Barfen - Rohfütterung für Hunde und Katzen

 
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Merin
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BeitragVerfasst am: 01 Jul 2007 20:34    Titel: Barfen - Rohfütterung für Hunde und Katzen Antworten mit Zitat

Ich hab zwar weder Hund noch Katze momentan. Mag euch aber folgende Info nicht vorenthalten:

Viele TierhalterInnen machen gute Erfahrungen mit dem Barfen, dem Füttern von rohem Fleisch. Dabei frieren sie das Fleisch in Portionen ein und nehmen dann jeweils einen Tag vorher die benötigte Portion aus dem Kühler. Möglichst draußen füttern gibt geringe Sauerein.
Infos in Kürze:
- rohe Knochen splittern nicht, nur gekochte tun dies
- wichtig ist es, regelmäßig Pansen zu füttern
- Fleisch verträgt sich nicht mit Getreide (wegen der unterschiedlichen Verweildauer im Magen und Darm), deshalb beides nur in Abständen füttern

Meine Infos hab ich von hier: http://42142.rapidforum.com/topic=100271693808 Da gibt es noch mehr...
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yggdrasil
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BeitragVerfasst am: 11 Jul 2007 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe einige Bekannte, die ihre Hunde BARFen.
Bei meinem nächsten Hund habe ich dies auch vor, da es in meinen Augen eine gesündere und naturnähere Ernährung darstellt.

Pansen muss man nicht regelmäßig füttern, solange man nicht nur Fleisch füttert. Wichig ist eine "Mischkost", die fleischlastig ist. Die, die ich kenne füttern 2 Mahlzeiten: Eine pflanzliche (mit pürierter Gemüsepampe) und eine tierische (mit Fleisch oder Innereien). Getreide werden wenn überhaupt nur in geringen Mengen verfüttert, da sie häufig Allergien und Unverträglichkeiten beim Hund auslösen.

Liebe Grüße
ygg
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teacosy
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BeitragVerfasst am: 06 Mai 2009 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe drei Hunde welche alle drei gebarft werden. Ein alter Yorkie von 17 Jahren sowie zwei Cocker 4 und 2 Jahre alt. Der Yorkie kam erst in den Genuss vom Barfen als er schon 14 Jahre alt war und die eine Cockerhündin wurde am Anfang auch mit Trockenfutter gefüttert. Die 2jährige Hündin wurde von anfang an gebarft und es bekommt allen dreien gut egal wie alt sie waren bei der ersten Barf Fütterung.
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es grüßt teacosy
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Ruth
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BeitragVerfasst am: 29 Jul 2009 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mir ein Buch übers barfen bestellt, ist aber noch nicht da. Hat jemand Lust mir mal als Beispiel genau zu beschreiben wie so eine Tagesfütterung aussieht? Woher bekomme ich denn das frische Fleisch?
Ist die Umstellung bei einem älteren Hund kompliziert? Wie sieht das mit den Kosten aus?
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Orsina S.
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BeitragVerfasst am: 25 Jun 2010 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Du das Buch gelesen hast, dann haben sich Deine Fragen warscheinlich schon beantwortet.

Trotzdem, falls es noch andere interessiert:

Wie eine Tagesfütterung aussieht, ist abhängig von Größe/Gewicht des Tiers, Alter, evt. Krankheiten oder Allergien und davon, wie viel es täglich leistet (Bsp. fauler Mops gegen Dogge oder Jagdhund der auch zur Jagd eingesetzt wird). Auch gibt es verschiedene Auffassungen darüber, was man füttern sollte (z.B. Knoblauch oder Schweinefleisch sind solche Diskussionsthemen) und wie oft am Tag. Auch gibt es Unterschiede zwischen Hund und Katze. Ich möchte deswegen hier keine Pauschalangaben machen.
Wichtig bei der ganzen Sache ist, dass nicht jede einzelne Mahlzeit alles enthalten muss, was ein Tier so braucht. Die Ausgewogenheit ergibt sich über einen längeren Zeitraum. (So wie beim Menschen auch - wenigstens im Idealfall.)

Für Interessierte:
http://www.gesundehunde.com/sites/ernaehrung.php
http://www.barf-fuer-hunde.de/
http://www.barfers.de/barf_fuer_hunde.html
(Zu Katzen habe ich leider keine Links, da kenne ich mich nicht so aus...)

Bevor man sein Haustier barft, sollte man sich auf jeden Fall gut informieren und nicht einach wild drauf los stürzen. Es kann zur Mangelernährung kommen, wenn man auf Dauer einseitig füttert.

