ethisch korrekt Leben
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yggdrasil
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BeitragVerfasst am: 07 Okt 2007 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Merin!

Vorweg: Ja, ich weiß, das mein Leben nicht 100%ig ethisch korrekt abläuft. Auf der anderen Seite läuft es sicherlich wesentlich korrekter ab als beim Otto-Normal-Verbraucher. Ist ja auch schonmal was Wink

Merin hat Folgendes geschrieben:
Nun was die TK-Produkte angeht, bin ich mir da auch nicht so sicher. So eine Kühlkette kostet ja auch immens viel Geld. Frisch ist sicher immer besser... und Mais gibt es bio im Glas.


Klar, frisch ist immer besser. Aber ich habe z. B. auch öfter mal TK Beeren da. Frisch gibts die ja nicht das ganze Jahr über und Beeren vertrage ich nunmal ganz gut.

Zitat:
Zum Strom: es gibt Anbieter, die Ökostrom deutschlandweit anbieten: unter anderem Greenpeaceenergie, EWG und Lichtblick, soweit ich weiß. Einen konventionellen Anbieter, der auch Ökostrom anbietet, würde ich prinzipiell nicht nehmen.


Klar, ich könnte wechseln. Aber ob meine Mitbewohner verstehen würden, warum sie plötzlich mehr bezahlen sollen? Ich glaube nicht.
Das ist ja die Krux: Wenn man mit anderen Menschen zusammenlebt (oder besser: zusammenleben muss), muss man Kompromisse eingehen.
Ich finde leider auf der Homepage keine genaue Angabe über die Zusammensetzung der Stromgewinnung. Ich werde die Stadtwerke mal anschreiben.
Warum würdest du keinen konventionellen Anbieter nehmen, der zusätzlich noch Ökostrom anbietet?

Zitat:
Zum Recyclingspapier: ich glaube,es gibt auch gebleichtes, aber ich mag das graue lieber. Wink


Es gibt auch weißes Umweltschutzpapier. Wir haben so welches bei uns im Büro. Das Papier ist von der Rainforest Alliance (hieß das so? *grübel* ) zertifiziert. Privat drucke ich aber eher selten. Hier nutze ich Standardpapier, das allerdings wenigstens chlorfrei gebleicht ist.

Zitat:
Kleidung: Wenn du wirklich alles abträgst ist das ja schonmal sehr gut. Das macht glaub ich kaum jemand, weil es schon lang vorher unmodern wird. Allerdings kann ich deine Vorbehalte gegen 2nd hand Kleidung nicht verstehen. Sie werden aber von vielen benannt. Bist also net allein....


Mode ist mir eigentlich recht egal. Ich trage das, was mir gefällt.
Ich weiß auch, das dieses Gefühl eigentlich völligunnötig ist, habe es aber trotzdem. Ich wasche auch neue Kleidung grundsätzlich bevor ich sie trage.

Zitat:
Zahnpasta: Das ist Gewöhnung. Wenn du Biopasta kaufst und dir Zeit zum Umgewöhnen lässt wirst du die konventionellen Pasten als viel zu scharf empfinden. Ging mir jedenfalls so.


Ich habe es ja mehrfach ausprobiert. Hatte aber nachher immer das Gefühl, das die Zähne nicht richtig sauber waren. Und der Zahnbelag nahm auch zu.

Zitat:
Wieso ist die Wahl des Reinigungsmittels vom Dreck abhängig?


Weil ich mit Bio-Putzzeug den Dreck auch mit viel Körpereinsatz nicht wirklich weg bekomme. Muss dazu sagen, das mein Mitbewohner in einem Chemiewerk arbeitet und viel mit Farben zu tun hat. Und wenn er sich dann nach der Arbeit duscht landet das Zeug in der Wanne und geht ziemlich schlecht wieder ab. Und bunte Schlieren in der Badewanne sind nicht ganz so attaktiv Wink
Außerdem spielt auch hier wieder das Geld eine Rolle. Putzmittel müssen in den Augen meiner Mitbewohner billig und effektiv sein.

Zitat:
Zu Spülmaschinen: ...
Dass das so rundum betrachtet ökologisch ist kann mir keine/r erzählen... (interessanterweise hab ich dazu aber noch nie was gelesen oder gehört).


Wie gesagt: Ich besitze keine und kenne diese Argumentation nur von Anderen. Studien dazu kenne ich aber auch nicht.

Zitat:
Durch ein anderes Forum bin ich übrigends noch auf einen großen Ökosünder hingewiesen worden (den es bei mir nicht mal in Gedanken gibt, so liegt mir der fern): Wäschetrockner!


Gut, das ich sowas auch nicht besitze. Manchmal wünsche ich mir aber einen: Wenn der Nachbar von oben mal wieder seine stinkenden Sportklamotten auf dem Trockenboden ausdünsten lässt und man das erst feststellt, wenn man mit dem vollen Wäschekorb oben steht...

LG
ygg
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Merin
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BeitragVerfasst am: 08 Okt 2007 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ygg ich wollte dich nicht angreifen. Ich glaube, dass man nie alles umgesetzt bekommt. Man kann sich anregen, das wars aber auch. Und bei einigen Dingen wird man sich dagegen entscheiden sie zu ändern. Das ist dein gutes Recht!

Strom: Gute Ökostromanbieter kaufen nicht nur ohnehin produzierten regenerativen Strom auf, sondern investieren auch in neue Anlagen. Und das ist ja das, was man mit Ökostrom will: Den Ökostromanteil erhöhen! Das hat man nicht, wenn konventionelle Anbieter nun ihre ohnehin vorhandenen Uralt-Wasserkraftwerke als Ökostrom teurer verkaufen und den Gewinn ins nächste Atomrkaftwerk stecken...
Auch haben sie die entsprechende Philosophie. Das ist bei konventionellen Anbietern nicht gegeben. Und dass Lichtblick nennenswert teurer ist glaub ich gar nicht... (das ist jetzt zwar nicht der Anbieter, dem ich die eins auf dem Siegertreppchen geben würde, aber Preis-Leistung ist glaub ich ziemlich gut...)
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yggdrasil
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BeitragVerfasst am: 08 Okt 2007 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Merin!

Keine Sorge, ich habe es auch nicht als Angriff aufgefasst, wollte es nur mal loswerden

Deine Argumentation bezgl. Ökostrom finde ich schlüssig und macht micht nachdenklich. Vielleicht wenn die gemeinsame Wohnung mit meinem Freund nächstes Jahr klappen sollte...

