Impfen
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Lalelu
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2007 20:05    Titel: Impfen Antworten mit Zitat

...mich würden eure meinungen zum thema impfen bezüglich häufigkeit und notwendigkeit interessieren.
Besonders die fachlichen meinungen von lalune und Arianna!

Meine eltern und meine oma (leben in einem haus,wo mein kater auch lebt) haben sich gegen mich durchgesetzt und somit wird mein miezer schon seit jahren nicht mehr geimpft. Sad
Meine oma hält das eh für quatsch, sie ist auf einem bauernhof aufgewachsen und...naja,mehr muss ich ja nicht sagen. Rolling Eyes

Meine ma meint immer,sie hätte schon oft irgendwo gelesen,dass es auch wissenschaftliche meinungen gegen das impfen gibt.Zudem hätte sie immer angst,dass unser kater irgendwie körperlich nicht 100% fit ist und die impfung dadurch nicht verträgt....

Ich schaffe es nicht,mich durchzusetzen!Die ersten jahre hat das noch geklappt und er wurde regelmäßig geimpft.

Habe hier mal einen link gefunden mit dem thema "Impfen wir zu viel?"

Liebe grüße
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Mahareth
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2007 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde sagen, dass hängt vom Tier, dessen Lebensumständen und der Art der Impfung ab... Mein Kater und meine Katze z.B. sind reine Wohnunungskatzen - ergo werden sie nicht gegen Tollwut geimpft, weil ich das für überflüssig halte.

Liebe Grüße, Mahareth
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Auri
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BeitragVerfasst am: 23 Aug 2007 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin auch gegen das impfen von HAUStieren .. wohlgemerkt bezogen auf tiere, wie z. B. katzen, die das haus in der regel nicht verlassen (dürfen). wenn die tiere nicht mit anderem viehzeug in verbindung kommen, können bestimmte krankheiten nicht übertragen werden, ergo wäre es quatsch, sie deswegen impfen zu lassen.

im übrigen werden impfdosen, z. b. die regelmäßig empfohlenen allround-impfungen für hunde, soweit ich weiß, nicht je nach größe, gewicht und alter des tieres dosiert (außer wohl bei welpen) .. soll heißen, ein großer hund bekommt die gleiche menge wie ein kleiner hund .. selbst gesehen und auch so berichtet bekommen .. ob das gesund sein kann, sollte jeder selbst überlegen.

gerade dieses nicht individuelle dosieren der impfungen führt auch immer mal wieder zu allergischen und anderen bösen reaktionen bei manchen tieren, weil die dosis zu hoch war oder sie bestimmte stoffe einfach nicht vertragen .. kann für die tiere u. u. sehr schmerzhaft sein und sogar lebensgefährlich werden, wenn son kleines etwas dann super allergisch reagiert.

also wenn das tier nicht regelmäßigen freigang hat und dabei gefahr läuft, sich mit den typischen tierkrankheiten angesteckt zu werden, sollte man, finde ich zumindest, von impfungen und dem damit verbundenen risiko fürs tier (und den kosten für den halter) absehen .. das geld kann man dann anderweitig investieren, z. b. in hochwertiges und artgerechtes futter, was das immunsystem auch fit hält und so zur widerstandskraft gegen krankheiten beiträgt.
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Arianna
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BeitragVerfasst am: 24 Aug 2007 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Fachlich würde ich den Beitrag unter dem angegebenen Link voll unterschreiben ... persönlich bin ich/sind wir inzwischen sogar noch einige Schritte weiter gegangen - was jetzt nicht als allgemeine Empfehlung misszuverstehen ist, sondern einfach eine Art Erfahrungsbericht sein soll:

Wir haben 5 Katzen, 2 vom Tierschutz bekommen, eine der beiden war damals trächtig, die drei Jungen sind bei uns geboren und wir haben sie alle behalten. Very Happy

Ob eine von den beiden älteren Katzen irgendwann mal gegen irgendwas geimpft worden ist, weiß ich nicht, halte die Wahrscheinlichkeit aber eher für gering, weil Tierschutz auf dem Land nicht mit Tierschutz in der Stadt zu vergleichen ist. Es gibt hier keine Tierheime, sondern die Tierschutzvereine versuchen, Findlinge vorübergehend privat unterzubringen, bis sie ein neues Zuhause haben. Meist funktioniert das auch ganz gut, und der Tierarzt kommt nur ins Spiel, wenn es um offenkundige Erkrankungen oder Verletzung geht oder die Tiere sterilisiert werden sollen.

