Ökologisches denken "out"?
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schafsache
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BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 17:08    Titel: Ökologisches denken "out"? Antworten mit Zitat

Hallo.
Mich beschäftigt schon seit einiger zeit etwas. Ich bin seit geraumer zeit auf einer flirt seite unterwegs weil ich einen partner suche mit dem man auch eine familie gründen kann. Und was mir immer wieder aufgefallen ist ist, das einige absolut nichts mit ökologischem denken anfangen können, geschweige denn es gut finden. Handarbeiten an sich (ob nun alt oder nicht) scheinen ein no-go zu sein, haben anscheinend den touch von "altem hausmütterchen" (letzthin hat sogar einer gemeint ich mache hauswirtschaften, ich wär ja fast im dreieck gesprungen, was hat das eine mit dem anderen zu tun). Und wenn man dann ökologie anspricht bzw. den ökologischen hintergedanken bei den hobbys dann ist der ofen aus. Die meisten scheinen wirklich nur daran interessiert mit der mode zu gehn und nach außen hin was darzustellen aber sie machen sich keine tiefer gehenden gedanken.
Habt ihr solche erfahrungen auch schon gemacht? Oder sind das ausnahmen. Und ist ökologisches denken mehr "frauensache" als "männersache"?
Liebe grüße
Ina
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Mania
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 0:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bin zwar auf keiner Flirtseite unterwegs, aber merke auch, dass die meisten Leute sehr oberflächlich und desinteressiert sind. Mir macht das sehr zu schaffen und ich finde es traurig, warum es so wenig Verständnis gibt. Aber ich versuche einfach Kontakte zu knüpfen in Kreisen, die dieselben Interessen haben wie ich.
Vielleicht ist so ein Flirtchannel auch weniger geeignet, den passenden alternativen Partner zu finden. Ich treibe mich in Foren herum wo ich auf Gleichgesinnte treffe. Und viele von ihnen habe ich auch schon persönlich kennengelernt. Warum soll da nicht auch mal die Liebe dabei sein? Ist mir auch schon begegnet! Wink
Lieben Gruß,
Mania
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schafsache
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 8:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo mania.
Darüber hab ich auch schon nachgedacht. Kannst du mir evtl. ein paar foren-tips geben? Ich bin ja nicht nur auf der suche nach einem partner (das ist ja eher sekundär und geht "nebenher"), mehr kontakte mit ökologisch-gesinnten menschen würden mir generell gefallen.
Liebe grüße
Ina
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B'Elan
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 9:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ina,

da kann ich Mania nur zustimmen, dass es einfacher ist, über Gleichgesinnten-Seiten Kontakte zu knüpfen. Die allgemeinen Leute sind leider größtenteils sehr oberflächlich und schauen nur, wo SIE bleiben und wie SIE ihre Ziele erreichen. Was um sie herum passiert nehmen sie da kaum wahr. Rolling Eyes
Ich habe so ein Paar im Bekanntenkreis, da werde ich auch merkwürdig angesehen, wenn ich sage, dass ich gerade etwas stricke oder wenn ich etwas zum Frühstück mitbringe, das nicht dem Normalo-Frühstück entspricht. Hm... Das sind dann aber auch Menschen, mit denen ich mich nicht sooo oft umgebe.

Schau doch mal, ob es bei Dir in der Nähe vielleicht Stammtische gibt. Hier gibt es z.B. einen Vegetarier-Stammtisch, wo ich persönlich zwar jetzt nicht mehr bin, aber damals waren da nette Leute anzutreffen. Oder Wandergruppen, da kann man vielleicht auch naturverbundene Leute kennen lernen.
Und zum Thema Liebe und Partnersuche: meine Freundin habe ich z.B. auf dem Hexen- und Heidenstammtisch kennengelernt. Very Happy

Wünsche Dir jedenfalls alles Gute und viel Glück, dass Du nette Menschen kennen lernst.

Auf die Links von Mania bin ich auch gespannt.

Liebe Grüße,
B'Elan
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Starfish
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 9:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ina,

ja, das ist mir auch aufgefallen. Wahrscheinlich haben die meisten hier schon mal sowas gehört: weltfremde Ökos, Späthippies, Alternative, Birkenstockträger und so weiter. Das sind Begriffe, die ich von "Normalverbrauchern" (also Leuten, die nicht extra auf Bio oder naturfreundliche Lebensführung achten) gehört habe, wenn es um Leute wie "uns" ging; oft ist der abschätzige Tonfall wirklich nicht zu überhören.

Nun darf ja gerne jeder seine Meinung haben. Was mich nur wundert, ist aber, weshalb gerade "wir" bei Normalverbrauchern nicht selten so eine irrationale Antipathie bis Abwertung hervorrufen. Wir tun doch keinem weh. Und meiner Erfahrung nach ist es mitnichten so, dass der Großteil der Umweltbewussten jeden grundsätzlich sofort missionieren will.
Klar, es gibt in dieser Bewegung Tendenzen, die sind auch mir zu viel. Aber irgendwie scheint das Ganze immer auf einen kleinen Teil von Hardcores reduziert zu werden, als würde der Öko-Trend nicht gerade auch auf die breite Masse überschwappen. Ich habe das Gefühl, trotz dieses Trends steht man in den Augen der Allgemeinheit als umweltbewusster Mensch sehr oft gleich in der extremen Ecke. Da ist es auch egal, wie normal man sich anzieht, was man isst etc. - allein wer Bio oder FairTrade kauft, wird schon abgestempelt.