LG
ygg
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myla
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BeitragVerfasst am: 21 Okt 2007 20:07    Titel: Re: ethisch korrekt Leben Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich mag mich auch mal einlisten unter euch. Ich hab das Buch gelesen und schaue immer wieder hinein, versuche aber erst SChritt für Schritt eine Änderung herbeizurufen, so hauruckmäßig hat es bei mir einfach keinen Sinn. Einiges hatte ich vorher schon so, aber viel zu vieles eben noch nicht. Ich liste einfach mal mit auf:

Ernährung und Lebensmittel

- Vorratshaltung: wenige Vorräte haben und diese immer aufbrauchen. Wenig wegwerfen.


Vor zwei Jahren etwa hab ich eine 2wöchige Extrem-Entrümpelungs-Aktion durch unsere Wohnung (heute ist es ein Haus), in der auch die Vorratsschränke auf den Kopf gestellt wurden. Seit dem mache ich diese Aktionen gestückelt immer wieder, und so sammelt sich kaum längerfristig was an, da ich den Überblick so eingigermaßen behalte. Zudem hab ich auch einen Eindruck gewonnen, was ich wielange gebrauche und wie oft.

- Lebensmittel bio und regional kaufen, Saisonware kaufen [...] Empfohlen wird eine Gemüsekiste im Abo.

Abokiste gibt es in unserem Bereich leider nicht, aber ein Bioladen und ein großer Biohof sind recht nah gelegen, so dass ich ein bis zwei Mal die Woche dort frisch einkaufe, meist ist das dann auch saisonal. Gemüse und Obst sind immer bio bei uns, Brot und Getreide nicht, aber ich gehe dazu über, immer häufiger selbst mein Brot zu backen und denke auch über die Anschaffung einer Getreidemühle nach. Das Getreide dafür werde ich dann bio kaufen! Fleisch essen wir sehr wenig, und wenn dann regional gekauft in kleinen ortsansässigen Fleischereien. Allerdings tendiere ich immer mehr dahin, auch das bio zu kaufen bzw. gar nicht. Denn je maehr Gedanken ich mir um die Herkunft des Fleischs mache, desto größer wird meine Abneigung dagegen, daher ist da Änderung im Konsum nicht mehr weit, denke ich.

- keine Produkte von großen Ketten kaufen, sondern von regionalen Firmen

Naja, es gibt noch genug, was ich von Ketten kaufe, meist unbewußt. Embarassed


- Dosenessen vermeiden, lieber Tiefkühlkost kaufen, da auch die Dosen oft Chemikalien ausdünsten...

In Dosen gibts bei uns nur noch pürierte Tomaten und Mais. Mais sitzt auch auf der roten Liste, wird nach Ende des Vorrats bio im Glas gekauft. Aber die Tomaten? Gibts da Alternativen?


Einkaufen und Müll reduzieren

Eigene Beutel bzw. Kiste oder Korb oder Rucksack hab ich immer dabei.
Umverpackungen meiden bzw. Produkte ohne kaufen -> wird immer besser...
evtl. vorhandene Tüten recyclen z.B. als Mülltüten verwenden statt welche zu kaufen tue ich, jedoch hab ich auch eine Rolle Mülltüten, die aber auch recht lange halten (kaufe vielleicht einmal im Jahr eine neue). Benutzt ihr einfach keine Tüten und wascht den Mülleimer aus oder liegts daran, dass ihr sowenig Müll habt?
Recyclingprodukte kaufen (hier ist ein gutes Zeichen der blaue Engel) -> auf jeden Fall schon immer
Komposter haben wir zwecks Garten, aber Biotonne ist trotzdem vorhanden, vor allem für Grasschnitt
Müll trennen ist so eine Sache. Ich versuch es immer weiter konsequent, aber mein Mann ist da sooo uneinsichtig. Er sagt immer, das wird eh alles auf eine Kippe geschüttet, da brauche ich mir keine Arbeit machen. *Haarerauf* Ich hab ihm dann versucht es damit schmackhaft zu machen, dass wir so wesentlich mehr Platz in der Mülltonne hätten und nicht so quetschen müssen, aber es ist immer ein Diskussionsthema bei uns, echt schwierig, drauf verlassen kann ich mich leider nicht...
Sachen second hand kaufen bzw. weiter verschenken oder in 2nd hand Läden abgeben -> eigentlich kaufe ich gerne second Hand, oft über ebay, Läden haben wir hier keine. Aber das meiste kaufe ich neu. Allerdings trage ich die Sachen sehr lange, ändere sie bei Bedarf und alle ein bis zwei Jahre machen wir Kisten mit Klamotten für die AWO fertig.
Kinderklamotten hab ich nur 2. Hand, und die gebe ich auch weiter an andere Kinder. Die sind da so schnell rausgewachsen, da können die meisten gar nicht verschleissen. (Also Klamotten, nicht Kinder...)
Akkus statt Batterien verwenden -> öhm... ja... da hakts noch...

Kinder

Unsere Kleine ist seit sie 4 Monate alt ist, windelfrei, allerdings nicht nachts, da hatten wir immer Wegwerfwindeln *schäm*, jetzt ist sie anderthalb und tagsüber trocken, nachts hat sie seit etwa zwei Monaten Stoffwindeln an. Aber auch nicht immer, denn oft will sie auch nachts aufs Töpfchen.
Wasser und Waschlappen oder Watte und Wasser statt Reinigungstücher für Babypopos, hatten wir zuhause immer, nur unterwegs Tücher aus dem dm...
Kosmetik fürs Kind ab und zu Weleda Pflegeöl, alle ein bis zwei Wochen Haarewaschen mit einem Tropfen babylove Shampoo, suche aber noch Alternativen (auch für mich)
Kleidung gebraucht kaufen bzw. weiterverschenken -> wie gesagt immer
Plastikspielzeug meiden teils teils, wobei ihre Lieblingsspielsachen in meinen Küchenschränken zu finden sind (im Moment Lappen... )
bei Möbeln und Renovierung auf Schadstoffe achten!Bei unseren Möbelln hab ich leider keine Ahnung, aber bei der letzten Renovierung bei unserem Einzug vor einem halben JAhr haben wir Biofarbe benutzt. Hmjaha.
wenn Wegwerfwidneln dann öko! Weil, das wusste ich echt nicht, die konventionellen enthalten Gels, die die Feuchtigekit binden und oft toxische Stoffe enthalten... Shocked Ich wünschte, ich hätte mir vorher Gedanken darüber gemacht...

