Zeit oder Geld?
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Merin
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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2009 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Wunsch nach Bindung scheint ein existenzielles Bedürfnis des Menschen zu seien und wie bei allen existenziellen Bedürfnissen gilt wohl auch hier: Wenn es nicht befriedigt wird, kommt es früher oder später zu Schäden/Symptomen.


Da stimme ich voll zu, Yari. Nur halte ich Bindungsprobleme nicht für ein neues Phänomen. Der PC oder der Fernseher verursacht sie ja nicht, sondern bietet nur Möglichkeiten Bindungslosigkeit neu zu leben.

Und die reine Anwesenheit der Mutter (oder Bezugsperson) garantiert ja noch lange keine gute Bindung.
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Yari
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BeitragVerfasst am: 29 Jan 2009 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:
Und die reine Anwesenheit der Mutter (oder Bezugsperson) garantiert ja noch lange keine gute Bindung.


das ist richtig Smile

Und zum Fernseher/Web: Wenn die Kids schon in einer relativ bindungslosen Familie groß geworden sind, dann haben sie so die Möglichkeit, ihren Sozialdefiziten aus dem Weg zu gehen, während sie sie noch vergrößern ....

Sehe ich durchaus kritisch.
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Gänseblümchen
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BeitragVerfasst am: 30 Jan 2009 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Yari hat Folgendes geschrieben:
Nein, so meinte ich das nicht. Entschuldige, dass ich es nicht näher ausgeführt habe. ...
Bindungslos im Sinne der wissenschaftlichen Bindungstheorie (Bowlby, Grossmann u.a.) heißt u.a. auch, viele Menschen haben keine oder nur noch wenige - und die dann weit weg - qualitativ gute und andauernde Bindungen:...
Der Wunsch nach Bindung scheint ein existenzielles Bedürfnis des Menschen zu seien und wie bei allen existenziellen Bedürfnissen gilt wohl auch hier: Wenn es nicht befriedigt wird, kommt es früher oder später zu Schäden/Symptomen.


Oh, anscheindend habe ich Deine Aussage zu oberflächlich betrachtet. So stimme ich Dir natürlich zu, wegen der Bindungslosigkeit und den damit verbundenen seelischen Problemen.

Aber wie passt das jetzt in die Frage "Zeit oder Geld"?

Ich meine, das in einer 40-Stunden Arbeitswoche trotzdem genügend Zeit ist, danach sich um solche wichtigen Sachen zu kümmern, auch um sich selbst. Ich sehe nur, das diese Zeit nach der Arbeit (die fürs Geldverdienen sag ich mal notwendig ist) missbraucht wird, um zB. vorm Fernseher abzuhängen. Was meint Ihr dazu?
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Mania
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BeitragVerfasst am: 30 Jan 2009 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, das Problem ist wohl dass man heute im Job wirklich gefordert wird. Überstunden, lange Anfahrtswege, Mobbing, Stress.... Wenn man dann daheim ist, hat man dann noch den "Nerv" mit den Kindern Zeit zu verbringen? Sich auseinander zu setzen und im Miteinander liebevoll und wertschätzend umgehen zu üben? Probleme zu lösen? Hausaufgaben kontrollieren und sich die Probleme der Kids und des Partners/der Partnerin anzuhören und auch wirklich zuzuhören!?

Ich kann das nicht richtig einschätzen da ich erstens keine eigene Familie habe und zweitens aus gesundheitlichen Gründen eh weniger belastbar bin als viele andere Menschen. Deshalb ist mein Posting auch mehr eine Frage als eine Aufforderung zur Diskussion. Mich würden Erfahrungen von Vollzeit arbeitenden Familien interessieren!

Ich selbst habe das Kinder kriegen für mich abgeschrieben weil ich weiß dass ich das alles eh net pack! Aber es ist immer ein Thema was mir unter den Nägeln brennt. Neutral

Zeit oder Geld für meine Familie??
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Merin
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BeitragVerfasst am: 31 Jan 2009 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ja (noch) zu Hause mit meiner Maus, habe also für mich pro Zeit entschieden. Ich glaube nicht, dass nach 40 Stunden da noch viel Kraft übrig wäre bei mir. Deshalb plane ich auch, nicht mehr 40 Stunden zu arbeiten.

Zitat:
Und zum Fernseher/Web: Wenn die Kids schon in einer relativ bindungslosen Familie groß geworden sind, dann haben sie so die Möglichkeit, ihren Sozialdefiziten aus dem Weg zu gehen, während sie sie noch vergrößern ....


