Koliken und Blähungen
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Merin
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BeitragVerfasst am: 11 Okt 2007 13:06    Titel: Koliken und Blähungen Antworten mit Zitat

Vorbeugung

- viel und oft stillen
- in Ruhe stillen
- Kind beim Stillen so halten, dass der Kopf höher als die Beine liegt

Wenn das Kind zu Koliken neigt, sollte die Mutter schauen, ob es evtl. auf Bestandteile ihrer Nahrung reagiert. Kolken können (müssen abernicht!) gefördert werden durch Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, schokolade, Erdnüsse, Zucker und Weißmehl. Auch Allergien sind möglich (Soja, Weizen, Mais, Milchprodukte, Pektin)

Behandlung
Die Mutter kann vor dem Stillen Tees trinken, die krampflösend und gastreibend wirken: Fenchel, Anis, Kümmel, Dill, Kreuzkümmel, Koriander. Den Tee kann man auch dem Baby geben, nachdem man ihn hut abgeseiht hat (1 knappter Tl Tee auf eine Tasse Wasser, nicht länger als 15 Minuten ziehen lassen und gut abseihen!)
Helfen kann auch Tee aus Katzenminze.

Wenn das Baby nicht schläft, sollen ihm nasse Wollsöckchen über die man trockene Baumwollsökchen zieht beim Einschlafen und Entspannen helfen. Ich würde da auf jeden Fall aber sorgfältig schaun, ob das dem Kind gut tut!
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 0:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wie schon erwähnt, ist ein Freund von mir vor kurzem Vater geworden.
Seine Freundin stillt nicht, beide füttern die Kleine mit dieser Pulvermilch.
Dadurch leidet sie auch stark an Koliken. Sie hatten versucht ihr Tee zu geben, nur war die Kleine vom Geschmack nicht sonderlich angetan.

Ihre Amme hatte ihnen zu ätherischen Ölen geraten. Es gibt eine Fertigmischung aus der Apotheke.
Alternativ kann man auch folgendes mischen:
auf 50ml Mandelöl 1 Tropfen Fenchelöl und 1 Tropfen Lavendelöl.
1-2 Tropfen von dem Öl auf die Finger geben, und im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel einreiben. Darauf dann ein warmes feuchtes Handtuch legen, eine große Windel umlegen und ab ins Bettchen. 10 Minuten sollten reichen, sonst wird die Haut schnell wund.

Wenn das nicht hilft, sollte man versuchen die Milchsorte zu wechseln
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 8:40    Titel: Antworten mit Zitat

Stillen ging bei mir auch nicht - schwere Mastitis mit anschließender OP. Der Zwerg hatte nur wenig Koliken. Daher glaube ich nicht, daß es an der Milch liegt, obwohl ich sicherlich gern gestillt hätte.

Ich habe immer aufgepaßt, daß er sein Bäuerchen ordentlich gemacht hat. (Tuch auf die Schulter, sonst muss man sich oft danach umziehen. ) Möglichst einseitige Kost (also nicht noch tausend andere Sachen zum sabbern und lutschen nebenher) ist sicherlich sinnvoll, da die Verdauung erst langsam lernt, sich mit allem auseinanderzusetzen.

Koliken treten etwa um den 3./4. Monat auf. Davor sollte es weniger Probleme geben.
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Merin
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Aus dem Bereich der Aromatherapie stammt das
Vier-Winde-Öl
Anis, Fenchel, Kümmel und Koriander in Mandelöl.

Das gibt es auch zu kaufen und es soll, wie Ilinga schon schrieb, im Uhrzeigersinn einmassiert werden, gern auch vorbeugend.