Also, die beiden älteren Katzen sind wahrscheinlich nie und die drei jüngeren mit Sicherheit nie geimpft worden. Sie sind inzwischen alle sterilisiert und sie werden - ganz wichtig bei Freigängern - regelmäßig entwurmt. Punkt.

Die älteste Katze ist jetzt fast neun Jahre, Big Mama knapp sechs, die drei "Kleinen" viereinhalb Jahre alt, alle rundum gesund und haben außer gelegentlichen Verletzungen (Raufereien, Fuchs, Marder, Auto) noch nie irgendwelche Probleme gehabt... und sofern bei den Verletzungen nichts genäht werden muss, behandle ich selbst, und zwar ausschließlich mit homöopathischen Mitteln. Unser Tierarzt weiß das und findet das voll in Ordnung.

Hier auf dem Land drängen die Tierärzte auch gar nicht auf irgendwelche Impfungen. Wenn der "Tierhalter" sie will, dann werden sie gemacht, aber ansonsten sind sie kein Thema, was sicher auch damit zu tun hat, dass Haustiere in der tierärztlichen Praxis rein quantitativ eher eine untergeordnete Rolle spielen - man muss sein Geld nicht dadurch verdienen, dass man ständig irgendwelche Katzen und Hunde impft. Wink

Nach den Erfahrungen der letzten zehn Jahre scheint mir das alles keineswegs unvernünftig oder gar unverantwortlich zu sein. Ich kenne unter unseren Nachbarn niemanden, der seine Katzen impfen lässt (von regelmäßig jedes Jahr will ich schon gar nicht reden), aber ich kenne auch keine Nachbarskatze, die je an einer der Krankheiten gelitten hätte, gegen die üblicherweise geimpft wird.

Meine 2 Cent Wink
Arianna
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Merin
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BeitragVerfasst am: 26 Aug 2007 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Der Hund, den es bei uns gab, als ich noch bei meinen Eltern lebte, war immer gegen Tollwut geimpft und die Katzen zusätzlich gegen Staupe, wenn ich mich recht erinnere. Ich habe das als Kind und Jugendliche nie hinterfragt. Tollwut war auch deshalb wichtig, weil bei uns in der Nähe ein Naturschutzgebiet war und der Hund ab und an ausbüchste. Es ging die Rede um, dass Hunde ohne Tollwutimpfmarke am Halsband im Zweifelsfall erschossen würden, keine Ahnung ob da was dran war oder nicht...
Wir hatten eine Katze, die als Kleine Staupe hatte, bevor sie geimpft worden war. Sie hat es überlebt, mit tierärztlicher Behandlung, blieb dann aber kleinwüchsig. Sie wurde uns irgendwann gestohlen, weil sie so niedlich war... und als wir sie wiederfanden wollte der neue Halter sie nicht hergeben und wir hatten schon eine neue Katze....

Fazit: ich hab keine Ahnung, denke aber, dass auch hier sorgfältig abgewogen werden muss. Lebe ich in einem tollwutgefährdeten Gebiet und habe ein Freigänger-Tier, dann würde ich gegen Tollwut impfen lassen. Sonst nicht.
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lalune
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BeitragVerfasst am: 27 Aug 2007 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Schöner Artikel Smile Monika Peichl ist übrigens eine Journalistin, die sich seit dem Impfsarkom-Tod einer ihrer Katzen mit Haustierimpfungen beschäftigt.

Ich persönlich vertrete den Standpunkt "Impfen so viel wie nötig, so wenig wie möglich" und halte es für unmöglich pauschal zu urteilen Impfen sei gut oder schlecht, wie manche radikale Impfgegner es gerne tun.

