Vegetarier vielleicht hier?
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lalune
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mir hat noch keiner versucht, weis zu machen, dass das Quatsch ist was ich tue. Im Gegenteil, ich finde ich habe gute Gründe, die jeder zu hören kriegt, der mich darauf anspricht und die meisten Leute sind eher beeindruckt. Und dabei dürfte das sogar jeder so komisch finden, wie er möchte, so lange ich nicht darüber sinnlos diskutieren muss. Wozu auch? Binde ich denn jedem auf die Nase was er zu essen hat oder was ich an seinen Nahrungsmitteln gut oder schlecht finde? Neee...

Man trifft doch diese Entscheidung für sich selbst, was hat denn z.B. Schwiegermama damit zu tun? Schließlich erwartet man ja nicht, dass vegetarisch gekocht wird oder kommentiert den Sonntagsbraten mit abfälligem Blick und genau das erwarte ich ja umgekehrt auch.

Was gibts denn überhaupt darüber zu diskutieren frag ich mich? Ist sie um deinen Vitamin B12 Haushalt besorgt? Laughing

Blöde Sprüche sind schon wieder was anderes, da lass ich mich gerne drauf ein und blödel ein wenig mit rum, sonst muss man demnächst noch darüber diskutieren, ob Vegetarier humorlos sind Aber das ist bei den Menschen, mit denen ich zusammen esse (am häufigsten Arbeitskollegen), dann meist eh ein Schlagabtausch bzw. kriegt da jeder mal was ab und jeder weiss es ist weder böse noch allzu ernst gemeint...
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Merin
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich glaube die Frage, ob man Rücksichtnahme erwartet ist schon ne wichtige. So fand ich es schon doof, als ich Vegetarierin war und mein damaliger Mann kein Schwein aß, wenn meine Mutter uns zum Essen einludt und Schweinebraten auftischte.... ich finde, wenn man mich einlädt, dann sollte man auch auf meine Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Findet ihr das zu viel verlangt?
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Lalelu
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war einige jahre vegetarierin und muss schon sagen,dass mich das ewige rechtfertigen-müssen abgrundtief genervt hat.Im grunde könnte man sich ja fragen-wozu überhaupt rechtfertigen?Aber es fragt nunmal jeder und man antwortet eben einfach drauf.Entweder stößt die antwort dann auf interesse oder verständnisloses nachfragen und endet in diskussionen. Rolling Eyes

Obwohl ich sagen muss,dass ich bestimmt genau so viele und dabei wesentlich hitzigere diskussionen mit anderen vegis hatte,die aber noch fisch essen.

Rücksichtnahme habe ich zwar nie vorausgsetzt oder war auch nie enttäuscht,wenn es bei oma zum abendbrot schön fleischspießchen gab *schmunzel* und ich brot mit butter essen durfte,weil opa nunmal gern wurst ißt und käse alle war...ABER ich fand es wundervoll,wie meine ma damals zig kochbücher gekauft hat und mir die tollsten tofu-gerichte gezaubert hat!

Und wenn meine beste freundin vorbei kommt,die seit zehn jahren vegi ist,koche ich grundsätzlich vegetarisch!
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lalune
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Nein eigentlich erwarte ich keine Rücksichtnahme auf meine Essgewohnheiten. Allerdings halte ich es schon so, dass ich vorher darüber informiere. Das war aber bislang nur in einer Situation notwendig, als ich mit meinem Freund seinen Vater besucht habe. Da dachte ich mir es sei schon blöd, insbesondere auch für die Gastgeber, wenn sie vorher nicht darüber Bescheid wissen (würde zumindest mir als Gastgeber so gehen). Noch blöder fand ich allerdings die Situation, das sagen zu müssen, dabei kommt man sich immer so vor wie jemand, der sagt "Ich mag dies nicht und ich mag das nicht" und das mag ich gar nicht Laughing

Aber bei mir ists nur das Fleisch und ich muss ihnen ja auch die Möglichkeit geben, sich darauf einzustellen, was sie daraus machen ist letztendlich ihre Sache.

