politischer Konsum
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Merin
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BeitragVerfasst am: 24 Dez 2007 15:54    Titel: politischer Konsum Antworten mit Zitat

Angeregt durch Tanja Busses Buch "Die Einkaufsrevolution" möchte ich hier die Idee des politischen Konsums zur Diskussion stellen. Busse meint, dass die Regierungen versagt haben, wenn es darum geht, VerbraucherInnen und Umwelt zu schützen und sozialverträglich zu handeln. Die Konzerne hätten zu viel Macht. Sie meint, Änderungen seien möglich, wenn die KonsumentInnen, also wir, eine Gegenmacht entfalten. Ähnlich wie bei politischen Wahlen zähle die einzelne Stimme wenig, aber die Gesamtheit viel. Wenn also die KäuferInnen bestimmte Waren verweigern und andere mehr kaufen, dann können sie darüber Druck auf die Konzerne ausüben. Gut sei es, einerseits politisch zu konsumieren und sich andererseits zu vernetzen und bekannt zu machen, dass politisch konsumiert wird. Busse meint: Wenn du kleine Bauernhöfe lieber magst als Großmastanlagen, dann kaufe gezielt von kleinen Bauernhöfen. Wenn du nicht willst, dass Teppiche von Kindern geknüpft werden, dann kaufe nicht billig, sondern mit Siegel usw. Frage außerdem nicht nach dem Image oder der Marke, sondern nach den Eigenschaften des Produkts (was enthält es?) und seinen Herstellungsbedingungen.

Ich selbst finde mich in Busses Beschreibungen wieder, man könnte mich also in die Gruppe politisch Konsumierender packen. Bekannte meinen oft, das sei ja so anstrangend, wenn man vor jedem Kauf so viel überlegen müsse. Ich meine, dass man ja nicht muss, sondern kann, und dass ich ja nach einer Weile weiß, wo ich gute Waren herbekomme. Auch ist für mich die Freude am Kauf und danach am Produkt viel größer, wenn ich sicher weiß, dass ich mein Geld an der richtigen Stelle ausgegeben habe. Wie geht es euch damit?

Hier noch einige Anregungen von Busse:
- Kundenkarten nicht nehmen, weil sie Datensammlungen erlauben
- Discounter meiden, lieber bei kleinen Betrieben kaufen
- Fisch: akzeptabel ist nur Karpfen, Hering, Seelachs und Makrele. Näheres gibt es auf der Seite von Greenpeace im Fischführer
- Holz: Nur mit fsc-Siegel oder von Naturland kaufen. Auch ohne Siegel kann man Buche, Ahorn, Esche, Eiche, Kirsche, Birke, Douglasie und Robinie kaufen. Dahingegen sind tropische Hölzer oft problematisch, besonders Rotzeder und Hemlock (als kanadischen Urwäldern) und Ramin (ist meist aus Indonesien und nach Malaysia geschmuggelt. Zerstört den Lebensraumd es Orang Utans und unterstützt die Holzmafia.) Bei Greenpeace gibt es auch einen Holzführer.
- Kaffee, Tee und Schoki nur fair kaufen
- Papier und Papierprodukte nur recycled kaufen
- so viel wie möglich regional kaufen und bei Lebensmitteln auch saisonal (Greenpeace hat einen Erntekalender)

Und nun noch: www.greenpeace.de

Und viel Spaß beim nachhaltigen politischen Konsumieren.
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kasmodiah
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BeitragVerfasst am: 18 Jan 2008 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

hallo merin
ich les das buch ja grad, und ich sehe, das ich noch einiges ändern will. was hast du denn schon verwirklicht?
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B'Elan
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BeitragVerfasst am: 19 Jan 2008 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist alles so ganz schön, liebe Merin, und ich würde auch viel lieber im Bio-Laden einkaufen gehen - leider ist das auch alles eine Geld-Sache. Natürlich ist z.B. der Käse im Bioladen tausend Mal besser, als die abgepackten Pakete im Discount, allerdings kann ich für das Geld, das ich bei einem Mal Käse kaufen im Bioladen ausgebe, einen Monat im Discount kaufen. Ist leider so und ich kann mir den Bio-Käse nur sehr selten leisten.

Den Kaffee kaufe ich bio und fair, aber davon trinke ich auch nicht so viel... Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich mein Kaufverhalten auch um Einiges ändern.