Man kann auch die einzelnen ätherischen Öle (nur einige oder als Mischung) in der Lampe verdampfen.
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 12 Okt 2007 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

@Jolanda:
Meine Mutter ist Krankenschwester und war lange Zeit auf der Säuglingsstation. Sie hatten dort auch oft das Problem bei den Fertigprodukten. Von daher hattest du vielleicht einfach Glück mit der Sorte Confused
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Talila
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BeitragVerfasst am: 14 Okt 2007 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich sag nur: tragetuch! da haben die kleinen immer festen warmen druck aufm bauch, und dann sind sie sowieso schon entspannt, da tuts pupsen gleich doppelt so gut..... Wink
abgesehen davon, wenn man stillt, kann es helfen, wenn als mama selber zwei liter fencheltee am tag trinkt... Shocked hab bei mir in kombination ganz gut geholfen. also, bei meinen kindern, mein ich...
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....du erntest stets das, was du gesäht hast....
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 15 Okt 2007 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Talila hat Folgendes geschrieben:
ich sag nur: tragetuch! da haben die kleinen immer festen warmen druck aufm bauch, und dann sind sie sowieso schon entspannt, da tuts pupsen gleich doppelt so gut..... Wink


Oh, vielleicht war ja das der Grund bei meinem Zwerg.

lg
Jol
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Hem-Netjeru
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BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe letztens Gelesen das bei Koliken und Blähungen bei Kleinkindern auch Rotbuschtee (Roiboosch) helfen soll und der im Gegensatz zu anderen Tees die sogar für uns Erwachsene einfach nur Grausam Schmecken gerne Getrunken wird.
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Erst wenn der letzte Baum gerodet,
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 19 Mai 2009 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hem-Netjeru hat Folgendes geschrieben:
Ich habe letztens Gelesen das bei Koliken und Blähungen bei Kleinkindern auch Rotbuschtee (Roiboosch) helfen soll und der im Gegensatz zu anderen Tees die sogar für uns Erwachsene einfach nur Grausam Schmecken gerne Getrunken wird.

Hm, reicht es da, wenn Mama den trinkt oder wirkt er besser, wenn er dem Kind direkt eingeflößt wird?

Wir haben derzeit unseren Spaß mit Koliken Sad
Ich stille und trinke am Tag mindestens 1,5l Stilltee (von Alnatura mit Anis, Fenchel usw.), dennoch kreischt unser Kleiner und wird von argen Blähungen geplagt.
Ich meide schon alles blähende, aber ihn quält es trotzdem.
Kirschkernkissen, Bäuchleinöl, Tragen, Massagen und Baden bringen kaum Linderung Confused

Hat vielleicht irgendwer noch einen Tip?

Im Fliegergriff strampelt er nur wie verrückt, Tee mag er nicht trinken und beruhigen lässt er sich nur durch Anlegen. Inzwischen schreit er sogar, wenn man ihn in den Tragesitz packt und mit ihm herumläuft
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Gänseblümchen
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BeitragVerfasst am: 19 Mai 2009 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Rotbuschtee würde ich nicht empfehlen, weder für stillende Mutter noch für Kind.

Hmm, bist Du Dir sicher, das er wegen Blähungen unruhig ist. Vielleicht liegt ja auch ein anderer Grund vor (Zahnen, wachsen etc). Ich finde, Du machst schon sehr viel gegen Blähungen, so das mir im Moment auch nix besseres dagegen einfällt .

Vermeidest Du auch kohlensäurige Getränke?
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich trinke derzeit nur Tee und Wasser, also nichts mit Kohnelsäure.

Es sind eindeutig Blähungen, da er immer ordentlich quengelt und drückt und dann auch irgendwann was kommt. Aber bis das kommt, terrorisiert es ihn und er damit uns
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BeitragVerfasst am: 20 Mai 2009 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, dann wünsch ich Euch starke Nerven. Das wird ja sicherlich vorübergehen.

Ach, da fällt mir ein: Wie sieht es eigentlich bei Deiner Verdauung aus? Hast Du Blähungen? Oder wie ist es mit dem Gedanken, das Unruhen oder Sorgen von Dir ausgehen (Stress etc), was sich auf das Kind überträgt? Also Dein Kind ist ein Spiegel von Dir?
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 25 Mai 2009 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, selber habe ich eher wenig Blähungen.
Allerdings bin ich schon ab und an recht angespannt, weil mein alter Lebensrhythmus im Moment einfach im Eimer ist Rolling Eyes was aber nicht schlimm ist. Ich versuche nur immer wie früher meine Aufgaben zu erledigen, was mit dem Krümel einfach ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Und dank der Erziehung meiner Mutter sind unerledigte Aufgaben ein Graus für mich.
Vielleicht wird es ja besser, wenn ich mich richtig an die neue Situation gewöhnt habe.
Danke für den Denkanstoß
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BeitragVerfasst am: 26 Mai 2009 6:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte ein sogenanntes Schreikind. Er hat immer geweint und wollte bei mir sein. Ich habe ihn immer getragen und konnte somit kaum die Hausarbeiten machen. Wenn ich heute zurückblicke (und das sind immerhin 9 Jahre), so denke ich, habe ich meine Angst auf ihn übertragen und er hat dadurch immer sooo viel geweint.

