Beizen von Wolle

 
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 14:43    Titel: Beizen von Wolle Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin Karin, von der Wiebke schon geschrieben hat (Hallo Wiebke!)

Da ich langjährig hauptberuflich in einem Naturschutzgebiet tätig war, lege ich natürlich auch heute noch besonderen Wert darauf, umweltfreundlich zu arbeiten, also beim Färben mit Naturmaterial nur Stoffe zu verwenden, die Mensch und Umwelt nicht schaden.
Heute bin ich als selbständige Kunsthandwerkerin tätig, besonders in der Wollverarbeitung und da liegt mir insbesondere das Färben am Herzen.
Beginnen muß man bei der Färberei mit dem Beizen.

Das Beizen ist bei den meisten wasserlöslichen Farbstoffen mit denen wir arbeiten, als Vorbereitung zum Färben notwendig, weil nur dadurch die Farbmoleküle haltbar an der Wollfaser haften können.
Die folgenden Beizen habe ich von Johannes Harborth gelernt. Ich beschränke mich absichtlich auf diese Beizen, weil sie meiner Erfahrung nach für die Wollfasern besonders schonend sind, da nicht gekocht zu werden braucht, sondern die Beizen werden kalt angewendet. Außerdem kann man sie mehrmals verwenden, und sie sind sehr lange haltbar. Ich habe festgestellt, dass sich so gebeizte Wolle, die anschließend mit Pilzen und Pflanzen nur bei 90° - 95° gefärbt wurde, genauso gut filzen lässt, wie die gleiche Wolle ungefärbt.
Zinn- und Kupferbeizen verwende ich überhaupt nicht, da sie nicht umweltfreundlich sind. Sie können in den Kläranlagen Schaden anrichten und auch im allgemeinen Gewässer, falls sie wieder in den Wasserkreislauf kommen. Man könnte das Zinnchlorid und das Kupfersulfat zwar ausfällen, aber dann müsste es auf die Sondermülldeponie gebracht werden und nach meinem Verständnis, lagern auf den Sondermülldeponien schon viel zu viele Umweltgifte. Ich möchte nicht auch noch welche hinzufügen.
Auch die Chrombeize ist für mich tabu, da das Kaliumdichromat als krebserregend eingestuft wird, und wer will schon in seiner Haushaltsküche mit krebserregenden Stoffen hantieren? Selbst wenn man es so macht, dass kein Krümelchen daneben fällt, und das Kaliumdichromat auch vollständig von der Wolle aufgenommen wird, so dass es nicht mehr in dem Beizwasser vorhanden ist, so ist es doch nicht weg, sondern in der Wolle. Wer wollte das auf seinem Körper tragen, mit dem Wollabrieb auf der Haut? Auch wenn ich so gebeizte Wolle „bloß“ in einen Wandbehang einfügen würde, wäre die Substanz ja immer noch in der Wolle.
Ich färbe nun schon seit fast 20 Jahren und habe viele wunderschöne Farben und Farbnuancen selbst hergestellt und dabei auf die oben genannten Substanzen verzichtet. Niemand hat bisher in meinen Bildweb- oder Filzkursen einen einzigen Farbton vermisst. Es fällt mir leicht, auf solche Stoffe zu verzichten.
Bei sachgemäßem und verantwortungsbewusstem Umgang mit den in diesem Leitfaden aufgeführten Chemikalien, sind diese unschädlich für Mensch und Umwelt. Bitte informieren Sie sich vor Gebrauch über die eventuelle Gefährlichkeit und Entsorgung der Stoffe die hier erwähnt werden wie z.B. Ammoniak, Oxalsäure, Eisen III Chlorid und Soda. z.B. im Internet bei www.seilnacht.tuttlingen.com/chemie/ch_index.htm oder www.Experimente.net-Experimentieren im Chemieunterricht.
Beim Zufügen von Säuren ist zwingend zu beachten, dass diese immer nur ins Wasser gegeben werden und nie umgekehrt das Wasser auf Säure geschüttet werden darf, sonst kommt einem das Ganze ins Gesicht entgegen!