Solange es möglich ist, nur Beilagen sozusagen zu essen finde ich das überhaupt nicht schlimm, aber ne Lasagne wär jetzt schon doof gewesen Laughing Das heißt natürlich auch wieder, dass ich nach dieser Information eben KEINE Lasagne oder Ähnliches erwartet habe, also kann man da wohl doch schon von einer Art Erwartungshaltung reden, aber ich hätte auch kein Problem mit nem Butterbrot gehabt, während alle anderen Lasagne essen Wink

Das Ergebnis war übrigens, dass wir essen gegangen sind, aber nicht weil vegetarisches Kochen zu kompliziert war, sondern weil sie vorher schon Besuch und daher keinen Bock mehr auf Kochen hatten Razz

Wie würde man es denn betrachten bei anderen Lebensmitteln, die jemand nicht mag, ist das was anderes (zumindest in der Theorie ja nicht)? Da gibts ja tatsächlich Leute bei denen ist die Liste unendlich (für mich nicht nachvollziehbar). Gibts hier so jemanden? Würde mich interessieren, wie das so gehandhabt wird. Oder zählt das nicht so sehr, weil ja Gemüsesorten nur Beilagen sind, die man einfacher variieren kann, Fleisch aber sowas wie ein Hauptbestandteil? Fällt es vielleicht manchen Menschen sogar schwer, eine Mahlzeit ganz ohne Fleisch zuzubereiten.

Als Beispiel aus eigener Erfahrung kann ich eigentlich nur das hier anführen:
Ich habe eine Freundin, die keine Champignons mag, sie hat mal guten Willen gezeigt und einen von meinen gefüllten probiert und gleich wieder ausgespuckt Laughing, aber es gab auch genug andere leckre Sachen. Trotzdem achte ich seitdem schon darauf, dass ich zu diesem speziellen kulinarischen Treffen (ein Weihnachtsessen mit Vielen) was ohne Champignons zubereite, damit sie auch was von meinem Beitrag hat. Aber andererseits würde ich nicht erwarten, dass alle meinetwegen ohne Fleisch kochen... und genau so wenig davon ausgehen, dass alle mit Fleisch kochen und so ist es auch nie...
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Merin
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erwarte auch nicht, dass es wegen mir vegetarisches Essen gibt, aber dass es eben die Möglichkeit gibt, etwas Vegetarisches zu essen. Wie eben Beilagen. Viele meiner Freundinnen fragen auch, wenn sie einladen, ob es irgendwas gibt, was man nicht mag. Und auch ich mache das so, dass ich, wenn es nur ein Gericht gibt, vorher ansage, was ich kochen will und frage, ob es da Extrawünsche gibt. Bei Pizza führt das immer zu mehreren Sorten aud einem Blech. Das ist einfach machbar und jede kommt auf ihre Kosten! Wobei es mir da auch egal ist, wenn auf einer Ecke Wurst ist. Solange ich die nicht essen muss....

Prinzipiell finde ich, das ses ähnlich ist, ob jemand kein Fleisch, keine Champis isst oder eben kein Gluten verträgt... wobei ich bei letzterem dann schon nachgefragt hat, was sie mir denn vorschlägt, was ich für alle kochen kann. Und es war für alle lecker!
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Mahareth
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich versuche immer Rücksicht auf meine Gäste zunehmen, sowohl in Essensangelegenheiten (vorheriges Nachfragen), als auch sonst. Beispielsweise habe ich einige Freunde, die nicht Rauchen - also ist vollkommen klar, dass ich, bevor sie eintrudeln, ich ordentlich durchlüfte und in der Zeit, in der sie da sind, nicht rauche. Andersherum wissen meine Freunde, dass ich eben kein Fleisch esse - und es gibt auch nie welches, wenn ich dort bin. Ich finde es weder von mir, noch von anderen zu viel verlangt, auf solche Dinge Rücksicht zu nehmen, schließlich ist es ja nichtr sonderlich aufwändig oder sonstwas. Ich finde es eher vollkommen normal und selbstverständlich.
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 20 Aug 2007 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denk, daß die wenigsten Leute, die versuchen sich bewußt zu ernähren etwas gegen Vegetarismus haben oder versuchen, zu bekehren. Das ist noch ein stückweit die alte Garde.

