Er war unglaublich groß und hatte so eine Ausstrahlung, als würde er über diesen Friedhof wirklich wachen. Als Kind hab ich ihn dann oft beushct, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs war.
Irgendwann haben sie ihn gefällt. Als ich dann bei den Holzstücken war, war da auch keine Usstrahlung mehr Sad
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kleine feder
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BeitragVerfasst am: 25 Okt 2006 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich rede durchaus und gerade mit dem Gemüse. Bereits beim Einkaufen frage ich im Laden in die Runde, welcher Salatkopf oder welche Früchte usw. mit mir kommen möchten. Es meldet sich meist nicht das schönste Exemplar, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sehr kraftvolles.
Für mich gehört es so einfach zur Selbstliebe.

@merin,
Diskussionen sind etwas für das Hätschelkind Verstand. Ich ziehe den Austausch und Gespräche vor - vor allem dann, wenn es um Bereiche geht, dort der Verstand der Intuiton definitiv unterlegen ist.

kleine feder
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Merin
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BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab mal die Führungsstildiskussion abgetrennt und zu Lob und Kritik gepackt. Hier bitte weiter zum Gespräch mit Pflanzen austauschen.

Dazu gehört noch Sionnachs Kommentar, der jetzt durch das Verschieben im anderen Thread OT geworden ist und eigentlich heirhin gehört. (Nur leider kann man einzelne Posts nicht teilen.)

Zitat:
Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, mit Gemüse zu reden. Wenn ich natürlich die Begriffe sehr weit dehne, kann ich allerdings auch sagen, dass das Gemüse mich aussucht und nicht umgekehrt. Das ist alles eine Eistellung, wie man seine Realität sieht.

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lalune
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BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich rede durchaus und gerade mit dem Gemüse. Bereits beim Einkaufen frage ich im Laden in die Runde, welcher Salatkopf oder welche Früchte usw. mit mir kommen möchten.

Aber du fragst das nicht laut, oder? Wenn doch, sag mir bitte wo und wann du einkaufen gehst, damit ich vorbei kommen und dumme Gesichter anderer Kunden dort anschauen kann

Aber nun im Ernst:

Was du beschreibst kleine feder ist in meiner Welt im Grunde einfach intuitives Einkaufen. Ich gehe also in den Supermarkt und entscheide aus dem Bauch heraus, was ich mitnehme bzw. nehme ich mit, was mit will. Das ist allerdings etwas, was ich persönlich nicht zwingend unter Kommunikation mit Pflanzen einordnen würde, kann man aber natürlich auch mit dazu zählen, da stimme ich mit Sio überein.

Mit Bäumen hatte ich auch schon nette energetische Erfahrungen. Einer in der Eifel hat mich regelrecht aufgetankt.

Mich würde interessieren, wie genau ihr euch die Kommunikation vorstellt bzw. sie praktiziert (auch wenns hier z.T. schon geschrieben steht). Ich glaube die eine Richtung ist einfach. Schon wenn ich eine Pflanze betrachte und ihr Aufmerksamkeit schenke, merkt sie das und freut sich ganz sicher. Dazu brauche ich also nicht viel Fähigkeit oder Einfühlungsvermögen behaupte ich mal, man muss nur in der Lage zu sein, wahrzunehmen. Eine Pflanze mit all ihren Eigenheiten schön zu finden (und das in diesem Moment auch gleichzeitig schon zu vermitteln) kommt ja dann meines Erachtens von ganz alleine.