Zum Thema Knochen füttern hat Merin schon gesagt, dass man nur rohe Knochen füttern sollte. Das ist auf jeden Fall zu beachten! Außerdem rate ich stark davon ab, Geflügelknochen zu füttern, da diese auch roh schneller splittern als andere Knochen.
Ideal finde ich persönlich rohe Kalbsoberschenkelknochen. Ich kann das meinem Hund am Stück geben, allerdings ist die auch nicht ganz winzig und frisst den ganzen Knochen in ca. drei Stunden. Für kleinere Hunde würde ich den Knochen evt. aufschneiden.
Bitte nicht Parmaschinkenknochen füttern, die enthalten sehr viel Salz. Auch nicht diese Knochenscheiben, da haben sich einige Hunde schon böse den Unterkiefer eingeklemmt und es musste aufgesägt werden.
Was bei gefräsigen Hunden evt. noch zu beachten wäre: Ab und zu das Zahnfleisch kontrollieren wenn man ein großes Stück gibt. Mein Hund hört erst auf zu fressen, wenn alles weg ist, und da nimmt sie keine Rücksicht darauf, wenn das Zahnfleisch anfängt zu bluten.

Anfangen mit barfen kann man in jedem Alter. Zu beachten ist höchstens, dass man eine Umstellungsphase braucht, also zum Beispiel bei zwei Mahlzeiten täglich erstmal nur eine barfen und dann komplett umstellen, wenn man möchte.
Und genauso wie ältere Menschen können auch ältere Hunde einen empfindlichen Magen haben. Das ist aber kein Hindernis, viele fangen gerade deswegen mit Rohfüttern an.
Die Umstellungsphase von Fertigfutter zu barf kann einige Zeit dauern. In dieser Zeit kann es passieren, dass der Kot des Hundes anders ist als sonst und auch, dass das Fell sich verändert (z.B. kann sich eine Art Film bilden). Diese Veränderungen sind erstmal nicht tragisch, das gibt sich für gewöhnlich. Zu erklären ist das damit, dass der Körper erstmal entgiftet.

Ich habe das Futter aus dem Zoofachhandel, vom Jäger und vom Metzger aus dem Ort bekommen. Kann man aber auch im Internet bestellen. (Bitte nicht vergessen, dass man eine Gefriertruhe mit viel Platz braucht, bevor man einkauft. Macht vieles leichter.)

Barfen ist definitiv teurer als z.B. TroFu. Allerdings nicht so, dass einem das Haustier die Haare vom Kopf frisst. Auch hängt das davon ab, ob ich meinem Hund Biofleisch kaufe oder Billigfleisch. Ich hab jetzt leider keinen passenden Link zur Hand, aber ich hab mal einen Kostenvergleich gesehen. So gravierend ist es nicht. Und ich finde es lohnt sich!

Ich habe eine Zeit lang gebarft und dann wieder aufgehört. Inzwischen füttere ich ein BioTroFu und bin damit sehr zufrieden. Ab und zu bekommt meine Maus auch mal was Frisches, aber das ist dann ein Schmankerl und keine reguläre Mahlzeit.
Gründe zu barfen gibt es viele, die findet man auch auf den HPs.
Ich habe aufgehört, weil es zum einen teilweise sehr unappetitlich ist (frischer Pansen - lecker!) aber v.a. weil es sehr aufwändig ist. Ich bin viel unterwegs und mein Hund kommt da mit. Mal übers WE in einer anderen Stadt, eine Woche bei Freunden, über Nacht auf einer Party... Da ist barfen total unpraktisch. Und ich möchte nicht, dass mein Hund dauernd zwischen barf und TroFu wechseln muss.
Ich denke, ein gutes Fertigfutter ist durchaus eine Alternative. Und gegen die Langeweile im Essensalltag gibt es besagte Schmankerl.

Abschliessend ist noch zu sagen, dass man sich nicht verrückt machen sollte. Ich hab mich lang und breit mit dem Thema Hund, Hundeerziehung, Zucht, ... und eben Fütterung beschäftigt.
Mir kam es ab und zu so vor, als ob jeder seinen eigenen Gott hat. Manche schwören aufs Barfen, andere auf TroFu einer bestimmten Marke, andere auf Nassfutter... Das Wichtigste ist, dass Tier und Besitzer gut klarkommen.

An alle Knutschkugeln und Besitzer viele Grüße und ein Pfotenabdruck von Cleo!
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Merin
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BeitragVerfasst am: 25 Jun 2010 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hey wow, was für ein umfassender und informierter Beitrag. Danke!
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Orsina S.
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BeitragVerfasst am: 25 Jun 2010 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Huch, Danke, freut mich sehr. Embarassed
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terrinya
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BeitragVerfasst am: 25 Jun 2010 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für den Beitrag Orsina.

Ich halte weder Hund noch Katze, dennoch ist der Beitrag sehr informativ. Ich kenne nur die Fütterung von TroFu oder fertig FrischFu. Aber ich muss sagen, wenn man so drüber nachdenkt scheint barfen die natürlichste Ernährung zu sein.
Wer weiß schon, was in so Fertigfutter alles drin ist?!?