Ich finde diese Aussage problematisch, weil sie die Verantwortung für die sozialen Defizite an die Kinder abgibt. Diese sind doch aber nur Spiegel der Eltern... Ich gehe auch nicht davon aus, dass TV oder Web soziale Defizite vergrößern. Eher im Gegenteil: jemand der sonst ganz ohne Kontakte wäre, kann nun im Web wenigstens ansatzweise Kontakte haben und so auch üben, sich bilden, Kraft schöpfen.
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Yari
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BeitragVerfasst am: 31 Jan 2009 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:

Ich finde diese Aussage problematisch, weil sie die Verantwortung für die sozialen Defizite an die Kinder abgibt. Diese sind doch aber nur Spiegel der Eltern... Ich gehe auch nicht davon aus, dass TV oder Web soziale Defizite vergrößern. Eher im Gegenteil: jemand der sonst ganz ohne Kontakte wäre, kann nun im Web wenigstens ansatzweise Kontakte haben und so auch üben, sich bilden, Kraft schöpfen.


So hab ich es jetzt noch nicht betrachtet, finde es aber grade sehr interessant Ich denk mal drüber nach ...
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 01 Feb 2009 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Mania hat Folgendes geschrieben:
Tja, das Problem ist wohl dass man heute im Job wirklich gefordert wird. Überstunden, lange Anfahrtswege, Mobbing, Stress.... Wenn man dann daheim ist, hat man dann noch den "Nerv" mit den Kindern Zeit zu verbringen? Sich auseinander zu setzen und im Miteinander liebevoll und wertschätzend umgehen zu üben? Probleme zu lösen? Hausaufgaben kontrollieren und sich die Probleme der Kids und des Partners/der Partnerin anzuhören und auch wirklich zuzuhören!?

Gut, ich kann dahingehend nur als Kind einer solchen Familie sprechen, aber dennoch sind es Erfahrungen, die das Leben und die Situation in meiner Familie stark prägten.

Nach ein paar Monaten tiefenanalytischer Psychotherapie (glaube das sagt an sich schon was aus ) hat sich bei mir herausgestellt, dass ich selbst als kleiner Knopf schon erkannte, dass meine Mutter mit Arbeit+Kinder+Haushalt usw. überfordert war. Weswegen ich mich auch oft ungerecht behandelt fühlte bzw. Behandlungen einem meiner Brüder gegenüber als ungerechtfertigt ansah, wenn sie schlechte Laune hatte und das nicht kompensieren konnte und wir deswegen darunter leiden mussten.
Selbst als kleines Kind versteht man diese Vorgänge schon unterbewusst und wird davon geprägt. Nur zu dumm, dass man diese dann wiederum erst im Erwachsenenalter bzw. mit der passenden Hilfe (z.B. einem Therapeuten) richtig verarbeiten kann.

Für mich bedeutet es jedenfalls, dass ich zwar arbeiten möchte, aber mir Zeit für Familie, Partner, Kinder und vor allen Dingen auch für mich selbst sehr wichtig ist.
Ich will nicht sagen, dass ich arbeiten werde um meiner Familie einen gewissen Standart zu ermöglichen; sondern um mich auszulasten, auszuleben, ja um zu leben. (also nicht blos im finanziellen Aspekt betrachtet)
Und ich möchte MIT und nicht FÜR meine Familie leben. Wo bliebe ich denn sonst?
Ich habe gesehen, was passiert wenn einen die Arbeit komplett auffrisst und was für Auswirkungen das in alle Richtungen haben kann Neutral und das möchte ich meinem Kind und meinem Partner nicht antun.
Da verzichte ich lieber auf ein gewisses Budget, bin dafür aber keine wandelnde, tickende Zeitbombe...
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Merin
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BeitragVerfasst am: 01 Feb 2009 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe gesehen, was passiert wenn einen die Arbeit komplett auffrisst und was für Auswirkungen das in alle Richtungen haben kann und das möchte ich meinem Kind und meinem Partner nicht antun.


Das geht mir ähnlich. Wobei ich glaube, dass es ja auch einen Grund hat, warum viele Leute so viel arbeiten. Es ist wohl sehr individuell vor was sie sich in Arbeit flüchten bzw. warum sie nicht "Nein" sagen können, aber die viele Arbeit ist ja nicht nur Ursache, sondern auch Folge psychischer Probleme. Und das verstärkt sich dann oft recht unschön.
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kuruni
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, ich bin Mutter von 3 Kinder und kann wohl hierzu etwas sagen.