Zitat von Merin:
Allgemein wird geschrieben, Kinder seien eine große Umweltsauerei angesichts der Überbevölkerung. Von dem Geld, dass man hier für ein Kind aufwendet könnte man in vielen Ländern der Welt viel mehr Kinder gut versorgen. Uli und ich dachten aber, wir bekommen lieber 10 Kinder und "veröken" die und die bekommen dann wieder je 10 Kinder und dann starten wir die Weltrevolution. Laughing Mhm. was meint ihr?

Seh ich wie du!

Kosmetik & co

Kosmetikschrank reduzieren Bin dabei, obwohl da eh nicht viel drin ist. Soll aber alles noch mehr durchdacht sein
Waschbare Monatsbinden verwenden Daaas schau ich mir genauer an...

So, kleine Bestandsaufnahme. War richtig aufschlüssig. Und ich sehe, was ich noch alles ändern kann!

Liebe Grüße von der myla
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Merin
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BeitragVerfasst am: 22 Okt 2007 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Oi, das klingt doch schon gut, denk ich. Ich geh mal auf deine Fragen ein:

Zitat:
In Dosen gibts bei uns nur noch pürierte Tomaten und Mais. Mais sitzt auch auf der roten Liste, wird nach Ende des Vorrats bio im Glas gekauft. Aber die Tomaten? Gibts da Alternativen?


Jein. Ich nutze nur sehr selten Dosentomaten, sondern nehme Tomatenmark aus dem Glas. Gibt es im Bioladen. Eine Freundin von mir brachte mich darauf immer große Gläser zu kaufen und die dann portioniert einzufrieren. Da ich das dann aber in Tütchen mache bin ich mir nicht sicher, ob das ökologisch wirklich sinnvoll ist. Jetzt kaufe ich wieder mittlere Gläser und friere nur ein, was ich innerhalb einer Woche nicht aufbrauche (besser als wegwerfen ist einfrieren allemal...) Was meint ihr?

Zitat:
evtl. vorhandene Tüten recyclen z.B. als Mülltüten verwenden statt welche zu kaufen tue ich, jedoch hab ich auch eine Rolle Mülltüten, die aber auch recht lange halten (kaufe vielleicht einmal im Jahr eine neue). Benutzt ihr einfach keine Tüten und wascht den Mülleimer aus oder liegts daran, dass ihr sowenig Müll habt?


Wir habe ja insgesamt 5 Eimer: Einen am Schreibtisch, einen im Bad, Biotonne, grüner Punkt und Restmüll Küche. Papier und Glas sind extra, haben eine Papiertüte bzw. nix. Die Papiertüte leere ich immer aus und nehme sie weiter. Habe die schon drei Jahre...
Nur mein Küchenmülleimer hat Plastetüten, die ich mit wegwerfe. Das sind aber immer recycelte, oft auch alte Klopapierverpackungen (die kann man echt super dehnen udn so in der Öffnung exakt dem Mülleiemr anpassen).
Biomüll sammeln wir im Winter oft in Obst-Papiertüten, die wir dann immer so mit runter nehmen und samt Inhalt entsorgen. Wenn es wärmer ist gibt es einen Eimer, in den die Tüten gestellt werden. Ist der Inhalt voraussichtlich sehr suppig, lege ich auch gern eine Lage Zeitungspapier unten ein. Trotzdem wird der Eimer spätestens nach jedem zweiten Ausleeren gespült.
Unser Schwachpunkt ist der Campingplatz: Da wird den Müll von dort mitnehmen und in Berlin entsorgen müssen, gibt es dort Mülltüten, weil die verschließbar sind und in einen Ständer passen. Allerdings hält bei uns da eine Rolle mehrere Jahre...

Mülltrennung ist, wenn ihr ein Haus habt, doch auch aus Kostengründen sinnvoll, oder? Ich finde den grünen Punkt echt streitbar, aber bei Papier und Glas ist sehr sicher, dass das auch ökologisch Sinn macht. Auch wenn mein Freund vorher kaum Müll trennte (nur Glas war extra) trennt er fleißig mit, seit wir zusammen wohnen. Sogar seinen Schreibtischmüll trennt er. Very Happy

Ich hab grad letzet Woche einen Akku für meinen Anrufbeantworter gekauft. *stolzbin* Mein erster 9-Volt-Akku. Und Uli kann den sogar aufladen!

Zu Schampoo wirst du hier sicher im Kosmetikbereich einiges finden. Du kannst dich mit Fragen dazu sicher auch an einen existieren Thread hängen oder was Neues eröffnen.
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Morgan
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BeitragVerfasst am: 03 Jun 2012 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ernährung und Lebensmittel
- Vorrratshaltung: wenige Vorräte haben und diese immer aufbrauchen. Wenig wegwerfen. - Ich bin so ne richtige "Vorratstante". Allerdings ist bei uns der Platz für Vorräte sehr begrenzt, sodass sich eigentlich nur für max. vier Wochen Grundnahrungsmittel, Backzutaten oder Kaffee im Vorrat befinden. Schlecht wird bei uns selten was. Schlimm fand ichs früher, wenn mein Ex-Mann sich vom "günstigen Preis" hat verleiten lassen, Unmassen von irgendwas zu kaufen, das dann so grauslich im Geschmack war, dass es keiner essen wollte...
- Lebensmittel bio und regional kaufen, Saisonware kaufen
- keine Produkte von großen Ketten kaufen, sondern von regionalen Firmen - da bemühen wir uns redlich. Im Lebensmittelbereich klappts schon gut, in anderen Bereichen weniger.
- wenig Fleisch kaufen oder dieses ganz vermeiden Alle tierischen Produkte bio kaufen und/oder regional - Das befolgen wir als Teilzeit-Fleischfresser ganz besonders konsequent. Fleisch aus Massentierhaltung ess ich nur, wenn ich irgendwo zu Gast bin, weil ich den Gastgeber nicht brüskieren will.
- Dosenessen vermeiden, lieber Tiefkühlkost kaufen, da auch die Dosen oft Chemikalien ausdünsten... - Wir kaufen fast nix mehr TK, weil unser Hundefutter den knappen Platz im TK-Fach belegt^^ Dosen gibts bei mir noch für Tomaten.