Meine Angst bestand darin, das ich mich um ihn (ohne Grund) sorgte und dachte, ihm könnte was zustossen oder sich nicht richtig entwickeln etc. An jeder Ecke hatte ich Angst, sogar Nachts. Ich konnte kaum schlafen oder anderweilig abschalten.

Früher habe ich natürlich auch an Zahnen, Bauchschmerzen usw. gedacht. Aber mittlerweile denke ich, das meine Unruhe schlecht auf ihn gewirkt hat.
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Merin
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BeitragVerfasst am: 30 Mai 2009 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Oh weh, ja es kann immens schwer sein, wenn das Baby weint und man weiß nicht, warum. Ich kenne das auch. Kennst Du "Das 24-Stunden Baby" von Sears? Du bekommst es im Shop von www.lalecheliga.de Ich fand das Buch anregend.

Viel zu Stillen ist auf jeden Fall gut, du kannst, wenn Du das Gefühl hast, er will eher nuckeln als trinken, die leerere Brust anbieten. Zu viel Stillen kannst Du nicht, also wenn Du es aushalten kannst (oder noch besser: magst), lass ihn ruhig nuckeln.
Stilltee ist gut, aber Du solltest nicht mehr als 3 (oder waren es 2?) Tassen pro Tag trinken, sonst kann er die gegenteilige Wirkung haben und Blähungen fördern.

Was mich aufhorchen lässt ist das:
Zitat:
Ich versuche nur immer wie früher meine Aufgaben zu erledigen, was mit dem Krümel einfach ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Und dank der Erziehung meiner Mutter sind unerledigte Aufgaben ein Graus für mich.


Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, mit Kind das alte Leben weiter zu leben oder auch nur annähernd das gleiche Pensum an Aufgaben zu erledigen. Der Hinweis, dass eigene Angespanntheit sich möglicherweise auf das Kind überträgt, ist darum vielleicht ein Blick in die richtige Richtung. Manche Kinder scheinen zu merken, dass sie sich die Zuwendung der Mütter "erschreien" müssen (weil diese in der Wohnung herumwirbelt, wenn das Kind sich ablegen lässt) oder sie merken, dass die Mutter unter starkem Druck steht, alles schaffen zu wollen. Vielleicht hast Du eine Idee was Dich entlasten könnte. Sicher ist es auch gut, mit deinem Partner zu sprechen, vielleicht hilft er Dir, Dinge liegen zu lassen?
Für mich hilfreich waren auch die Stillruppen der la Leche Liga (siehe Link oben): andere Mütter treffen und merken: es geht allen so. Du kannst auf der Seite schaun, ob es Stillgruppen in Deiner Nähe gibt. Du findest dort auch ehrenamltiche Stillberaterinnen, die Dich sicher auch kostenlos und kompetent zu Fragen in Sachen Schreien beraten können. Wenn Du magst, ruf also ruhig eine Beraterin an. Mir hat das auch geholfen...

In jedem Fall ist es aber so, dass immer viele Faktoren zusammen wirken: es ist sicher nicht so, dass Du "Schuld" bist am Schmerz Deines Sohnes. Aber wenn Du Dich entlasten könntest, könntest Du ihm entspannter beistehen und das ist immer gut. Wichtig ist jetzt Dein Sohn, der Haushalt hat keine Gefühle und es tut ihm nicht weh, wenn was liegen bleibt...

Bei manchen Kindern hilft es auch, wenn die Mutter Milchprodukte in ihrer Nahrung weglässt. Gedeiht der Kleine denn gut? Wie alt ist er?
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George Bernhard Shaw
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