Dabei frage ich mich außerdem, was eine umweltbewusste Lebensweise eigentlich so weltfremd macht. Ich dachte, spätestens seit die Klimakatastrophe in allen Medien ist und selbst die Politik sich des Themas annimmt, wäre auch Otto Normalverbraucher klar geworden, dass wir so'n bissl eben doch irgendwie von diesem Planeten und seinen derzeit (noch) vorhandenen ökologischen Verhältnissen abhängig sind.

Kurz: ja, ich kenne das Phänomen, aber ich habe auch keine Erklärung dafür. Wink

Lieben Gruß
Wilde
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Mania
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 9:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, auf einem speziellen Öko-Forum bin ich nicht. Ich treibe mich auf Selbstversorger- und Naturheilkunde-Foren herum. Da treffe ich auf Menschen, die sich für ein nachhaltiges Leben interessieren. Ich kann ja mal die Links reinsetzen, falls es dennoch interessiert:

http://smon.myexi.com/phpBB2/
www.selbstversorgerforum.de
www.natur-forum.de

Bei Interesse hab ich noch ein Aussteiger- und Wildnis-Forum anzubieten. Wink
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schafsache
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.
Danke für eure antworten. Ist schon beruhigend das andere dieses problem auch kennen, es spricht aber andererseits nicht für unsere gesellschaft wie wildweib schon angemerkt hat.
Ich habe mich mal mit jemandem unterhalten der dann meinte ob ich denn auch bio kaufen würde wegen massentierhaltung und tierquälerei und ob ich da ein drama drum mache. Das hat mich schon sehr erschüttert. Im selben gespräch sind wir auch auf kleidung zu sprechen gekommen. Ich habe gemeint ich interessiere mich nicht für den anzug sonder für den menschen der drinsteckt. Er meinte ihm wäre modisches auftreten sehr wichtig. Darauf habe ich dann gesagt was nutzt es mir wenn das was ich anhabe modisch ist aber von kleinen indischen kindern handgefertigt ist (ich war in der phase des gespräches schon etwas geladen). Er meinte dann darüber hätte er sich noch nie gedanken gemacht und das wäre ihm auch egal. Mit dieser person hab ich nie wieder gesprochen (zum glück).
Danke für die links mania, auststeiger und wildnis-foren klingt auch sehr interessant .
Liebe grüße
Ina
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somalata
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

wie wildweib bin auch ich etwas verwundert, dass sich ökologischs denken noch nicht durchgesetzt hat. gerade von der jungen generation erwarte ich da eine größere bewegung.

globalisierungskritik ist z.b. eng venetzt mit ökologischen bestrebungen. aus dieser richtung kommen eigentlich auch einige phantasievolle aktionen. da solltest du vielleicht deine freunde suchen.

es ist wirklich schade, mit welchen dingen viele kids heute ihre zeit verplempern und die zusammenhänge aus den augen verlieren. doch woher soll es kommen? wo fnden sie die entsprechenden coolen vorbilder? ein paar hollywood-stars haben sich immerhin schon zu öko bekannt. ich hoffe, das wird langsam mehr.

ich finde es auch nicht besonders gut, bei deinen kontakten gleich aufzugeben, wenn sie nicht die gleichen interessen haben. manche haben vielleicht von den themen noch nie wirklich was gehört und finden es vielleicht gar nicht schlecht, sich mal darüber gedanken zu machen. man kann diese leute ja nicht einfach ignorieren, da auch sie etwas für die umwelt tun müssen, damit es mal besser wird. in diesem fall bin ich schon für intelligentes missionieren...
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Merin
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, auch ich kenne diese Erfahrung. Ich habe auch erfahren, dass, wenn es andere Berührungspunkte gibt, man sich aber auch bereichern kann. Und anstecken. Uli z.B. hatte, als ich ihn kennen gelernt habe, mit Öko nix am Hut. Er hat aber bei mir die Biosachen gegessen und da er ein Feinschmecker ist haben sie ihn überzeugt.
Ich erinnere mich noch daran, wie er auf seine Milch schwor, eine konventionelle Milch, die so naturbelassen tat. Und ich hab ihm dann irgendwann mal die Brodowiner Biomilch zu trinken gegeben. Und als ich das nächste Mal zu ihm zu Besuch kam, was stand da im Kühlschrank? Brodowiner Milch. Da hab ich mich total gefreut.

Wenn man Menschen trifft, die offen und neugierig sind, dann kann man sich begegnen und dann kann die Person auch Interesse für meine Interessen entwickeln und umgekehrt. Wenn nicht, dann passt es halt nicht...