Ich würde auf eine Grundimmunisierung mit den empfohlenen Impfungen wohl nicht verzichten, muss aber dazu sagen, dass ich auch noch keinerlei schlechte Erfahrung mit irgendwelchen Impfreaktionen gemacht habe. Meine Tiere sind alle nach Empfehlung geimpft (Kaninchen allerdings erst seit ich weiß, dass sie bald in den Garten ziehen) und bekommen auch in den empfohlenen Abständen die Wiederholungsimpfung, bislang ohne jegliche Probleme. Aber ich fange auch gerade erst an, mich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und weiß noch nicht, wie es weiter geht. Allerdings sehe ich aufgrund der offensichtlichen guten Verträglichkeit zurzeit keinen triftigen Grund, daran etwas zu ändern und damit evtl. das Infektionsrisiko zu erhöhen. Interessant wäre es aber, mal zu überprüfen, wie lange der Antikörper-Titer im Blut jeweils bestehen bleibt. Mithilfe so einer Basis könnte man ja einen neuen Impfplan aufstellen... Ob es dazu öffentlich zugängliche Untersuchungen gibt? Confused

Ich denke auch, dass die Lebensumstände eine entscheidende Rolle spielen und in die Überlegung mit einbezogen werden müssen. Ein Hund im Dorf ist z.B. weniger gefährdet, an Parvovirose zu erkranken, während in Berlin der Infektionsdruck (u.a. durch Tiere, die aus dem Osten kommen) deutlich höher ist.

Drüber hinaus gehe ich ja auch davon aus, dass ein glückliches, zufriedenes Tier - ebenso wie ein zufriedener Mensch - weniger schnell erkrankt, aber das sind Argumente, die sich in eine Impfdiskussion schwer einbeziehen lassen...
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Nenya
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BeitragVerfasst am: 30 Aug 2007 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einen Hund und der wird regelmäßig geimpft.
Ich hatte mal eine Katze die nicht geimpft war da sie ne Wohnungskatze war und die ist an Katzenschnupfen gestorben, von daher würde ich auch Wohnungskatzen impfen.
Übrigens können Menschen auch Krankheiten auf Haustiere übertragen.
Ich bin also klar fürs impfen.
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Lalelu
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BeitragVerfasst am: 02 Sep 2007 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hm,also ich denke ich tendiere auch zu der ansicht,dass impfen schon eine notwendigkeit ist (zumindest bei freigängern),aber halt die frage offen bleibt-wie oft?
Ich habe meine eltern jetzt auch überreden können,da bei uns anscheinend ein marder sozusagen seine zelte aufgeschlagen hat und das genau im bereich der katzenklappe.Unser miezer traut sich nicht mehr ins haus,wenn nur noch durch die haustür und ich denke schon,dass so eine begegnung mit einem marder für ihn nicht ohne verletzungen ablaufen würde...deshalb wäre mir schon wenigstens eine tollwutimpfung wichtig.
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Mania
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 7:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte mal den Impfausweis von meinem Freigänger-Kater verschlampt. Meine Tierärztin wies mich dann auf folgendes hin: Im Falle eines Tollwutausbruchs bzw. bei Verbreitungs-/Epidemiegefahr würde das Veterinäramt alle ungeimpften Haustiere einkassieren und töten. Wenn du nicht rechtzeitig deinen Ausweis parat hast, wars das. Die nehmen dein Viech einfach mit, wenn du nicht nachweisen kannst, dass es geimpft ist. Shocked
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Auri
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

@ Mania
das ist absoluter quatsch .. warum erzählt deine tierärztin so einen mist? eine katze ist keine gans oder ein huhn, was man bei pandemie-verdacht einfach in massen umbringen kann (obwohl die frage nach der sinnhaftigkeit und ethisch moralischen korrektheit für mich da auch fraglich ist, wenn abertausende gänse abgemurkst werden, weil es sein KÖNNTE, dass sie infiziert sind), was wohl auch eine organisatorische meisterleistung benötigen würde, dann alle freigängerkatzen einzufangen und einschläfern zu lassen .. katzen und hunde genießen da schon einen geschützteren status. hier mal ein zitat ausm zooplus-forum (http://forum.zooplus.de/forum/showthread.php?p=292257): "Die Tollwutverordnung schreibt vor, dass ein Hund, der nachweislich Kontakt (z.B. durch einen Biss) zu einem nachweislich an Tollwut erkrankten Tier hatte, durch den Amtstierarzt eingeschläfert werden muss und nicht behandelt werden darf, wenn er nicht binnen der letzten 12 Monate gegen Tollwut geimpft wurde. Sowohl der Hund als auch das andere Tier müssen sichergestellt und vom Amtstierarzt untersucht worden sein."
ich denke, dass es sich bei einer katze ebenso verhält. falls es also wirklich zu einem unwahrscheinlichen Fall kommen sollte, dass irgendwo was ausbricht, kann dir keiner deine katze oder andere haustiere einfach wegnehmen und einschläfern. google mal ein bissel danach und glaub nicht alles, was leute mit einem Dr.-Titel dir erzählen Wink. im übrigen führen tierärzte über gemachte impfungen buch. sollte dein kater also verdächtig sein, würde beim tierarzt im impfbuch und in der karteikarte deines katers vermerkt stehen, dass und wann er eine tollwutimpfung hatte und dann wäre die sache auch trotz verlorenem impfpass geklärt.
ich persönlich würde die tierärztin nochmal darauf ansprechen, warum sie dir solche schauermärchen erzählen musste. is ja schrecklich .. Evil or Very Mad
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, sie wollte nur einen Denkzettel verpassen, weil der Ausweis verschlampt wurde, mehr nicht Rolling Eyes