Schwieriger ist dann eher die andere Richtung. Was kann ich also tun, um ein besserer Zuhörer zu sein evtl.?
Dazu mal meine Vorstellungen (die ich in der Form noch nicht 100%ig praktiziert habe, habe mehr wie o.g. ausgeteilt):
Für mich ist in erster Linie wichtig, mich auf die Pflanze und ihre Schwingung einzulassen, was aber - so stelle ich es mir immer vor - auch schon fast automatisch passiert, wenn ich sie mir ansehe oder sogar nur bildlich vorstelle (heißt ich muss nicht mal in ihrer Nähe sein, aber für den Anfang wird das wohl einfacher sein). Dann heißt es im Grunde, den Gedanken freien Lauf zu lassen, oder Fragen zu stellen, vielleicht ähnlich wie in einer Meditation. Antworten erhalte ich dann, als kämen sie von mir selbst (wie eine Intuition), aber nicht in Worte gefasst, sondern in Form von Gedanken, Bildern, Ideen etc. So funtionert es meines Wissens auch im Schamanismus. Es wird einfach mit und über die Pflanze meditiert.

Ich finde das spannend und will da unbedingt mehr ausprobieren, vielleicht bietet mir mein Wochenendbesuch bei den Externsteinen eine Möglichkeit, soll ja ein spiritueller Kraftort sein Very Happy
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Tilia
NaturfreundIn
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Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 27 Okt 2006 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Für all diejenigen, die das Thema mal so grundsätzlich interessiert, hab ich einen Buchtipp..:

Der Ruf der Rose
Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren
von
Dangny und Imre Kerner

Grüße, Tilia
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kleine feder
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Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 28 Okt 2006 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Warum sollte ich im Laden laut reden? Der Unterschied zwischen Fühlen/Denken und (lautem) Reden dürfte meiner Erfahrung nach für die Naturreiche (Pflanzen, Tiere, Steine) weitaus geringer sein als für die Menschen. Wie ich es sehe, nehmen Menschen mehr das Gesprochene/Geschriebene auf, vielleicht auch lediglich Teile dessen (?) - die Pflanzen und die Tiere hingegen verstehen vermutlich kaum die Menschensprache sondern spüren vor allem den innewohnenden Sinn. Ein Indianer hat einmal gesagt, die Weißen sprechen mit "gespaltener Zunge". Hier sehe ich durchaus Anklänge: Hier nicht im Sinne von bewußtem Lügen (das es auch gibt, ist aber ein anderes Thema), sondern in der Vielschichtigkeit des Einzelnen, der/die mit sich selbst längst nicht immer in Harmonie und/oder Balance ist.
Tiere mit gesunden Instinkten sind nicht zu täuschen, wie das Beispiel des Hundes Necker aus Hesses Morgenlandfahrt zeigt. Es gibt auch Tierkommunikatoren. Vielleicht ist hier ein/e solche/r und mag seine/ihre Erfahrungen mitteilen?

Meine Gemüseeinkäufe gehen über das Intuitive hinaus. Ich lasse die Früchte selbst auswählen, wer mit mir kommen möchte. Es ist auch schon vorgekommen, daß nur 4 Salatköpfe mitwollten. Dann habe ich eben den Speiseplan umgestellt.

Sicher ist es wichtig, mich auf die Schwingung der Pflanzen einzulassen. Das gelingt mir persönlich umso besser, je mehr der Verstand bereit ist, es sich in der ersten Reihe gemütlich zu machen und nur still zu beobachten. In der Meditation ist es für mich ähnlich. Die Erkenntnis kommt dann, wenn das Denken weitestgehend ruht. Und auch Erwartungen sollte es möglichst keine mehr geben.

In diesem Raum "dazwischen" kann etwas in uns begreifen. Etwas in uns "weiß" auf eine Art, die dem Denken nicht gegeben ist.

Ein Buch, das ich sehr mag, ist dieses:

MICHAEL ROADS
Mit der Natur reden
(das verborgene Wissen der Schöpfung)
Verlag: Heyne TB 6,95 €
ISBN-10: 3-453-70048-1
_________________
Segeln zwei ein Boot, der eine kundig der Sterne, der andere kundig der Stürme, wird der eine führn durch die Sterne, wird der andere führn durch die Stürme, und am Ende, ganz am Ende, wird das Meer der Erinnerungen blau sein. - Reiner Kunze
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