Was mich aber fürchterlich angestunken hat in der Vergangenheit sind Vegetarier, die versuchen zu bekehren. Das ist anstrengend. Zum Beispiel durfte ich mir anhören, was für ein schlechter Mensch ich bin, weil ich Fleisch esse. Danach habe ich mir geschworen, für diese spezielle Person nie wieder extra zu kochen.
(Ich hatte nämlich ziemlich aufwendig, da über Feuer in einem großen Kessel gekocht wurde, das Fleisch extra vom übrigen Eintopf spepariert über einem anderen extra angefachten Feuer angebraten und erst nachdem alle Vegetarier eine ausreichende Portion genommen hatten, dann zum Eintopf dazugetan. Das Essen schmeckte übrigens allen.)

Ich diskutiere auch mit keinem Vegetarier. Ach, du ißt kein Fleisch? Ok. Ich vertrage keinen Knoblauch. Davon krieg ich Kopfschmerzen. Leider nehmen auf so etwas nur die wenigsten Rücksicht. Knoblauch ist ja soooooo gesund.... Rolling Eyes Rolling Eyes Rolling Eyes

lg
Jol

P.S. Da ich noch keinen hier privat getroffen habe, will ich auch niemanden hier angreifen. Wollte nur mitteilen, daß ich Toleranz von allen Seiten gut finde. Very Happy
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Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!
Moliére
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Märzhase
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BeitragVerfasst am: 21 Aug 2007 9:12    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich mach ich mir aus Diskussionen die meine Person oder mein Handeln angeht eh nichts, aber wenn mir jemand mit so viel Intolleranz und teilweise auch recht agressiv gegenüber tritt, gibt mir das schon zu denken. Ist im nachhinein auch egal, es hat sich ja wieder gelegt und jetzt krieg ja sogar mal einen Tofu als Fleischersatz und sie kommt damit zurecht. Ich bin eigentlich auch jemand der sich immer auf seine Gäste einstellt. Schließlich sollen sich diese ja auch wohlfühlen und gerne wieder kommen.
Liebe Grüße
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Herzkönigin klug neun Törtchen buk;
Auf lauter vergoldeten Kohlen.
Herzbube der trug sie voller Lug hinfort;
Und hat sie gestohlen.
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mondenkind
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2007 9:32    Titel: Antworten mit Zitat

JolandaRingelblume hat Folgendes geschrieben:

P.S. Da ich noch keinen hier privat getroffen habe, will ich auch niemanden hier angreifen. Wollte nur mitteilen, daß ich Toleranz von allen Seiten gut finde. Very Happy


Toleranz ist definitiv wichtig, da stimme ich dir auch zu. Aber ich muss zugeben, dass mich doch manchmal meine tolerante Seite verlässt, wenn ich sehe wie unverantwortlich und unüberlegt mit Fleisch umgegangen wird(aber das kann man wohl nicht nur auf die Ernährung beziehen...)...

Noch was zum Einladen oder Eingeladen werden... Ich hab mir inzwischen sowieso angewöhnt, wenn ich irgendwen über einen längeren Zeitraum besuche, davor Bescheid zu sagen, dass ich kein Fleisch esse. Das klappt auch meistens ganz gut, auch wenn ich dann dochmal auf Tiefkühlpizza hängen geblieben bin... Rolling Eyes
Aber wie seht ihr das mit der andren Seite? Ich würde z.B. definitiv kein Fleisch kochen, auch wenn das gewünscht wäre... Kann man in dem Fall sagen, der besagte Fleischesser kann da ruhig mal drauf verzichten wenn er bei mir ist!? [wobei ich sagen muss, dass mir persönlich sowas noch nie passiert ist; die warn immer alle sehr zufrieden mit vegetarischem und z.T. auch veganem Essen Very Happy ]