Wenn Ihr Interesse habt, kann ich Euch auch gerne Beizrezepte und anderes aufschreiben.
Liebe Grüße
Karin
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Merin
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ähm. Wo ist denn der Leitfaden? Kommt der noch?
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
den Leitfaden zum Färben von Pilzen kann man kaufen. Es ist ein Heft in Spiralbindung DIN A 4 und hat 30 Seiten einschl. Titelseite
siehe meine Websites unter Shop
Liebe Grüße
karin
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Merin
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BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hier was ich weiß:
Häufige Beizmittel sind
- Alaun (Beize ist nach einem Wollbad "leer")
- Essig (Beize kann man mehrfach verwenden)
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 19 Dez 2006 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Merin,

als Beizmittel verwende ich Kaltbeize AL nach Johannes Harborth. Die Vorteile habe ich schon beschrieben. Du kannst die Kaltbeize bei mir kaufen. Da die Grundlage der Beize Aluminiumsalz ist, kann man vielleicht erkennen, dass es ähnlich wirkt wie Alaun, nur dass die Wolle nicht gekocht zu werden braucht. Es gibt auch noch andere Gründe, warum ich Alaun nicht mehr verwende. Die farblichen Ergebnisse der Kaltbeize AL sind identisch mit denen von Alaun, aber die Kaltbeize kann mehrmals verwendet werden, während Du das Alaun nach Gebrauch wegschütten mußt. Ausprobieren kann man das Kaltbeizen auch mit essigsaurer Tonerde, die in der Apotheke erhältlich ist. Davon kauft man 1 Liter und verdünnt das mit 4 Litern Wasser, legt die trockene Wolle ein, drückt gut unter, bis alle Luft entwichen ist und läßt die Wolle über Nacht (oder 8 Stunden) darin liegen. Dann ausdrücken, spülen und wie gewohnt färben. Die essigsaure Tonerde kann zwar auch mehrmals verwendet werden, ist allerdings nicht sehr lange haltbar und fängt schon nach wenigen Tagen an übel zu riechen. Es gibt auch ein Rezept für Kaltbeize aus Alaun, falls man nun gerade noch welches zu Hause hat, das erkläre und zeige ich in meinen Kursen. Dabei ist einiges zu beachten, dass den Rahmen einer schriftlichen Anleitung sprengt.
Ebenso ist es mit den Rezepturen der Eisenbeizen. Man kann jedoch mit Eisen-II-Sulfat im Färbebad gelbe Wolle zu olivgrün entwickeln, ebenso Cochenillerot zu blauviolett. Jedoch gehören die Entwicklungen nicht zu den Beizen, die im Voraus angewendet werden, sondern zum Färbeprozeß, der die Farbtöne nach der Färbung weiterentwickelt. Eisen-II-Sulfat ist übrigens für die Umwelt unschädlich, macht allerdings die Wolle auf lange Sicht gesehen (50 bis mehr Jahre brüchig). Man merkt es aber doch schon gleich "am Griff". Nach der Behandlung der Wolle mit Eisen-II-Sulfat ist die Wolle nicht mehr so angenehm weich, sondern erhält etwas Strohiges.
Liebe Grüße
Karin
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Jana
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BeitragVerfasst am: 07 Jan 2007 9:57    Titel: Beizen von Wolle Antworten mit Zitat

Bevor ich mit dem Färben begann, habe ich viele viele Bücher gelesen... und beschlossen, auf die giftigen Beizen völlig zu verzichten. Meine Grundbeize basiert auf 15% Alaun. Ich löse das Alaun in wenig kochendem Wasser auf und gebe es in den Topf. Dort muss die zu beizende Wolle gut "schwimmen" können. Dann beize ich kurz unter dem Siedepunkt für eine Stunde. Auf diese Weise vorgebeizte Wolle habe ich für eventuelle Färbeanfälle liegen.

Einige Pflanzen brauchen keine Beize, weil sie über genügend eigene Gerbstoffe verfügen, z. B. Grüne Walnussschalen.

Fröhliches Beizen und Färben!

Jana
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 16 Jan 2007 18:19    Titel: Kaltbeize aus Alaun Antworten mit Zitat

Hallo,
hier kommt das Rezept für die kalt anzuwendende Tonerdebeize mit Alaun nach J. Harborth:

100 g Alaun heiß auflösen, kalt werden lassen, dann
73 ml Essigessenz 25%ig dazugeben
31 g kalzinierte Soda (oder 84g Kristallsoda ) in einem anderen Gefäß kalt auflösen und vorsichtig nach und nach zufügen. Achtung: die Mischung braust auf! Wenn zu viel nachgeschüttet wurde, kann die Tonerde ausfällen!
10g Weinsäure einstreuen.
Wasser zugeben, bis 5 l erreicht sind.