Seit September arbeite ich wieder nach 10 Jahren (!) Pause und zwar aus verschiedenen Gründen. Wir brauchen ein 2. Gehalt und auch für die Rente fehlen mir etliche Jahre da soweit mir bekannt, nur 1 Jahr pro Kind angerechnet wird. Und es gibt mir auch persöhnliche Bestätigung. Jemand hat die tickende Zeitbombe erwähnt, da mußte ich schmunzeln Wink

Ich habe das Glück, daß meine Mama für die Kinder Mittags da ist (Essen, Hausaufgaben, Spaziergang) und sie startet auch schon mal die Spül- oder Waschmaschine. Den ganzen Haushalt kann und soll sie aber nicht machen. Es bleibt also noch weniger Zeit für Familie nach dem eigentlichen Arbeitsta. Hier muß ich Prioritäten setzen, was ich/wir mit der geringen freien Zeit machen. Und ganz sicher "vergeudet" man auch noch viel viel Zeit mit irgendwelchen unnötigen Mist sprich Fernsehen, Web etc. etc.

Es ist nicht einfach und jeder muß mithelfen, organisieren, Rücksicht nehmen. Und ich denke je älter die Kinder werden, umso besser wird es. Hoffe ich jedenfalls.

Natürlich würde ich gerne "vollzeit" für meine Familie da sein, aber durch ein 2. Gehalt bieten sich auch jedem Einzelnen Möglichkeiten welche er/sie/wir sonst nicht hätten. Und das mal ganz von der Rentengeschichte abgesehen.
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Maren
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Kuruni,

meine letzte Information bezüglich Rente ist: die Erziehungszeit wird bis zum 10. Lebensjahr des Kindes angerechnet.

Hatte gerade ein Gespräch mit der Bfa. Wenn Du da unsicher bist, frag auch selbst noch einmal nach.

Dies unabhängig vom 2. Gehalt *zwinker*

Liebe Grüße
Maren
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ich merke, brennt das Problem hier den meisten irgendwie unter den Nägeln. Und in meinem eigenen Leben merke ich, dass das auch anscheinend nie aufhören wird. Ständig muss ich ausloten: Was will ich? Was kann ich? Was brauche ich?

Und durche diesen ständigen inneren Konflikt fühle ich mich auch oft in meiner Freiheit beschränkt. Ich denke, das wird sich wohl auch in Zukunft nicht ändern.

Aber was mir in letzter Zeit - trotz des Wunsches nach Selbstbestimmung - immer wieder in den Sinn kommt, ist eine Grundregel des ZEN: nämlich die Dinge so hinzunehmen wie sie sind und sie in den eigenen Möglichkeiten zu gestalten, den Augenblick genießen. Das ist etwas, was ich mir immer öfter und immer mehr vornehme.

lg
Jol
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Moliére
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Yari
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

JolandaRingelblume hat Folgendes geschrieben:

Aber was mir in letzter Zeit - trotz des Wunsches nach Selbstbestimmung - immer wieder in den Sinn kommt, ist eine Grundregel des ZEN: nämlich die Dinge so hinzunehmen wie sie sind und sie in den eigenen Möglichkeiten zu gestalten, den Augenblick genießen. Das ist etwas, was ich mir immer öfter und immer mehr vornehme.


Nach diesem Motto lebe ich auch. Ich habe aber immer wieder auch festgestellt, dass ich trotzdem auf meine Zeit - sprich darauf, dass ich genügend übrig habe - achte, weil mir sonst wertvolle "Lebens-"zeit für Sachzwänge draufgeht.

Gerade Familien leben von "quantity" time - je jünger die Kinder, umso mehr. das kann man nie mehr wieder gutmachen. Lieber verzichte ich auf Konsumgüter.
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 02 Feb 2009 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

JolandaRingelblume hat Folgendes geschrieben:
Aber was mir in letzter Zeit - trotz des Wunsches nach Selbstbestimmung - immer wieder in den Sinn kommt, ist eine Grundregel des ZEN: nämlich die Dinge so hinzunehmen wie sie sind und sie in den eigenen Möglichkeiten zu gestalten, den Augenblick genießen.
Genauso sehe ich das auch und möchte ich es auch umsetzen. Natürlich ist man nicht immer mit allen Umständen zufrieden, aber wenn man es schafft auch mit wenig auszukommen und trotzdem glückliche Momente zu verleben, hat man doch sehr viel erreicht.
Man muss einfach mal die Gesellschaft Gesellschaft sein lassen und ggf. aus der Reihe tanzen, um ab und zu sein eigenes Glück zu finden und sich nicht immer an dem zu orientieren, was die Allgemeinheit als Standpunkt/Basis für Glück und Erfolg definiert.
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