Ich hab das Gefühl viele Leute finden bio und fair anstrengend. Sie wollen nicht nachdenken, sie wollen kaufen. Und das finde ich wiederum anstrengend...
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Starfish
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Merin hat Folgendes geschrieben:

Ich hab das Gefühl viele Leute finden bio und fair anstrengend. Sie wollen nicht nachdenken, sie wollen kaufen. Und das finde ich wiederum anstrengend...

Ganz genau.... Schönes Beispiel: Ich mit meiner Mutter im Weltladen, um Schokolade zu kaufen, die als Glasur auf einen Kuchen soll. Weil ich mir gerade nicht mehr sicher bin, frage ich sie, ob eine Tafel dafür wohl ausreicht. Antwort: "Die ist aber 'n bisschen teuer für eine Kuchenglasur."
Ich fragte sie dann, ob sie glaubt, dass es für die Lebensbedingungen der Kakaobauern einen Unterschied macht, ob ich die Schokolade so esse oder in einem Kuchen verwurste. Rolling Eyes

Also, unter dem Motto: wenn man sie so isst, kann man ruhig fair und teurer kaufen, wenn's denn sein muss, aber wenn man sie zum Kochen oder Backen weiterverwendet, tut's auch die billige vom Aldi. Ich finde so eine Denkweise echt nicht nachvollziehbar. Ich bin nicht sicher, ob meine Bemerkung ihr klar machen konnte, dass sowas das ganze Konzept von FairTrade ad absurdum führt.
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schafsache
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BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.
Ich gebe normalerweise nicht schnell auf. Ich habe mir angewöhnt (fast) jedem eine 2. chance zu geben weil der erste eindruck einfach oft täuscht. Aber in diesem fall war nichts zu machen. Allein an dem abfälligen kommentar über die tierhaltung habe ich gemerkt das er kein interesse hat darüber nachzudenken. Und nachdem er dann auch meinte das meine ansichten ihn total verschreckt hätten hätte es auch keinen sinn gemacht da weiter zu machen. Man hat deutlich gemerkt das da kein interesse seinerseits besteht sich zu informieren vor allem da seine fragen nicht interessiert bzw. um informationen bemüht kamen sondern abfällig formuliert waren. Und dafür ist mir dann auch ehrlichgesagt meine zeit zu schade. Es ist nunmal so das jeder selbst entscheiden kann ob er was für die umwelt tun will und es ist ja nicht so das man sich nicht zur genüge informieren könnte wenn man das möchte. Und hätte er interesse gezeigt dann wäre ich die letzte gewesen die ihn abweist. Aber in dem fall war das nicht so.
Grüßlis
Ina
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BeitragVerfasst am: 11 Apr 2008 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, bei manchen passt es halt nicht. Interessant: In der Schrot und Korn ist eine Werbugn für eine Partnervermittlungsagentur (Gleichklang), die ökologisch interessierte Leute als spezielle Zielgruppe hat. Das Problem ist also offenbar schon erkannt worden...
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schafsache
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BeitragVerfasst am: 11 Apr 2008 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.
Steht das in der aktuellen schrot und korn? Sowas klingt natürlich sehr interessant, ich denke auch das da durchaus bedarf besteht.
Grüßlis
Ina
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BeitragVerfasst am: 11 Apr 2008 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, es ist die Werbugn auf der hinteren Umschlagseite. Ist aber echt nur ne Anzeige und unter gleichklang.de kann man das auch im Netz sehen.... Ich meine nur: Wenn es dir wirklich um Partnersuche geht, ist es vielleicht eine lohnende Investition. Und: Es ist doch interessant, dass eine Partnervermittlunsgagentur sich speziell an diese Gruppe richtet und dann auch spezifisch in themenbezogenen Zeitschriften dafür wirbt...
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Regenschein
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BeitragVerfasst am: 30 Nov 2010 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bewege mich in mehreren Umkreisen.
In der Schule komme ich mit den Vertretern der breiten Masse zusammen, da muss ich eindeutig sagen, dass öko als uncool angesehen wird.
Rolling Eyes <-Dieser Smiley beschreibt die Reaktionen meiner Mitschüler bei solchen Themen eigentlich ganz gut.

In meinem Freundeskreis, der größtenteils einer alternativen Jugendkultur angehört, bin ich schon eher auf offene Ohren gestoßen, besonders bei den Mädels.
Ich habe aus verschiedenen Ecken gehört, dass zB meine Geschichten zu Themen wie Fleischindustrie und Tierversuche einen recht großen Eindruck hinterlassen haben (darauf folgten Vegetarismus-Versuche, Vorträge in einer MakeUp-Schule usw)

Ich behaupte mal vegetarischer Lebensstil sei ökologisch wertvoll (weniger Kühe, weniger CO², mehr Fläche zum Getreideanbau usw) und in der Hinsicht sind besonders jüngere Menschen doch empfänglich, auch wenn diese Bereitschaft zum Zuhören, meiner Erfahrung nach, mit dem Alter ziemlich abnimmt.


Aber ich kann echt nicht verstehen, WIESO öko out ist.
Ich meine, es geht doch um unsere Erde, oder nicht?
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