Diese Beize ist monatelang haltbar, es kann damit immer wieder gebeizt werden:
Die gewaschene trockene Wolle einlegen, gut unterdrücken, bis alle Luft entwichen ist und ca. 12 - 24 Stunden bei frisch angesetzter Beize, sonst meiner Erfahrung nach besser mehrere Tage oder 1 Woche darin liegen lassen, spülen, färben.
Die Beize braucht nach dem 1. Gebrauch nicht weggeschüttet zu werden, es kann immer wieder Wolle eingelegt werden. Wenn einmal schnell gebeizt werden soll: 1 Stunde bei 50° beizen, gelegentlich umrühren. Bei höherer Temperatur fällt die Tonerde aus und setzt sich am Boden ab.
Im Laufe der Zeit setzt sich auch bei der Kaltbeizung die Tonerde mehr und mehr am Boden ab. Wenn sie ganz ausgefällt ist, ist die obenstehende Flüssigkeit unwirksam geworden.

Wirksamkeit testen: etwas von der obenstehenden klaren Flüssigkeit in einem kleinen Topf erhitzen, wenn sie klar bleibt, ist die Beize verbraucht. Wird sie milchig, kann sie noch weiter verwendet werden, dann aber die Wolle mindestens eine Woche in der Lösung liegen lassen.
Liebe Grüße
Karin
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BeitragVerfasst am: 16 Jan 2007 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Super danke! Das werde ich mal ausprobieren.
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Ravenna
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2008 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Karin,

bisher habe ich nur mit Alaun gefärbt, möchte mich aber auch an dem Rezept für eine Kaltbeize ausprobieren.
Etwas an dem Rezept verstehe ich nicht:
Wann und wo und wieviel Tonerde kommt in das Rezept?
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 03 Feb 2008 12:28    Titel: Tonerdebeize Antworten mit Zitat

Hallo Ravenna,

Das Beizenrezept ist die essigsaure Tonerde, die man auch (teuer, und nicht so lange haltbar, wie "unser" Rezept) in der Apotheke kaufen kann.
In dieser essigsauren Tonerde sind die Aluminiumteilchen enthalten, die sich bei erfolgreicher Beizung unlösbar an die Fasern heften. Das ist mit Alaun genauso und der Sinn des Beizens. Erst an diese Metallteilchen auf der Faser setzen sich die Farbstoffmoleküle an, ebenfalls unlösbar. Man sagt dazu die Farbstoffe "verlacken" dadurch mit der Faser. Wenn Du die Beize längere Zeit stehen läßt und mehrmals benutzt, siehst Du, wie sich etwas Tonerde am Boden des Eimers absetzt. In der Kalt- oder Tonerdebeize ist aber soviel Aluminium enthalten, dass das nichts ausmacht. Wenn Du noch weitere Fragen hast, die beantworte ich gern!

Liebe Grüße
Karin
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Ravenna
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BeitragVerfasst am: 03 Feb 2008 18:33    Titel: Re: Kaltbeize aus Alaun Antworten mit Zitat

Karin Tegeler hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
hier kommt das Rezept für die kalt anzuwendende Tonerdebeize mit Alaun nach J. Harborth:

100 g Alaun heiß auflösen, kalt werden lassen, dann
73 ml Essigessenz 25%ig dazugeben
31 g kalzinierte Soda (oder 84g Kristallsoda ) in einem anderen Gefäß kalt auflösen und vorsichtig nach und nach zufügen. Achtung: die Mischung braust auf! Wenn zu viel nachgeschüttet wurde, kann die Tonerde ausfällen!
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Diese Beize ist monatelang haltbar, es kann damit immer wieder gebeizt werden:
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Im Laufe der Zeit setzt sich auch bei der Kaltbeizung die Tonerde mehr und mehr am Boden ab. Wenn sie ganz ausgefällt ist, ist die obenstehende Flüssigkeit unwirksam geworden.

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Liebe Grüße
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Hallo Karin,

in dieses Rezept kommt keine extra Tonerde?

Grüße
Ravenna
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Karin Tegeler
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BeitragVerfasst am: 03 Feb 2008 19:21    Titel: Tonerde-Beize Antworten mit Zitat

Liebe Ravenna,

Stimmt, zusätzliche Tonerde braucht man dabei nicht, denn die Substanzen der Rezeptur zusammengemischt SIND essigsaure Tonerde. Eigentlich braucht man statt Alaun nur Aluminiumsulfat, aber das ist schwerer zu bekommen und Alaun haben ja alle Naturfärber vorrätig. Darum bin ich froh, dass Johannes harborth mir auch dieses Rezept gegeben hat.

Liebe Grüße
Karin
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