Und ein vegetarischer Versand, bei dem wir ab und zu bestellen, hat auch eine fette Preiserhöhung gehabt jetzt... da fragt man sich doch mal wieder, wie man sich das bald überhaupt noch leisten kann?! *ärgerlich bin*

Leider ist es nunmal so, dass Lebensmittel die ökologisch und gesundheitlich besser sind, einfach auch gleich viel teurer sind. Geht leider nicht - zumindest nicht oft.
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Liebe Grüße,
B'Elan
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shajen
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2008 0:31    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe gemerkt, daß es so viel gar nicht teurer ist, bio zu kaufen, wenn man sein kaufverhalten etwas abändert bzw. genau überdenkt, was man denn wirklich braucht. früher hab ich oft viel zeugs gekauft, weil es eben im regal stand und mich regelrecht angeleuchtet hat mit großen bunten augen Wink ...dabei war es oft überflüssiges wie zuviel schoki oder so. bewußter einkaufen´, aber gut! ich merke, daß mich gutes bio- essen auch ganz anders sättigt und ich einfach weniger brauche, die energie ist irgendwie anders . ja und biokiste ist am ende günstiger als im bioladen,auf regionale märkte gehen usw., so wirds nicht sooo teuer, zumindest bei den lebensmitteln.
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Mania
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2008 2:02    Titel: Antworten mit Zitat

*dem.zustimmt*
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zachia
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2008 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

auch mal zustimme...

ich hab das buch nun bestellt und werde sehen was ich in zukunft an meinem verhalten noch ändern kann...
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kasmodiah
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2008 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

B'Elan hat Folgendes geschrieben:
Das ist alles so ganz schön, liebe Merin, und ich würde auch viel lieber im Bio-Laden einkaufen gehen - leider ist das auch alles eine Geld-Sache. Natürlich ist z.B. der Käse im Bioladen tausend Mal besser, als die abgepackten Pakete im Discount, allerdings kann ich für das Geld, das ich bei einem Mal Käse kaufen im Bioladen ausgebe, einen Monat im Discount kaufen. Ist leider so und ich kann mir den Bio-Käse nur sehr selten leisten.



es geht. zumindest bei unsich habe früher total am essen gespart, nur billigst eingekauft. eben weil wir es nich dicke haben (wir leben unter dem existenzminimum, sind zu dritt, haben kein festes einkommen)
und jetzt kaufen wir nur bio, und es geht auch.
ich setzte prioritäten. mit gutem essen erhalte ich meinen körper gesund, das ist wichtig für mich, und mein kind braucht eine gesunde mutter. und ich spar an anderen stellen: kein fernsehen, neue klamotten nur wenn unbedingt nötig, kein weggehen (kino, disco etc.) kein essengehen, kaum mal was nebenraus ausgeben. sehr bewußt kaufen

ich lebe nach dem motto: ich bin zu arm, um mir minderwertige sachen zu kaufen
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Merin
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2008 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe das ähnlich. Da ich als Hartz-IV-Empfängerin gelebt und mich nur bio ernährt habe weiß ich, dass es geht. Auch jetzt haben wir nicht viel Geld, aber beim Essen spare ich so, dass es auch bio geht. Ich kaufe Saisonware und falls Brot vom Vortag reduziert da ist nehme ich viele Brote und friere sie ein...
Klar wenn du z.B. jetzt die Tomatenpreise vergleichst sind sie konventionell billiger. Es ist jetzt aber Zeit für Kohl und dass da die Preisunterschiede so riesig sind glaube ich schlicht nicht.

Letztlich muss jede für sich entschieden wo sie Prioritäten setzt: Ich gehe auch nicht aus, nicht isn Kino usw. Andere geben ihr Geld vielleicht liebe im Café aus und "essen Aldi". Ist doch in Ordnung. Nur sollte man nicht behaupten, es ginge nicht anders....

Was ich noch verwirklicht habe: Ökotrom, viel Bahn fahren und Rad, Tauschring...
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ilinga
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2008 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Also was billig und Bio anbelangt, kann ich aus eigener Erfahrung zustimmen, das es möglich ist.
Ich kaufe seit einiger Zeit auch nur noch, was ich in der nächsten Zeit auch vertilgen möchte. Bei uns im Supermarkt ist die Auswahl an Bioprodukten zwar gering, dennoch schaue ich dort regelmäßig vorbei. Dort gibt es seit letztem Jahr ein festes Regal, in welchem Produkte liegen die bald ablaufen. Und dort liegt auch immer einiges an Biowaren. Zwar fertig abgepackt und bla, aber dafür mal um 30-50% günstiger.