Einkaufen und Müll reduzieren
- eigene Beutel mitnehmen - das ziehen wir konsequent durch
- Umverpackungen meiden bzw. Produkte ohne kaufen - finde ich zT schwierig. Aber wir arbeiten daran.
- evtl. vorhandene Tüten recyclen z.B. als Mülltüten verwenden statt welche zu kaufen - Ich verschicke gerne Kleidung, die ich an meine Töchter oder Freundinnen weitergebe, in den Restbeständen unserer Plastiktüten. geht super und OTTO machts genausoWink
- Recyclingprodukte kaufen (hier ist ein gutes Zeichen der blaue Engel) - Aber nur dort. Manches Produkt hat nur deshalb keinen Blauen Engel, weils schon immer umweltfreundlich war.
- Komposter anlegen und organische Abfälle kompostieren - Bio-Müll wird von unserer Gemeinde gesammelt und ins Kompostierwerk geschafft.
- Müll trennen - Machen wir ganz konsequent. Bei uns in der Gemeinde wird jedes Fitzelchen getrennt und es kann echt teuer werden, wenn jemand zB den Aschenbecher in die Bio-Tonne oder das benutze Küchenkrepp in den Gelben Sack stopft!
- Sachen second hand kaufen bzw. weiter verschenken oder in 2nd hand Läden abgeben - Wir haben nur einen einzigen Second-Hand-Laden in der Gegend, der führt Edelware, die ich mir nicht leisten kann. Und bei ebay hab ich schon miese Erfahrungen gemacht. Wir Erwachsenen kaufen allerdings wenig Kleidung und tragen sie auch auf bis zum Geht-Nicht-mehr. Das nimmt dann net mal mehr die Kleidersammlung^^
- Akkus statt Batterien verwenden - Das machen wir auch. Wir setzen uns auch bei unserem Sohn durch, dass er eben kein Batteriespielzeug bekommt.

Kinder
- Stoffwindeln verwenden oder windelfrei leben - Mein Sohn ist aus dem Windelalter raus. damals hab ich immer Einwegwindeln benutzt und ich glaube nicht, dass ich mir das Windelwaschen geben würde. Windeldienst gibts keinen bei uns auf dem Land. Die Öko-Windeln, die es damals gab, waren echt mies, vllt. sind sie ja heute besser.
- Wasser und Waschlappen oder Watte und Wasser statt Reinigungstücher für Babypopos, auch wegen der Chemikalien - Hab ich beim Sohn so gemacht, den hab ich gegen sämtliche Widerstände mit Kräutertee gewaschen. Bei den mädchen hatte ich nicht die Kraft, mich gegen die gesamte Familie durchzusetzen. Damals hieß es ja auch noch, dass man Babys jeden Tag baden muss...
- Kosmetik fürs Kind einschränken und nur Bioprodukte nehmen - Ich hab immer gedacht, die speziellen Babyprodukte seien auch besonders gut. Als mein Sohn aber als Baby schwerste Neurodermitis quasi über Nacht bekam und nur eine auf Naturheilkunde spezialisierte Ärztin helfen konnte, hab ich angefangen, ihn in Kräutertee zu baden und ihn mit duftstofffreien Cremes auf pflanzenölbasis zu cremen. Heutzutage wird er immer noch mit Pflanzenölseife mit Kräuterextrakten gewaschen.
- Kleidung gebraucht kaufen bzw. weiterverschenken - Das ging gut, solange er klein war. Da hatten wir Freundinnen nen regelrechten Tauschring. Heutzutage nutzt er seine Kleidung so ab, die kann man niemandem mehr anbieten. Gebraucht kriegt er mal das eine oder andere, aber die meisten Buben gehen ja net pfleglicher mit ihren Klamotten um als meiner...
- Plastikspielzeug meiden wegen Weichmachern - Wir versuchen, so gut es geht auf Plastikspielzeug zu verzichten. Manches kriegt er geschenkt, das wollen wir ihm nicht wegnehmen. Seine Legosteine stammen zT noch aus meiner Kindheit und sind über 40 Jahre alt, ich glaube nicht, dass da noch was Schädliches drin ist Wink
- bei Möbeln und Renovierung auf Schadstoffe achten!
- wenn Wegwerfwidneln dann öko! Weil, das wusste ich echt nicht, die konventionellen enthalten Gels, die die Feuchtigekit binden und oft toxische Stoffe enthalten... Shocked

Allgemein wird geschrieben, Kinder seien eine große Umweltsauerei angesichts der Überbevölkerung. Von dem Geld, dass man hier für ein Kind aufwendet könnte man in vielen Ländern der Welt viel mehr Kinder gut versorgen. Uli und ich dachten aber, wir bekommen lieber 10 Kinder und "veröken" die und die bekommen dann wieder je 10 Kinder und dann starten wir die Weltrevolution. Laughing Mhm. was meint ihr? - Bin ich sehr dafür!

Kosmetik & co
- Kosmetikschrank reduzieren - Naja, viel ist da nimmer drin. Aber auf mein "Der Löscher"-Make up will ich nicht verzichten, das ist mein kleiner Luxus, auch wenns rein verpackungstechnisch völlig dekadent ist.
- Waschbare Monatsbinden verwenden - Puh nee, wirklich nicht! Meine Tampons sind aus baumwollwatte, ich weiß nicht, ob die Ökobilanz so viel besser ist, wenn ich Binden wasche. Das kostet doch auch Strom, Wasser, Waschmittel... Und ich schätze einfach dass ich von der Bluterei so wenig wie möglich mitkrieg.
- was ich nicht wusste: 90% von Körperlotionen und 80% von Zahnpastainhaltsstoffen werden vom Körper resorbiert. Also auch hier drauf achten, was drin ist!

Garten
- torffreie Erde verwenden - Sehr wünschenswert, aber in den kleinen Mengen, die ich für meine paar Pötte auf Balkonien brauch, gibts leider keine torffreie Erde.
- Holz mit fsc-Siegel und/oder einheimisch - Man sollte auch keine Pressspanplatten o.ä. verwenden. Wir haben schon einige Möbel selbstgebaut. Andere sind aus massivem Buchen- oder Eichenholz, zwar von einer Möbelkette, aber wir können da leicht mal Kratzer ausbessern und die Möbel sind unbehandelt.
- Biogarten ohne Chemikalien Wir benutzen auf Balkonien gerne Neem-Extrakt oder Neudosan. Damit kriegt man alles dezimiert, ohne Nützlingen zu schaden oder sich selbst zu vergiften. Maßvoll eingesetzt ist Flüssigdünger übrigens in keiner Weise schädlich, da die pflanzen sich nunmal von Mineralsalzen ernähren, egal ob aus Kompost oder der Flasche. Nur übertreiben darf mans nicht.