Als ich noch bei meiner Mutter lebte und einen Hund hatte, wurde der auch regelmäßig geimpft.
Und das war bei ihm mehr als nötig. Jagdhund-Terrier-Mix der ist allem hinterher, was Beine hatte (und dabei war er nicht größer als 30cm!) sogar Pferde hat er gejagt. Da durfte ich schon mehrfach 1-2 Stunden vorm Eingang eines Fuchsbaus sitzen und warten, bis er wieder raus kam... im Erdferkelkostüm.
Auch hat er die Felder nach Mäusen umgegraben und fast jedesmal eine erwischt und knuspernd verspeist; das Meerschweinchen der Nachbarn auch mal, aber das ist ne andere Geschichte.
Und er hatte noch mehr nette Marotten (im Kot wälzen etc.), von daher wollten wir kein Risiko eingehen.
Probleme bzw. Nebenwirkungen hatten wir nie, er war auch nur ein einziges Mal ernsthaft krank, als er ein Stück Plastik verschluckt hatte.

Ein Hund steht laut Verordnung in Wäldern und vor allen Dingen Naturschutzgebieten nur dann zum Abschuss frei, wenn er nicht angeleint ist.
Das heißt Förster darf drauf ballern, sobald er einen frei rumlaufenden Hund sieht - egal ob Tollwutmarke oder nicht!
Der Opa meines damaligen Freundes war Förster, von daher hatte ich die Information aus erster Hand. Weiß nicht, ob sich da inzwischen etwas geändert hat, aber ich denke mal nicht.
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Merin
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BeitragVerfasst am: 26 Sep 2007 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiß nicht. Ich hatte bezüglich unsereres Terrier-Mixes eine ähnliche Info.
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Lalelu
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BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nach harter überredungsarbeit hatte ich dann also meine eltern soweit.Bin mit miezer zum tierarzt und der will ihn nicht impfen.

Was ich eigentlich auch verstehe,aber schön ist es trotzdem nicht.Undzwar ist er so lange nicht geimpft worden,dass der TA ihn erst mit ner ladung impfstoff versorgen will,wenn ein bluttest gemacht wurde und sicher ist,dass er körperlich noch fit genug ist um eine impfung zu vertragen.Wenn er irgendwelche krankheiten mit sich rumschleppt...na man kennt das ja.Man soll sich ja auch nicht mit ner grippe gegen grippe impfen lassen.

Nunja.Für die blutentnahme muss er narkotisiert werden.Weil er aber schon so alt ist,muss es ne spezielle narkose sein.Das kostet alles in allem ca. 80¤.Nun sind meine eltern wiedermal dagegen,weil sie der narkosesache nicht trauen.Ich ja eigentlich auch nicht.

Wie dem auch sei.Damit bleibt er ungeimpft und das gefällt mir gar nicht. Sad
Ein ungeimpfter freigänger.Hm...
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Merin
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BeitragVerfasst am: 03 Okt 2007 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn er ohne Probleme so alt geworden sit, dann hat er ja vielleicht auch weiter Glück. In jedem Fall würde diese Impfprozedur ja enormen Stress für das arme Tier bedeuten...
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lalune
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BeitragVerfasst am: 04 Okt 2007 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, ja das hört sich ja so an, als wäre der Verzicht auf die Impfung das kleinere Übel.

Wieso muss er denn für die Blutabnahme narkotisiert werden?

Vielleicht hast du Glück und alle seine Spielkameraden draußen sind geimpft, so dass er sich bei denen gar nicht anstecken kann... ein Impfschmarotzer sozusagen

Ich würde mich da Merin anschließen: Wenns bis jetzt gut ging, klappt das auch weiter *festleg*
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