Deine Alternative mit Biofutter finde ich jedoch auch ebenso interessant und einfach in deinem Fall praktischer.

Da ich mich jedoch vegetarisch ernähre, ist das ganze sowieso für mich ein zweischneidiges Schwert. Ich denke ich kann mich nicht vegetarisch ernähren und dann meinem Haustier Fertig-Billig-Futter aus dem Discounter besorgen. Confused
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Merin
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BeitragVerfasst am: 26 Jun 2010 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt auch für Hunde und Katzen vegearisches Biofutter. Inwiefern das aber nun artgerecht ist kann ich nicht sagen.
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Zaunrübe
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BeitragVerfasst am: 18 März 2011 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin ja äußerst skeptisch bei dem Thema solche Hochspezialisierten Canivoren oder auch Omnivoren (wie Hunde) vegetarisch zu ernähren.
Eine natürliche dem Tier entsprechende Ernährung ist das nicht.
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Rekan
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BeitragVerfasst am: 18 März 2011 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, einen reinen Fleischfresser vegetarisch zu ernähren ist absolut nicht artgerecht. Für mich fängt da schon die Tierquälerei an weil ich einem Tier etwas aufzwinge was absolut nicht seiner Natur und Veranlagung entspricht.
Das ist genauso falsch wie einen Hamster in einem zu kleinen Käfig zu halten oder einer Katze die Krallen entfernen zu lassen damit sie nicht die Möbel zerkratzt.
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Asche zu Asche. Staub zu Staub. Aber wohin mit den Silikontitten?
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Orsina S.
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BeitragVerfasst am: 19 März 2011 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Stimme euch voll zu.
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Zaunrübe
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BeitragVerfasst am: 18 Jul 2011 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Bücher zum Thema:

(1) BARF Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Welpen und trächtige Hündinnen

Autor: Swanie Simon
Verlag: Drei Hunde Nacht
ISBN-10: 3939522015
ISBN-13: 978-3939522010

(2) BARF - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter für Hunde

Autor: Swanie Simon
Verlag: Drei Hunde Nacht
ISBN-10: 3939522007
ISBN-13: 978-3939522003

(3) BARF SENIOR - Biologisch Artgerechtes Rohes Futter im Alter und bei Erkrankungen

Autor: Swanie Simon
Verlag: Drei Hunde Nacht
ISBN-10: 3939522023
ISBN-13: 978-3939522027

(4) B.A.R.F. - Artgerechte Rohernährung für Hunde

Autor: Barbara Messika / Sabine Schäfer
Verlag: Kynos
ISBN-10: 3938071117
ISBN-13: 978-3938071113
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Morgan
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BeitragVerfasst am: 01 Jun 2012 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich empfehle euch mal das Buch von Hans-Ulrich Grimm "Katzen würden Mäuse kaufen", erschienen im Heyne Verlag.
interessante Einblicke in die Maschenschaften der Futtermittel-industrie nebst Lösungsvorschlägen, die aber nicht dogmatisch sind.

Nachdem Männe und ich ja aufgehört haben, Dosenfutter für Menschen zu essen, sahen wir nicht ein, dem neuen tierischen Familienmitglied "Feine Häppchen in gelee" vozusetzen, die im Wesenlichen aus Massentierhaltungs-Fleisch mit Zucker, getreidepampe, Aromen und künstlichen Vitaminen bestehen und mit viel Pipapo als hochwertig beworben werden, obwohl sie genauso "hochwertig" und totgekocht sind wie eine Dose Ravioli...

Nach Absprache mit Züchtern unserer Rasse haben wir den jungen Hund von Anfang an geBARFt.
Er bekommt verschiedene Sorten Fleisch (und auch Fisch) sowie Pansen, die TK angeliefert werden und von uns in zunehmendem Maße mit Schlachtabfällen vom Metzger unseres Vertrauens gemischt werden.
Je nachdem, was es bei uns zu essen gibt, bekommt er etwas Gemüse oder Reis oder Nudeln und auch mal einen Löffel Sößchen Wink
Er nascht gerne Obst, nagt an Knochen und ist glücklich, wenn er mir ab und an mal ein Stückchen Vollkornbrot mit Butter abschmeicheln kann oder den Joghurt-Deckel abschlecken darf. Allerdings kann man ihn mit Quark oder Hütenkäse jagen.

Weder die Zubereitung noch die verfütterung der Hundemahlzeit ist in meinen Augen mit Sauerei verbunden, aber es stimmt schon: Auch wir hätten Probleme, den Hund zu versorgen, wenn wir länger als einen Tag aushäusig wären.
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Ehe du dich daran machst, die Welt zu retten, gehe erst drei Mal durch dein eigenes Haus (chin. Sprichwort)
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