Reisen
- warum in die Ferne schweifen ... lieber das Umland entdecken
- Anreise per Bahn oder Bus
- Flugreisen meiden
- Geld am Ort lokal ausgeben (also keine großen Hotelketten, lieber Pensionen, lokale Restaurants etc.)
- in Hotels Handtücher & Co mehrfach nutzen
- wandern, radeln, ÖPNV statt Mietwagen
- alternative Reiseveranstalter nutzen
- campen
- bio kaufen wenn es geht (wir haben sogar in Ungarn und Tschechien Bioläden gefunden)
- zum Ausgleich Bäume pflanzen (weiß jemand diese Seite, wo man das machen kann? Man kann da irgendwie seine Emissionen ausrechnen und dann Geld spenden, von dem die dann den Baum pflanzen)

Fernreisen konnten wir uns bisher noch nicht leisten. Manche halten urlaub grundsätzlich für eine Umweltsauerei. Ich denke, man muss differenzieren. Viele Gebiete (ob in Thailand oder in Österreich) haben nicht wirklich eine andere Möglichkeit Geld zu verdienen außer durch Tourismus. Es sei denn, sie holzen die Wälder ab und erlauben Investoren, irgendwelche Fabriken in die Landschaft zu klotzen. So gesehen kann Tourismus durchaus zum Erhalt der Landschaft und Natur beitragen.

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BeitragVerfasst am: 05 Jun 2012 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hui, was sind wir toll. Wir haben das fast alles umgesetzt! Very Happy
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 6:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
- Waschbare Monatsbinden verwenden - Puh nee, wirklich nicht! Meine Tampons sind aus baumwollwatte, ich weiß nicht, ob die Ökobilanz so viel besser ist, wenn ich Binden wasche. Das kostet doch auch Strom, Wasser, Waschmittel... Und ich schätze einfach dass ich von der Bluterei so wenig wie möglich mitkrieg.

Kennst du schon Menstruationstassen? Die kauft man einmal und die halten jahrelang.
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 7:49    Titel: Antworten mit Zitat

Gehört habe ich davon schon.
Aber ob das warfür mich ist...
Als ich nach dem 4. Kind mit dem NuvaRing verhüten wollte, riet mir meine Frauenärztin ausdrücklich davon ab, weil der bei Mehrfach-Mamas gerne mal unbemerkt rausfälllt.
Nicht auszudenken, wenn das mit so nem blutgefüllten Becherchen passiert!
Wie machst du das eigentlich unterwegs?
Stell es mir peinlich vor, in ner öffentlichen Toilette den Becher auszuwaschen...
Vielleicht kann ich mir nur nicht vorstellen, wie das funktionieren soll.
Bin aber mit Tampons sehr zufrieden und Baumwolle ist ja auch kein Kunststoff wie Silikon, von Kunststoff will ich nämlich eigentlich weg, wo immer es möglich ist.
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 9:48    Titel: Antworten mit Zitat

@ Menstruationstasse

Ich hab zwar keine Kinder geboren, aber dass Tassi einfach verloren geht, bezweifle ich stark.
1. muss Tassi nicht so oft geleert werden wie Binden/Tampons gewechselt werden müssen, und 2. ist das auch auf öffentlichen kein Problem. Flasche Wasser dabei, oder wenn dir das nicht fies ist: draufpinkeln spült auch gut ab. Der Rest mit Klopapier - und gut ist. Das nächste Mal zu Hause kannst du sie dann ja wieder mit Wasser waschen. Sie ist ja zwischendurch nicht mit irgendwas dreckigem in Berührung gekommen, nur mit deinen (hoffentlich vorher gewaschenen) Händen.

Ich steh auch nicht so auf Plastik, aber bin nicht dafür ihn allgemein zu verdammen, sondern ihn als wertvollen Rohstoff zu sehen, der an einigen (wenigen, und meist medizinischen) Stellen einfach Dinge kann, die sonst kein natürlicher Stoff kann.

Und auch bei Baumwolltampons bleibt ja das Problem des wegschmeißen sowie das ungewollte Austrocknen und die TSS-Gefahr, soweit ich weiß.
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

Das stimmt schon.
Naja, Kunststoff verdamme ich auch nicht in Bausch und Bogen, gerade im medizinischen Bereich gibts mE oft keine sinnvollen Alternativen.
Vielleicht ist das mit diesen Monatstassen einfach nur echt Gewohnheitssache.
Meine Oma war zB immer entsetzt, dass ihre Töchter Tampons benutzt haben, weil der Körper sich dann nicht "reinigen" könne, was ja auch so nicht stimmt.
Sooo entsetzlich teuer sind die kleinen Becherli ja nun auch wieder nicht, dass frau es nicht ausprobieren könnte und für unterwegs kann ich sich ja immer noch nen "Stöpsel" mitnehmen Wink
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will auch mal!

Ernährung und Lebensmittel

- Vorrratshaltung: wenige Vorräte haben und diese immer aufbrauchen. Wenig wegwerfen.
kein Problem. Meine Küche ist winzig! Und ggn Lebensmittelmotten hab ich seit Jahren alles an Mehl, Körnern usw in Einmachgläsern.

- Lebensmittel bio und regional kaufen, Saisonware kaufen
Zum Teil klappt es gut: wenn ich zum Markt komme. Bio kaufe ich eh viel im LM-Bereich. In letzter Zeit war es aber leider sehr oft Supermarkt-Bio (und damit auch selten regional), weil ich nach der Arbeit eben beim Rewe vorbeikomme, und nicht am Bioladen (der um die Zeit eh schon zu hat). Ist aber was rein organisatorisches, und wird wieder umgestellt.
- keine Produkte von großen Ketten kaufen, sondern von regionalen Firmen
Wie grade gesagt - wenn ich nicht auf Supermarktbio "reinfalle" ... auf dem Markt klappt sowas ganz gut, oder bei regionalen Händlern auch für nicht-lebensmittel
- wenig Fleisch kaufen oder dieses ganz vermeiden. Alle tierischen Produkte bio kaufen und/oder regional.
Ich koche so gut wie nie mit Fleisch, esse es fast nur auswärts. Wenn ich es kaufe, bestehe ich aber auf Bio. Einzige Ausnahme: die Viecher und Eier vom Onkel meines Freundes. Die sind nicht offiziell Bio, auch weil er nicht verkauft, aber definitiv gut gehalten und gefüttert.
- Dosenessen vermeiden, lieber Tiefkühlkost kaufen, da auch die Dosen oft Chemikalien ausdünsten...
Ich kauf vieles in Gläsern, hab aber auch immer Dosen da. Ich besitze im Moment keine TK-Gelegenheit. (Wenn mir mal eine über den Weg läuft, greif ich zu.)