liebe grüße mondenkind
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Mahareth
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2007 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, also es gibt, wenn ich Besuch habe, sehr selten Fleisch - aber ich habe keine Probleme damit, welches zuzubereiten. Wenn ich beispielsweise meine Rollenspiel-Abende habe, so habe ich kein Problem damit, doppelt zu kochen (z.B. einen Topf Chili sin Carne und einen Topf Chili con Carne). Ich habe keinen Ekel vor Steaks, Hühnchen oder sonstwas (nur vor Tintenfischen *g) - mir geht es daruum, dass meine Gäste sich wohlfühlen. Und wenn das bedeutet, dass ich für sie zwei Putenschnitzel in die Pfanne haue - so what. Mir macht das nichts aus. Aber das mag natürlich jede/r so handhaben, wie er/sie möchte.
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Merin
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BeitragVerfasst am: 26 Aug 2007 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde es schon einen Unterschied, auf das Rücksicht zunehmen, was jemand nicht isst oder nur das zu kochen, was das Leibgericht einer Person ist. So finde ich, dass ich durchaus wünschen kann, dass fleischlos gekocht wird, dass ich aber nicht das Recht habe, mir ein bestimmtes Menü zu wünschen. Auf Fleisch übertragen heißt das: Du kannst mir sagen, dass du keinen Sellerie magst und ich werde keinen kochen. Aber du kannst mir nicht sagen, was ich kochen soll! Schließlich muss es für alle Beteiligten passen. Insofern sollte jede/r offen sein, sich auch mal auf was Snderes einzulassen. Wenn Besuch bei mir partout Schnitzel wollen würde würde ich sagen: "Gut, dann kauf dir eins und brat es dir selber. Und schließ derweil die Küchentür..."

Beschwerden hatte ich auch noch nie, auch wenn insbesondere ältere Leute meine Küche manchmal ungewöhnlich fanden...
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smultron
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BeitragVerfasst am: 01 Sep 2007 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bin eine 98% Vegetarierin. Das heißt, Fleisch ist eine extrem seltene Ausnahme für mich, aber ich entziehe mich dem nicht ganz. Außerhalb des eigenen Haushalts esse ich nie Fleisch und alle Freunde und Bekannte wissen das und haben sich im Laufe der Zeit darauf auf ganz liebe Art eingestellt. Ich habe auch kein Problem von "Beilagen" zu leben. Meine
Art zu leben hält nun schon 15 Jahre an und ich habe keinen Grund das zu ändern. Allerdings habe ich einen grossen Verbrauch von Bio-Soja in verschiedensten Formen. Das ist nicht jedermanns Sache, aber mir schmeckt es und "Frau" tut es auch gut!

LG, smultron
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niniane
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BeitragVerfasst am: 16 Sep 2007 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin auch seit ca. 10 Jahren Vegetarierin und kann mit den "Ersatzstoffen" (Sojaschnitzel usw.) sehr gut leben.....
Sogar mein Freund (mit dem ich seit 5 Jahren zusammen bin) ißt kaum noch Fleisch.....er hat mir gesagt, die vegetarischen Sachen schmecken ihm besser und sollte der Tag kommen, an dem ich wieder auf Fleisch zurückgreife (der aber NIE eintreten wird), wird er bei dem "Fleischersatz bleiben......
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Ruth
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BeitragVerfasst am: 18 Aug 2009 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erlebe kein Fleisch zu essen, gar nicht als Verzicht. Ich denke es ist ein Luxus. Um satt zu werden, muss ich kein Tier töten. Ich lebe in einer Gesellschaft, wo mir eine so große Vielfalt an anderen Lebensmitteln geboten wird und ich so lecker und gesund essen kann. Kein Tier muss leiden, nur damit ich einen bestimmten Gaumenkitzel verspüre.
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mondfee
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BeitragVerfasst am: 02 Okt 2009 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ich bin eine starke Allergikerin , mein Sohn vegetarier und mein Mann alles Esser

Ich lasse jedem seinen Weg den er gehen möchte beim essen , aber auhc ich denke das ein wenig entgegenkommen manchmal doch schön werde.

In der Familie meines Mannes wissen alle , seit Jahren ,das ich unwahrscheinlich aufpassen muss was ich esse und oft meine speziellen lebensmittel mitnehme.
ich darf auch nur geringe mengen Fleisch essen und lasse es dann doch lieber.
Man weiss es , aber es ist egal. Es kommen eher noch dumme Sprüche. das es aber für mich nicht immer leicht ist , kommt keinem in den Sinn.

Mein Sohn ist schon seit Kindheit so gut wie kein Fleisch.
Er mag es einfach nicht und natürlich auch weil er ein enormer Tierliebhaber ist Very Happy

Aber auch er ist imme rwieder anfechtungen , besonders in der Familie , ausgesetzt.
_________________
Liebe grüsse

mondfee
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