Auch dem anderen Sättigungsverhalten kann ich zustimmen, was sicher auch mit dem Geschmack zusammenhängt. (der um einiges besser ist)
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kasmodiah
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BeitragVerfasst am: 21 Jan 2008 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

ich sollte vielleicht dazu sagen, ich kaufe selten bio im supermarkt, höchstens bei alnatura. eigentlich immer in unserem kleinen örtlichen bioladen.
ich meide supermärkte. gehört für mich auch zum politischen konsum
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 9:01    Titel: Antworten mit Zitat

Seit ich nicht mehr in der Stadt wohne, musste ich um einiges vom "politischen" Konsum Abstand nehmen.

Der Wochenmarkt hat hier Donnerstags von 1 bis 3 Uhr nachmittags auf. Wer hat da Zeit? Der örtliche Bioladen eventuell hin und wieder *hüstel* freitags von 2 bis 4 Uhr nachmittags.

Also ab in den Supermarkt. Aber schon aus Kostengründen achten wir da auf Saisonware. Und Bio ist auch oft dabei.

Seitdem habe ich - ehrlich gesagt - immer weniger Lust auf die Korrektheitsdiskussion, so leid es mir tut. Da gibt es auch kein: Du musst nur wollen, dann kannst du es schon irgendwie hinkriegen. Sorry. Das ist nur für Hausfrauen realisierbar und dahin will ich mich nicht aus solchen Gründen zwängen lassen.

lg
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kasmodiah
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BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

JolandaRingelblume hat Folgendes geschrieben:


Seitdem habe ich - ehrlich gesagt - immer weniger Lust auf die Korrektheitsdiskussion, so leid es mir tut. Da gibt es auch kein: Du musst nur wollen, dann kannst du es schon irgendwie hinkriegen. Sorry. Das ist nur für Hausfrauen realisierbar und dahin will ich mich nicht aus solchen Gründen zwängen lassen.

lg
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also ist im umkehrschluß jeder, der das realisiert, irgendwie, eine hausfrau? mit verlaub, das ist doch quatsch!
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shajen
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BeitragVerfasst am: 23 Jan 2008 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

ähm ja, seh ich auch so und ich denke es IST eine frage des wollens und der ENTSCHEIDUNG...und ja, ich bin gerade mutter und hausfrau, aber vorher habe ich im schichtdienst gearbeitet und da war es mir ebenso möglich, "unkonventionell" einzukaufen. ist also nicht über einen kamm zu scheren.
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JolandaRingelblume
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2008 8:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

also ist im umkehrschluß jeder, der das realisiert, irgendwie, eine hausfrau? mit verlaub, das ist doch quatsch!


Nö. Hab ich nicht behauptet. Rolling Eyes

Es gibt auch eine Menge Hausfrauen, die nicht öko einkaufen. (Was im Übrigen der Umkehrschluß wäre. )

Ich habe nur gesagt, daß ich weder Donnerstag Mittag noch Freitag Nachmittag Zeit zum Einkaufen habe und das vielen anderen auch so geht und tendenziell nur Hausfrauen, Schüler und Rentner (um die Bezugsgruppe zu erweitern) überhaupt die Gelegenheit hier erhalten, dort einkaufen zu gehen.

(Versandhandel oder 25 km bis in die nächste große Stadt fahren ist auch quatsch. Also Supermarkt, im übrigen mit Öko-Angebot, den letzten Jahren sei dank.)

Ich habe auch nichts gegen das Hausfrauendasein oder Muttersein. Bin selbst Mutter und wäre - im Nachhinein betrachtet - sehr gern daheim geblieben. Ich mag nur nicht daheim bleiben, weil ich im BioLaden einkaufen will.

Und - wenn ich das richtig sehe - ist Leipzig immer noch (eine sehr schöne) aber doch etwas größere Stadt als ein oberbayerisches Dorf.

lg
Jol
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shajen
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BeitragVerfasst am: 24 Jan 2008 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

ja isses wohl. hast vielleicht die möglichkeit ne biokiste zu bestellen? ist eh etwas günstiger als im bioladen...
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