Einkaufen und Müll reduzieren
- eigene Beutel mitnehmen
mach ich immer - und wenn nicht kommts so mit in den rucksack/Fahrradkorb. Seeehr selten muss ich mal auf ne Plastiktüte zurückgreifen.
- Umverpackungen meiden bzw. Produkte ohne kaufen
wenn nicht grad das Biogemüse immer in Plastik wäre (um das konventionelle vor den bösen Bio-Keimen zu schützen!) wäre das einfacher .... Auf dem Markt aber kein Problem.
- evtl. vorhandene Tüten recyclen z.B. als Mülltüten verwenden statt welche zu kaufen
ich hab seit Jahren eine Muelltuetenrolle. Ich verwende auch oft Plastiktüten (allerdings verringert sich meine Sammlung langsam), und habe auch nur in der Küche einen Müllsack.
- Recyclingprodukte kaufen (hier ist ein gutes Zeichen der blaue Engel)
wenn mein Druckerpapier/Schmierpapier irgendwann mal alle wird, tu ich das. Bei Klopapier usw ist es schon umgesetzt ...
- Komposter anlegen und organische Abfälle kompostieren
no chance - aber wir haben ne biomuelltonne für kompost, immerhin
- Müll trennen
tu ich.
- Sachen second hand kaufen bzw. weiter verschenken oder in 2nd hand Läden abgeben
tu ich ganz viel, vor allem Kleidung - Dank Oxfam
- Akkus statt Batterien verwenden
ich hab nicht viel, was Batteriebetrieben ist, aber fast alles laeuft auf Akku. Nur mein Discman nicht (obwohl der sicher am meisten verbraucht) weil der meine Akkus nicht nimmt, bzw nach 5 Min meint sie seien leer. Sad

Kinder

hab ich nicht, lass ich also weg.

Kosmetik & co
- Kosmetikschrank reduzieren
ich hab noch ein Shampoo, benutz aber meist Lavaerde. Ansonsten Sonnencreme, Zedan (nat. Mücken-Zeug), viele Töpfchen (abgefüllt, zum mitnehmen) mit Tigerbalsam (da ist kein Tiger drin, es heißt nur so), Zinksalbe, Sheabutter oder der ein-oder anderen gemischten Sheasahne. Einige Ölfläschchen, meinen Apfelessig, Kokosoel im Glas. Und handgesiedete Seife. Zahnpasta. Klingt viel, ist aber nur wenig Plastik und/oder Chemie, und vieles muss nur noch aufgebraucht werden und wird dann nicht nachgekauft.
- Waschbare Monatsbinden verwenden
tu ich, zusammen mit meiner Mens-Tasse. wunderbar. ich hab noch ein par Plastik-binden, so zum immer-im-rucksack-wenn-mal-was-ist, aber die werd ich wohl noch Jahre haben und nie aufbrauchen ...
- was ich nicht wusste: 90% von Körperlotionen und 80% von Zahnpastainhaltsstoffen werden vom Körper resorbiert. Also auch hier drauf achten, was drin ist!
meine Zahnpasta ist (Supermarkt-)Bio, mit den richtig NK kam ich nicht klar. Cremes usw benutz ich nicht (statt dessen Shea oder Öl), außer Sonnencreme wenn nötig, und besagte Zinksalbe (für Wunden/Pickel).

Garten
hab ich nicht. Auf dem mini-balkon geb ich mir aber große Mühe.

Reisen
Hab ich kaum Geld oder Zeit für. Für mich ist Urlaub meist Besuch bei Freunden, oder Larp-wochenenden: dabei Anreise entweder mit der Bahn oder in Fahrgemeinschaft im Auto (weil viel Gepäck). Ich versuche Flüge zu vermeiden, vor allem Kurzstrecken, werd aber hoffentlich demnächst noch mal nach England können und dann wahrscheinl. fliegen.

Reinigungsmittel
Außer Bio-Spülmittel fast nur Essig bzw Natron. Die Wohnung wird fast nur gefegt, alle 3 Monate mal gesaugt.
Für die Wäsche Flüssig-Bio-Waschmittel. Welches, da probier ich noch aus. Beim letzten konnte ich die Menge noch reduzieren, wenn ich Natron dazu getan habe, das neue ist noch ungetestet.


Elektronische Geräte
Mein Kühlschrank war hier drin, er ist nicht zu alt, aber die Energieeffizienz kenne ich nicht. Eisfach / TK- Gerät besitze ich nicht.
Da ich auch keinen Ofen habe, benutze ich manchmal einen Mini-Ofen - ich kenne die Energieeffiziens auch nicht, aber da er weniger Garraum zu hitzen hat und das ganz gut macht, denke ich dass er zumindest recht ökonomisch ist was das angeht. Brot muss - auch durch Abwesenheit des Ofens - leider im Brotbackautomat gebacken werden. Es gibt sicher Energiesparenderes, aber ich glaube so schlecht ist die Bilanz auch nicht. Wird auch nicht oft benutzt. Oh, nen Wasserkocher hab ich auch noch.

PC ist noch ein großer Rechner, aber auch neu genug um nicht viel Strom zu brauchen, Monitor ist gut was die Energie (und Strahlung, soweit ich weiß) angeht, ebenso Drucker (der auch selten an ist). Ansonsten hab ich nur noch einen CD Player, Telefon und meine Internet-Fritz-Box. Das Telefon ist wahrscheinlich ein Stromfresser weil alt, wird ersetzt wenn ich die Möglichkeit habe. Alle technischen Geräte (bis auf Kühlschrank, logischer Weise) sind an ausschaltbaren Steckdosen und werden vom Strom getrennt, wenn sie aus sind. Nachts wird sogar meine Fritz-Box ausgemacht - aber ehr, weil ich dann besser schlafe.
Der groesste Unfug ist, dass ich - leider - mein Warmwasser über Durchlauferhitzer bekomme, der frisst natürlich Strom. Der im Bad ist immer auf kleinste Stufe gestellt, nur wenn ich duschen will stell ich ihn hoch. Der in der Küche ist so, dass mein Abwaschwasser grad heiss genug ist.


Fixkosten/Banken/usw
Meine Bank ist - Kreditbedingt - nicht grün, und wird es auch erst, wenn mein Kredit abbezahlt ist. Mein Internet ist - preisbedingt - auch nicht grün. Ich schau aber nach einer grünen Hausratversicherung. Andere Versicherungen (Haftpflicht) laufen schon, schau ich evtl bei Gelegenheit mal, ob es da was besseres gibt.


Energiesparen
- Energiesparlampen
hab ich, und ich mach auch hinter mir und wo immer es nicht gebraucht wird das Licht aus.
- Stromanbieter wechseln bzw. selbst Strom produzieren.
hab ich noch vor mir, bin ja grad erst umgezogen.
- gute Wärmedämmung, Doppelfenster, effektive Heizung.
meine Wohnung ist recht gut gedämmt, behaupte ich, und wegen Südseite eh ehr schön warm. Wie effektiv die Heizung ist weiß ich noch nicht, heize aber immer möglichst wenig (auch aus Geiz!)
- Warmwasseraufbereitung per Sonnenenergie
keine chance
- Kochen mit Deckel und bei geringer Temperatur, wenn möglich
warum ist weniger Temperatur (was ja länger dauert) sinnvoller? Meine Platten werden schnell heiss, und das nutze ich. Ich stell sie dann halt rechtzeitig wieder ab, um die Restwaerme noch lange zu nutzen.
- Geschirr per Hand abwaschen und zwar gesammelt im Spülbecken
mach ich.
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Morgan
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mach das beim Kochen auch so wie du.
Für Sachen, die ordentlich lang kochen müssen, hab ich nen Schnellkochtopf.
_________________
Ehe du dich daran machst, die Welt zu retten, gehe erst drei Mal durch dein eigenes Haus (chin. Sprichwort)
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Lebenstaenzer
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BeitragVerfasst am: 06 Jun 2012 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

mir ist noch ein edit eingefallen:
ich hab inzwischen eine Waschmaschine, Energieeffizienz klebt nicht mehr dran war aber im + Bereich (wie viele Plus, ich weiß es nicht). außerdem ist sie schön klein, und hat verschiedene Energiesparprogramme, bei denen übrigens auch bei steht, wie lange sie brauchen und wie viel Energie und wie viel Wasser sie jeweils verbrauchen, ich kann also je nach Wäsche abwägen. Das find ich gut. Die ist übrigens auch vom Strom getrennt, wenn nicht benutzt. (Ok: weil ich sonst die Badezimmertür nicht zu bekomme, weil das Kabel in den Flur liegt.) Wäschetrockner hab und vermiss ich nicht.
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silva
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Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 Jun 2012 0:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich klau das mal. Smile

Ernährung und Lebensmittel

- Vorrratshaltung: wenige Vorräte haben und diese immer aufbrauchen. Wenig wegwerfen.
Das übe ich noch. Wird aber immer besser, weil ich mittlerweile so ein zwei Gerichte draufhabe, mit denen ich Reste verwerten kann.

- Lebensmittel bio und regional kaufen, Saisonware kaufen
Bio ist es immer, regional oft. Das würde ich gern noch ausbauen. Ich kaufe einmal die Woche auf dem Biomarkt Gemüse, Obst, Käse und je nach Laune auch etwas Fleisch oder Fisch. Vorzugsmilch ist einmal die Woche im Bioladen vorbestellt, wo dann auch gleich eingekauft wird, was über die Woche noch so fehlt. Supermarktbio gibt es allerdings auch ab und an.
- keine Produkte von großen Ketten kaufen, sondern von regionalen Firmen
Meist halte ich mich daran, aber wie gesagt, ab und an gibt es auch mal den Biokäse vom Aldi. Ist dann einfach eine Zeitfrage und wird hoffentlich mit verbesserter Vorratsübersicht weniger.
- wenig Fleisch kaufen oder dieses ganz vermeiden. Alle tierischen Produkte bio kaufen und/oder regional.
Fleisch gibt es nur wenig. Höchstens einmal die Woche, oft aber monatelang nicht. Nichtbio esse ich wenn, dann nur außerhalb (auf Besuch oder so), aber meistens gibt es eine Möglichkeit, etwas anderes zu essen.
- Dosenessen vermeiden, lieber Tiefkühlkost kaufen, da auch die Dosen oft Chemikalien ausdünsten...
Dosenessen gibt es bei uns nicht. Auch keine Fertiggerichte und auch Tiefkühlkost so gut wie nicht. Ich glaube, wir haben "Notfallgemüse" im Eisschrank, aber ich nutze das nicht freiwillig. Ist mir zu matschig.

Einkaufen und Müll reduzieren
- eigene Beutel mitnehmen
Ich bin ein Beuteltier. Hab die Dinger immer bei mir. Dafür bin ich schon berüchtigt.
- Umverpackungen meiden bzw. Produkte ohne kaufen
Finde ich teilweise sehr schwierig. Manche Sachen sind auch im Bioladen völlig unüberlegt verpackt. Auf dem Markt gibt es das Problem natürlich nicht.
- evtl. vorhandene Tüten recyclen z.B. als Mülltüten verwenden statt welche zu kaufen
Tüten recyclen mache ich immer. Allerdings muss ich auch manchmal Mülltüten dazukaufen. So eine Rolle hält dann aber auch ein ganzes Weilchen.
- Recyclingprodukte kaufen (hier ist ein gutes Zeichen der blaue Engel)
Bei Schreibpapier komme ich mit dem grauen Papier nicht klar. Ich nutze allerdings alle möglichen Anschreiben, alte Rechnungen und was noch alles auf der Rückseite als Schmierpapier bzw. für Einkaufslisten. Nach weißem Recyclingpapier muss ich mal suchen. Ich wusste gar nicht, dass es so was gibt.
- Komposter anlegen und organische Abfälle kompostieren
Geht jetzt los. Einen Garten haben wir ja jetzt. Muss mich nur noch schlau machen, wie man das überhaupt macht. ^^
- Müll trennen
Jein. Gelbe Tonne nutzt nix, von daher mache ich mir den Stress nicht. Glas, Papier, Kleidung wird getrennt.
- Sachen second hand kaufen bzw. weiter verschenken oder in 2nd hand Läden abgeben
Mache ich. Kleidung kaufe ich im Rotkreuzladen oder bekomme ich von meiner Schwester (für die Kinder), selten bestelle ich bei Waschbär oä, oft ändere ich Kleidung oder nähe Neues aus zu klein gewordenen Kindersachen. Kleidung wird getragen, bis nichts mehr geht und nicht mehr genäht werden kann. Zu klein gewordene Kindersachen, aus denen sich nichts mehr machen lässt, oder Kunstfasersachen gehen zum Rotkreuzladen oder an Bekannte.
- Akkus statt Batterien verwenden
Mache ich.

Kinder

- Stoffwindeln verwenden oder windelfrei leben
Windelfrei haben wir leider aus Krankheitsgründen nicht geschafft. Hätte ich sehr gern versucht und habe mir dafür schon recht mitleidige Blicke abholen müssen. Wink Stattdessen haben wir Stoffwindeln, die jetzt bald auch nicht mehr gebraucht werden. Hat sich aber absolut gelohnt.
- Wasser und Waschlappen oder Watte und Wasser statt Reinigungstücher für Babypopos, auch wegen der Chemikalien
Wir haben ein paar Mullwindeln und Moltontücher geviertelt und eine Schüssel mit Wasser im Regal stehen. Damit wird gewaschen. Feuchttücher sind mir schlicht zu aggressiv.
- Kosmetik fürs Kind einschränken und nur Bioprodukte nehmen
Haben wir gar nicht. Gebadet wurde selten, eher mal gewaschen. Aber immer nur mit Wasser oder mal etwas Muttermilch oder Olivenöl. Shampoos und Cremes benutzen die Kinder nicht. Auch keine Seife oder Duschgel. Wir hatten allerdings eine Wundcreme im Notfall für den Babypo.
- Kleidung gebraucht kaufen bzw. weiterverschenken
Wird gemacht.
- Plastikspielzeug meiden wegen Weichmachern
Uff, ja. Der Versuch ist da, allerdings spielt die Verwandtschaft nicht mit. Da ist leider billig Trumpf. Ich mags dann den Kindern auch nicht aus der Hand reißen, wenn sie mal wieder so etwas geschenkt bekommen. Das war noch leichter, als sie noch kleiner waren. Das verschwanden gewisse Dinge einfach von Zeit zu Zeit wieder...
- bei Möbeln und Renovierung auf Schadstoffe achten!
Das habe ich bisher nicht sehr, möchte ich aber für zukünftige Anschaffungen im Auge behalten.

Kosmetik & co
- Kosmetikschrank reduzieren
Hmmm, ich habe noch etwas Lavaerde herumstehen, die ich nicht mehr benutze. Kokos- und Rizinusöl und Ei, Honig und Zitrone nehme ich zum Haarewaschen, Wasser und manchmal Öl für den restlichen Körper und die Zähne.
- Waschbare Monatsbinden verwenden
Habe ich - die meisten davon selbstgenäht. Außerdem mein Tassi, die Meluna.
- was ich nicht wusste: 90% von Körperlotionen und 80% von Zahnpastainhaltsstoffen werden vom Körper resorbiert. Also auch hier drauf achten, was drin ist!
Ja, das hätte ich mal früher wissen sollen. Ich habe ein paar hübsche Unverträglichkeiten entwickelt, weshalb ich so etwas auch gar nicht mehr benutze(n kann).

Garten
- torffreie Erde verwenden
Mache ich.
- Holz mit fsc-Siegel und/oder einheimisch
Soweit bin ich noch gar nicht. Im Moment plagen wir uns damit ab, die verfallene Asbesthütte in unserem neuen Schrebergarten zu entsorgen. Sad
- Biogarten ohne Chemikalien
Das möchte ich gern, ja. Ich weiß noch nicht ganz wie, aber da der Garten für uns zumindest zum Teil auch Versorgergarten sein soll, kommt mir da kein Gift rein, sofern ich es verhindern kann.

Reisen
Tu ich nicht. Ich lebe am Meer, die Verwandtschaft wohnt in Busreichweite und ich habe einen Garten. Wo soll ich sonst hinwollen? Smile

Reinigungsmittel
Essig, Wasser und Microfasertücher. Damit mache ich fast alles. Für die Wäsche Waschnüsse, allerdings auch ein Biowäscheduft. Sonst müffelt es doch ein wenig, wenn ich sie nicht schnell genug aus der Maschine hole. Für die Toilette bräuchte ich noch einmal eine Idee. Die bekomme ich nicht recht sauber. Aber ansonsten ist alles im grünen Bereich.

Elektronische Geräte
Einen Fernseher haben wir nicht, einen PC schon, und der wird ehrlich gesagt auch recht exzessiv genutzt. Die Kinder haben einen CD-Player, der mit Akkus läuft.
Trockner gibt es keinen, aber Waschmaschine und Spülmaschine (mit jeweils guten Werten) und Herd und Kühlgefrierkombi, deren Werte ich nicht kenne und die ich auch rein finanziell gerade nicht austauschen könnte. Bei Neuanschaffungen achten wir aber darauf.
Ach ja, einen Wasserkocher habe ich hier noch stehen und eine Küchenmaschine, ohne die ich auch aufgeschmissen wäre.
Standby ist bei uns weniger ein Problem als durchgängig laufender PC (wegen Bereitschaftsdienst von zu Hause).


Fixkosten/Banken/usw
Das habe ich gerade erst hier im Forum entdeckt und werde mich mal schlau machen. Eine neue Bank suche ich sowieso gerade. Meine Versicherungen müsste ich auch noch mal überprüfen. Da bin ich vor Urzeiten das letzte mal drangewesen.

Energiesparen
- Energiesparlampen
Gibts das noch anders?
- Stromanbieter wechseln bzw. selbst Strom produzieren.
Ich bin bei Lichtblick. Nicht ideal, aber auch nicht schlecht. Bin aber am Grübeln, ob ich nicht doch noch einmal wechsle.
- gute Wärmedämmung, Doppelfenster, effektive Heizung.
Ich wohne zur Miete, von daher habe ich in dem Bereich wenig zu sagen. Allerdings bin ich auch gar nicht so begeistert von der Isoliererei. Wir sind hier so dermaßen gut abgeschottet, dass man im Winter den Schimmel beim besten Willen nicht vermeiden kann. Das ist sehr teuer, weil wir sehr viel lüften und heizen müssen.
- Warmwasseraufbereitung per Sonnenenergie
Wenn wir mal Eigentum haben. ^^
- Kochen mit Deckel und bei geringer Temperatur, wenn möglich
Mit Deckel ja, die Temperaturen nutze ich so, wie sie im Rezept stehen, wenn ich denn koche. Meist futtere ich aber sowieso roh.
- Geschirr per Hand abwaschen und zwar gesammelt im Spülbecken
Schaffe ich krankheitsbedingt nicht. Deshalb haben wir auch eine Spülmaschine.
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